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WG-Lexikon: "Hol die Maus da raus, hopp, hopp!"

DPAWer nicht auf Tränengas am frühen Morgen steht, zahlt lieber seine Miete - auch wenn's dann nicht mehr für einen Geschirrspüler reicht. Markus Henrik hat Probleme von Wohngemeinschaften gesammelt. Im dritten Teil seines WG-Lexikons geht's um diverse unwillkommene Besucher.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...840846,00.html
  1. #1

    Soll das lustig sein?

    Ganz schoener Bloedsinn...ist das wirklich noetig? hat mit WG ungefaehr soviel zu tun wie wie...aehh. Mir fehlt die Kraft ein cleveren Kommentar zu schreiben. Deshalb nur meine Meinung zu diesem Artikel: Ueberfluessig, schlecht geschrieben, Thema verfehlt, aus den Fingern gesaugt...
  2. #2

    Es

    ist halt nicht für jeden der richtige Weg. Wenn man keine Kompromisse machen kann und nur sich selbst sieht gehört man nicht in eine WG sondern sollte schnellst möglich eine eigene Wohnung besitzen.

    Denn das ist laut meienr Erfahrung das größte Problem in einer WG, diese unmöglichen Leute die nicht selbstständig mitdenken können und auch noch jede Kleinigkeit bemängeln.
    Und wenn man ein Problem mit dem putzen hat dann kann man eine Putzfrau an heuern oder halt eine Firma 2 mal im Monat kommen lassen...wird billiger wenn man dies durch 3 oder 4 teilt und es gibt weniger Stress mit den Mitbewohnern.
    Ich lebe seit 7 Jahren in WG's und es hat mir nie geschadet auch wenn ich nicht jeden Mitbewohner immer ertragen habe...es ist halt wie im Arbeitsleben oder auch sonst wo, einfach mal leben und leben lassen...
  3. #3

    Mit was man heute so Geld verdienen kann..

    ..ist doch wirklich immer wieder erstaunlich! Ja, warscheinlich ist das meiste aus den Haaren gesogen, aber spätestens durch diese gezielte Vermarktung dieses Buches wird es doch sicher wieder 100te Eltern/Tanten/Onkel/... geben, die ihren Sprößlingen nun beim Auszug in die erste WG nach Hotel-Mama dieses Buch schenken werden...
    Obwohl ich mich bei der letzten Geschichte ein klein wenig an Dumbo erinnere, die kleine Ratte (Farbratte wohlgemerkt), die wir im Hinterhof gefunden hatten und die danach tatsächlich 2 Jahre lang in unserer WG gewohnt hat...
  4. #4

    ...

    "Die WG-Bewohnerinnen stießen hochfrequente Töne aus, bei denen man Sorge um die dünnen, billigen Weingläser haben musste."

    Dünne, billige Weingläser? Umso dünner, umso teurer (so als Grundregel). Soviel dazu.
    Das alles hat mit dem WG-Alltag der meisten Menschen so rein gar nichts zu tun - und wer eine Maus als Mitbewohner hat, sollte sich vielleicht nach einer etwas besseren Absteige umsehen anstatt das ganze Geld von Mutti und Vati in billigen Wein zu stecken.
  5. #5

    ....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wer nicht auf Tränengas am frühen Morgen steht, zahlt lieber seine Miete - auch wenn's dann nicht mehr für einen Geschirrspüler reicht. Markus Henrik hat Probleme von Wohngemeinschaften gesammelt. Im dritten Teil seines WG-Lexikons geht's um diverse unwillkommene Besucher.

    WG-Lexikon: Hausbesetzer - SPIEGEL ONLINE
    Die Frage WG oder nicht hat sich mir nie gestellt. Da ich erst 24 Jahre alt nach Berufsausbildung und -tätigkeit mit dem Studium anfing, hatte ich einfach keine Böcke Pipimädchen und Muttersöhnchen zu sozialisieren!
  6. #6

    Zitat von patrick1985 Beitrag anzeigen
    ist halt nicht für jeden der richtige Weg. Wenn man keine Kompromisse machen kann und nur sich selbst sieht gehört man nicht in eine WG sondern sollte schnellst möglich eine eigene Wohnung besitzen...
    Nun ja, wenn's nur nach dem "wollen" gehen würde, würden vermutlich weit weniger Leute in WG's leben. Aber da die Finanzen bei vielen nicht mehr hergeben, bleibt wohl auch für die, die lieber alleine wohnen würden oft nichts anderes übrig.

    Und (zurück zum Artikel) wieso ist heutzutage ein Geschirrspüler immernoch ein Luxusartikel ? Die Teile gibt's gebraucht für um die 50 EUR bei ebay oder im örtlichen Kleinanzeigenblättchen. Muß halt nur mal einer machen.
  7. #7

    ....

    Zitat von Sleeper_in_Metropolis Beitrag anzeigen
    Nun ja, wenn's nur nach dem "wollen" gehen würde, würden vermutlich weit weniger Leute in WG's leben. Aber da die Finanzen bei vielen nicht mehr hergeben, bleibt wohl auch für die, die lieber alleine wohnen würden oft nichts anderes übrig.

    Und (zurück zum Artikel) wieso ist heutzutage ein Geschirrspüler immernoch ein Luxusartikel ? Die Teile gibt's gebraucht für um die 50 EUR bei ebay oder im örtlichen Kleinanzeigenblättchen. Muß halt nur mal einer machen.
    Da haben wir das Kernproblem der ohne mich, new FB generation Autisten!
    Es muss jemand MACHEN!
  8. #8

    hmmja sicher

    Zitat von jujo Beitrag anzeigen
    Da haben wir das Kernproblem der ohne mich, new FB generation Autisten!
    Es muss jemand MACHEN!
    Auch hier fehlt mir die Kraft mit meinem gewohnten scharfzuengigen Witz zu antworten, aber lieber juju, wer nie in einer WG gewohnt hat und schon mit 24 zu alt fuer eine WG war der sollte sich unqualifizierte Kommentare ueber Pipimaechden (wtf???) und facebook autisten (aehhh....) sparen.
    Das Kernproblem der Generation blablabla, hmmm. Auf deine Analyse hat die Welt nur gewartet.
    Ich seh schon, du bist ein Macher...dann mach doch mal was. Z.B. sich in Schweigen ueben. Anstatt hier son Bloedsinn zu schreiben. Hmm, wie waer das?

    Ich hab waehrend meines Studiums mit guten Freunden in einer grossen WG gewohnt, wir haben Parties fuer 100 Leute geschmissen bis die Polizei kam und wir hatten keine Spuehlmaschine... geht alles und Spass machts ausserdem.
    Das Buch ist aber nach wie vor ueberfluessig wie aehhh, nur was. Aber stimmt, die Zielgruppe sind wohl irgendwelche Eltern und Omas die ihren Kindern/Enkeln was lustiges schenken wollen. Die kaufen wohl auch diese Diddl Glueckwunschkarten und generell viel Plastikkram zum in die Ecke stellen und spaeter wegschmeissen. Fuer die waere eine Anschaffung evtl sinnvoll...
  9. #9

    Noch schlechter als die restlichen Artikel...

    Man glaubt es kaum, doch diese "Artikelreihe" ist noch schlechter als die Vorherigen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen das Herr Henrik in keiner einzigen WG gewohnt hat und nicht wie angegeben in gleich 14 Unterschiedlichen. Was hier alles wild durcheinander und in einen Topf geworfen wird, ist ja wirklich grausamstes Schriftstellertum. Da sollte sich der Verfasser lieber weiter auf populäre Musik und Medienwissenschaften konzentrieren, bringt vielleicht mehr positive Resonanz. Traurig...


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