Vielleicht wäre es fair zu erwähnen, dass in derselben Ausgabe von Nature (494: E4-E5) eine Erwiederung seitens Garrouste et al. auf den Hörnschemeyer et al. Artikel erschienen ist, wo die ursprüngliche Interpretation verteidigt wird, durchaus auch mit beachtenswerten Argumenten.
Das Fossil ist schlecht erhalten und eine Klärung dieser Fragen wird wohl nur mit besserem Material möglich sein.
Übrigens sind sich Hörnschemeyer et al. keineswegs sicher, dass es sich um ein Krebstier handelt, sie lehnen nur eine Interpretation als Insekt ab.

Antworten / Zitieren

