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Widerstand gegen NPD-Fest: Vertreibung aus dem Schweinestall

SPIEGEL ONLINEDie NPD will ihr großes Sommerfest bei Pasewalk feiern - in einer Region, die sie fest in ihrem Griff wähnt. Doch nun wächst in Vorpommern erstmals der Widerstand gegen die Rechtsextremen. Vorneweg marschiert ein Bürgermeister, dem sein Engagement nun Ärger bringt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...848432,00.html
  1. #1

    Ich hoffe,

    der Gute ist auch sonst im Interesse seiner Bürger so aktiv. Dann kann es ja nur aufwärts gehen.
  2. #2

    Dambach ist jemand, dem unser Bundesgauck mal durch einen Besuch den Rücken stärken könnte/ sollte, wenn's der auf Öffentlichkeitswirksamkeit getrimmte Terminkalender erlaubt.
  3. #3

    Dringend nötiger Widerstand

    Es ist hohe Zeit, dass die Verwaltung im Nordosten Flagge gegen Rechts zeigt. Ich war einige Male in der Ueckermark und habe nie verstanden, warum man einerseits den Tourismus dringend benötigt und auch tatkräftigt aufbaut, andererseits aber zulässt, dass die Region in erster Linie mit rechtem Gedankengut und Neonazies in Verbindung gebracht wird, die dort Präsenz zeigen. Ich habe Bekannte, die sich wegen der rechten Präsenz im Nordosten weigern, dort Urlaub zu machen. Es wird Zeit, dass die Einwohner Mecklemburg-Vorpommerns erkennen, wie sehr das Neonazitum ihnen schadet.Ich wünsche dem Bürgermeister der schönen Stadt Pasewalk alles Gute und Erfolg.
  4. #4

    So sieht es aus in D

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die NPD will ihr großes Sommerfest bei Pasewalk feiern - in einer Region, die sie fest in ihrem Griff wähnt. Doch nun wächst in Vorpommern erstmals der Widerstand gegen die Rechtsextremen. Vorneweg marschiert ein Bürgermeister, dem sein Engagement nun Ärger bringt.

    Pasewalk leistet Widerstand gegen NPD-Pressefest - SPIEGEL ONLINE
    Während die Nazis auch noch Juristisch unterstützt werden gegen Politiker (Was ist mit der Meinungsfreiheit des Bürgermeisters?), ist bei Linken alles problemlos möglich:

    Occupy-Camp in Frankfurt: Polizei bereitet Räumung vor - SPIEGEL ONLINE
    So etwas wünschte ich mir bei diesem Neonazifest....
  5. #5

    seitenfüllende nebensächlichkeiten

    wen interessierts! lasst die NPD doch machen! der trend ist rückläufig, das erledigt sich von selbst.
    die sache ist ganz einfach: entweder wird die NPD verboten, weil sie verfassungsfeindlich ist oder die Partei muss sich vor dem wähler bewähren. der wähler wird das konzept dieser partei mehrheitlich ablehnen. ende.
    der ewige kampf gegen rechts nervt mich gewaltig. kämpft gegen extremismus jeder art!
  6. #6

    die NeoNazi Bekämpfung bleibt an einem

    60-jährigen Bürgermeister hängen? Toll.
  7. #7

    Mut

    Herzlichen Glückwunsch für diesen mutigen Schritt!
    Schon jetzt sind doch schon wirtschaftlich negative Folgen für die Region sicher spürbar.
    Schon im Vorfeld werden Unternehmen und Fachkräfte diese Region meiden, um nicht mit dieser braunen Soße, die da gebraut wird in einen Topf geworfen zu werden!
    Glauben die Wähler wirklich, die NPD wird dort Arbeitsplätze hinbringen können? Wo denn? Rüstungsindustrie? Eigentlich können auch enttäuschte Wähler nicht so dumm sein!
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Dann würden Urlauber und Unternehmer sagen: "Das ist mir zu braun da oben." Für den Bürgermeister steht die Zukunft seines Städtchens auf dem Spiel.
    Es geht also um wirtschaftliche Interessen?
  9. #9

    naja

    was soll sich ändern rechts blind und links ganz scharf.


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