Getty ImagesWhitney Houstons Tod gibt Wegbegleitern der Sängerin Rätsel auf, erst in sechs bis acht Wochen werden die Ergebnisse des toxikologischen Gutachtens vorliegen. Erst kürzlich soll die Diva noch ausgelassen gefeiert haben.
http://www.spiegel.de/panorama/leute...815052,00.html
Naja, wie oft haben sie sich den vorher pro Tag verkauft? Angesichts des Alters würde es mich überraschen wenn es mehr als 10 Käufe pro Tag waren. Von daher finde ich das mit dem "RUN" jetzt etwas übertrieben.Zitat von SPON
Und das "Rätsel" über ihr Verhalten vor dem Tod ist doch auch keines. Das ist das klassische Schema bei Medikamentensucht: Die Pillen und der Alkohol putschen dich in der Öffentlichkeit auf, machen aber den Körper komplett kaputt und irgendwann ists dann halt zuende. Traurig mit Sicherheit, aber wohl kaum rätselhaft.
Und mal wieder macht sich das Amy Winehouse/Michael Jackson Syndrom breit - jahrelang wird ein Künstler kritisiert, kaum hat er/sie sich zu Tode geschunden, wird der/diejenige plötzlich zum King of Pop/Soul-Diva erhoben und man tut so, als hätte man in dem/derjenigen nie etwas anderes gesehen.
In einem Interview mit Diane Sawyer sagte sie: 'The biggest devil is me. I'm either my best friend or my worst enemy.' Menschen, die in Extremen denken und leben, haben eine verkuerzte Lebenserwartung.
... wird in 4 - 6 Wochen vorliegen.
Eines steht aber jetzt schon fest. Es war big Pharma und keine illegalen Drogen. Sie war auch nicht ertrunken oder betrunken in der Badewanne.
Ueber 300 000 Menschen starben jaehrlich in Amerika durch Pharma Vergiftung.
Und wieder einmal ist die Rede von Antidepressiva. Und von Psychotherapeuten. Wie oft dennoch, bevor diese Berufsklasse endlich einmal einer genauen Untersuchung unterzogen wird? Psychologen sind gemeingefährlich, das muss endlich jedem klar sein.
Leider besitzt diese Berufsklasse mittlerweile den Ruf einer altägyptischen Priesterkaste.