hgm-pressEin Bild einer jungen Frau neben ihrem toten Fötus sorgt in China für Entrüstung. Die 23-Jährige wurde von Beamten offenbar zur Abtreibung im siebten Schwangerschaftsmonat gezwungen. Drei Beamte wurden suspendiert. Der Widerstand gegen die rigorose Ein-Kind-Politik wächst.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...839014,00.html
was mir Ihr Posting nun sagen will, Herr Helmbrecht..
Überbegabte Intelligenzbestie - ok, geschenkt, Revanchefoul für mein "wenig Ahnung".
Aber Berge wegsprengen - habe ich eigentlich noch nicht in Erwägung gezogen.
Das ganze Geröll, was dann da rumliegt - nee,scheint mir nicht zielführend, Ihr Vorschlag
Und wenn ich Ihre nachfolgenden Beiträge so betrachte, komme ich zu der Überzeugung, daß ich meine etwas lästerlichen Bemerkungen zur Topographie ein wenig genauer ausführen muß.
Brechen wir das mal auf ein übersichtlicheres Format herunter und nehmen einen Quadratkilometer (1000 x 1000m) im grünen Schleswig Holstein und vergleichen das mit einem Quadratkilometer 50km nördlich des Tiananmen.
Wenn Sie nun auf die beiden willkührlich ausgesuchten Quadratkilometer jeweils 200 Menschen aussetzen,
haben die Schläfrig Holsteiner in ihrere pottebenen Landschaft viel Platz,
während das für die Chinesen, selbst, wenn wir bei unserer Auswahl zufällig ein bewohnbares Bergtal getroffen haben, bannig eng wird.
Noch 1990 waren es durchschnittlich 2,3 Kinder pro Frau, 2004 waren es 1,7 Kinder pro Frau. In 2 Jahren wissen wir wie es dann aktuell aussehen wird.
Die Chinesen werden als positives Beispiel gesehen, weil sie rechtzeitig die Notbremse gezogen haben, die ganze Bevölkerung am Wirtschaftswachstum beteiligen, da auch die ärmsten Bauern einen Job finden können und ihre Familien ernähren.
Indien ist das Negativbeispiel.
Anscheinend mache ich mich nicht verständlich.
Daher ein Zitat aus Wikipedia:
Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt auf 10 Prozent der Fläche, was einer Bevölkerungsdichte von 740 Personen pro Quadratkilometer entspricht; und 90 Prozent der Bevölkerung leben auf einem Drittel des Staatsterritoriums, was bedeutet, dass 90 Prozent der Bevölkerung in Gebieten leben, die mit durchschnittlich 350 Einw./km² so dicht bevölkert sind wie Europas am dichtesten besiedelte Länder.
Na ja, so zufällig haben Sie ja nicht ausgesucht, Sie hätten ja auch die Schweiz nehmen können. Aber es gibt doch keine Grund, dass Millionen Menschen abtreiben sollen, ob wohl in solchen Gegenden, ohne politisch gewollte Völkerwanderungen, dort auch schon Menschen gewohnt und sich ernährt haben. Ohne die Politik die Menschen wie Schachfiguren zu verschieben, haben sie sich niedergelassen, wo sie gute Lebensbedingungen fanden und nicht dort, wo sie Dekoration ihrer Führer waren.
Die Bevölkerungsdichte würde, bei entsprechendem Wohlstand, ebenso abnehmen, wie in Deutschland, wobei man nicht vergessen darf, dass man in Deutschland, trotz höherer Bevölkerungsdichte Aufzuchtprämien bezahlt.
MfG. Rainer
hätte Ihnen besser gefallen?
Und wo wir gerade so nett zusammen sind: Bei Ihrer Aussage
"Die Bevölkerungsdichte würde, bei entsprechendem Wohlstand, ebenso abnehmen, wie in Deutschland,"
steht der wichtigste Teil in der Mitte - "bei entsprechendem Wohlstand"
Da wir hier aber über sogenannte Entwicklungsländer sprechen, und, bitte geben Sie sich da keinen Illusionen hin, auch China gehört noch dazu, brauchen wir darüber nicht zu diskutieren.
In solchen Ländern sind möglichst viele Kinder traditionell die Absicherung gegen Probleme im Alter.
Ok, könnte in Deutschland auch bald wieder so weit sein....
In so einem Forum, verbreiten viele Menschen ihr Wissen.....
Jeder (vielleicht auch ich) wünscht sich eine andere Realität. Schlussendlich ist es von der dort ausgeübten Politik abhängig. Denn Hungersnöte sind durch falsche Politik verursacht und das nicht nur in China, sondern auch in Haiti und weiten Teilen Afrikas, denn Menschen können überall leben, von arktischer Kälte, bis tropischer Wärme, erst wenn die Verhältnisse durch äußere Machtverschiebungen verändert werden, dann muss man Zwangsabtreibungen und Umsiedlungen, ohne Rücksicht auf die Bevölkerung vornehmen. Das sind Auswüchse, die nicht zu entschuldigen sind.
MfG. Rainer
Ich bin äußerst erstaunt über die vielen sinnvollen Kommentare zu dem Thema hier. Ich dachte erst ich muss doch mal lesen was die Leute so über das Thema schreiben. Aber siehe da, viele sehen ein, dass es so auf einem Planeten mit beschränktem Raum und beschränkten Ressourcen so nicht weiter gehen kann. Über die Methoden kann man natürlich immer streiten. Aber leider ist unser Species Großteils so uneinsichtig,, dass man vieles nur mit Gewalt bzw. mit Gesetzen regeln kann. Wo man doch denkt, der gesunde Menschenverstand würde auch reichen. Also alle Achtung vielen Lesern hier. Es muss endlich etwas gegen das größte Problem die Überbevölkerung unternommen werden. Sonst gefährden wir uns selbst. Den Planeten und die Individuen auf Ihm haben wir ja schon Großteils erledigt. Ein durch geknallter Primate hat es fertiggebracht einen Planeten innerhalb kürzester Zeit kaputt zu machen. Danke Menschheit.