kann nicht durch Diktatoren erstickt werden, auch wenn der Weg oft lang ist, sich zu befreien.
Mascha StahlbergSie verstecken sich in einem Vorort, denn Diktator Lukaschenko hat ihre Schule verboten: Oppositionelle Lehrer und Schüler betreiben in der Nähe von Minsk ein konspiratives Gymnasium. Hier wird gelehrt, was Freiheit bedeutet.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/a...-a-879024.html
kann nicht durch Diktatoren erstickt werden, auch wenn der Weg oft lang ist, sich zu befreien.
Also wenn die Weissrussischen Behoerden, die Schule und die Leute nach diesem Artikel nicht finden, weiss isch auch nicht. Sind Sie sicher, dass Sie die Leute mit den Fotos nicht in Gefahr bringen?
kommt dieser Artikel?
Ich kenne die Situation in Minsk etwas und auch mehrere junge
Leute aus dem "normalen" Leben dort. Mindestens eine Sache
im Artikel ist definitv falsch, nämlich die mit der angeblich
verpönten weissrussischen Sprache.
In weissrussisch wird auch an normalen Schulen in Minsk unterrichtet,
auch mit Schulbüchern in der Sprache. Und auch in den Sprachen
sprechen nicht so wenig Leute weissrussisch. Natürlich können die
meisten Leute russisch (und benutzen es auch), aber das eine
schliesst das andere ja nicht aus.
Hat die Spiegel-Redaktion nachgeprüft, dass ihr mit der
Geschichte kein Bären aufgebunden wurde?
Arbeitet Herr André Eichhofer auch als Informant für Alexander Lukaschenkos Behörden?
...lernt die künftige Elite - zumindest wäre das dem Land zu wünschen.
Achja, so ist das eben in einer lupenreiner Dikatatur:
-Privatunterricht noch voll schulpflichtige Kinder problemlos möglich
-externes Abitur ohne Nachweis des regemäßigen Schulbesuches ebenso möglich
-Wehrpficht gab es mal vor kurzem auch in anderen Staaten (hab ich so gehört ;) ) und auch dort gab es Nettigkeiten wie disziplinarische Zwangs- und Ordnungshaft - auch im Zivildienst
wird es im freiheitlichen Deutschland die Möglichkeit eines privaten Schulunterrichts mit anschließendem Abiprüfung geben, wie im Diktatorland Weißrussland?
So wie es im Moment aussieht, lernt zumindest die nächste Elite seit Jahren bereits an europäischen Universitäten und das geht solange so weiter, bis wir deren Eltern, gemeint Diktatorenbüttel, durch Wirtschaftssanktionen endlich mal den Geldhahn abdrehen.
Ohne Not und wissend um die Zustände dort, Lukaschenko für zig Milliarden Benzin und Diesel abzukaufen, ist einfach nur noch bekloppt!