Widerstand im Wendland: Castor-Gegner ketten sich an Beton-Pyramide

Die Ankunft der Castor-Behälter verzögert sich weiter:*Atomkraftgegner haben sich an einer Betonpyramide auf den Gleisen*angekettet. Seit gestern abend steht der Atommüll-Zug auf einem Rangierbahnhof bei Hamburg. Im Wendland wurden bislang 1300*Demonstranten in Gewahrsam genommen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...800178,00.html
  1. #1

    gähn

    gähn
  2. #2

    gerne mehr

    Ich hoffe es ketten sich noch mehr Castor-Gegner an die Beton-Pyramide... der Winter ist noch lang.. :)
  3. #3

    Progressiv

    Vielleicht werde ich im Alter konservativ, aber Frau Roths Aussagen wirken auf mich intellektuell subkomplex.
  4. #4

    Kriminelle Idioten

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Atomkraftgegner haben sich an einer Betonpyramide auf den Gleisen angekettet.
    Ja und?
    Wenn es den Castor-Gegner Spass macht, von mir aus können sie auch für immer dort angekettet bleiben. Wenn die Gegner beim Volksentscheid in Stuttgart scheitern sollten, gibt es wenigtens weniger Randlierer hier im Süden.

    Aber warum berichtet SPON eigentlich immer über das lächerliche Kasperle-Theater der Castor-gegner? Warum nicht mal darüber berichten, wie die Grünen zu den Euro-Bonds stehen?
    Das würde mich wirklich interessieren. Schließlich will Trittin ja Finanzminister von Deutschland werden und unbedingt Euro-Bons einführen und die Steuern erhöhen.

    Was die kriminellen Knallköpfe in Gorleben machen ist mir egal, hauptsache sie kommen schnell hinter Gitter.
  5. #5

    ....

    Ganz einfach. Die Kosten der Blockieraktionen auf die Blockierer umlegen.
  6. #6

    Intime Nähe

    Die Castor-Gegner geben vor, Angst vor atomarer Strahlung zu haben. Warum suchen sie dann immer die intime Nähe zu den Castor-Transporten und den Endlagern? So unsicher scheinen diese anscheinend nicht zu sein, sonst würden nicht soviele Demonstranten direkt daneben bzw. davor stehen zu wollen.

    Ich finde die Castor-Transporte umso sicherer, je öfter man solche Aktionen sieht. Es passiert ja offensichtlich selbst dann nichts, wenn Demonstranten alles dransetzen, die Transporte verunglücken zu lassen.
  7. #7

    Richtig und sehr gut

    Ich finde die Demos in Gorleben absolut richtig und auch wichtig. Diejenigen die schottern und jene die sich anketten, haben meine Solidarität. Sie haben was erreicht, was viele "Sprechblasen" in diesem Forum nie erreichen werden und die, sind wir doch mal ehrlich, wohl vor Neid erblasen. Die Demokratie lebt von mitmachen und nicht von Stammtischparolen.
    Auch wenn ich gerne dabei wäre, spenden werde ich auf jeden Fall.
  8. #8

    ...

    Eigentlich steht der Zug doch in Maschen ganz gut. Man sollte die Typen einfach mal ein paar Nächte frieren lassen und die Blockade erledigt sich von ganz alleine.Einfach die Versorgung unterbinden und wir werden uns wundern, wie schnell die nach Hilfe durch den Staat schreien.
  9. #9

    Immer nur weiter so

    Zitat von Jusoka Beitrag anzeigen
    Hoffentlich ketten sich noch sehr viele an. Dann sollte es kräftig regnen, mit anschließendem Kälteeinbruch, mit mindestens 20 Grad minus. Da würden mir nur die Polizisten leid tun. Den Schotterern sollten die Schottersteine in den Pfoten festfrieren.

    Ich finde es sehr sehr mutig, wie sich engagierte Buerger fuer ihr Anliegen einsetzen.

    Wenn dann so eine Couch-Potato wie Sie daherkommen, deren einziges bisheriges poltisches Engagement wahrscheinlich in ein Mal Waehlen alle vier Jahre besteht und meinen, mit plumpen Poebeleien das Ganze kommentieren zu muessen, wird mir richtig schlecht.