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Wettlauf mit China in Asien: Amerikas neues Reich des Bösen

AFPDie Amerikaner verlagern Kriegsschiffe in den Pazifik, umgarnen Indien als neuen Partner - während China mit Afghanistan kooperiert: Washington und Peking kämpfen in Asien um die Vorherrschaft. Barack Obama geht dabei noch härter vor als seinerzeit George W. Bush.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837825,00.html
  1. #60

    Dieser Konflikt ist nicht zu unterschätzen..

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Amerikaner verlagern Kriegsschiffe in den Pazifik, umgarnen Indien als neuen Partner - während China mit Afghanistan kooperiert: Washington und Peking kämpfen in Asien um die Vorherrschaft. Barack Obama geht dabei noch härter vor als seinerzeit George W. Bush.

    USA und China ringen in Asien um die Vorherrschaft - SPIEGEL ONLINE
    manchmal habe ich den Eindruck, dass sich China in der Rolle
    von Deutschland vor dem 1.Weltkrieg befindet ( gefühlt ),
    bei der Verteilung der Welt zu kurz gekommen, viele Rohstoffe
    sind in der Hand von Anderen, militärisch zur Zeit absolut unter-
    legen, die eigene Bevölkerung muß in Schach gehalten werden
    und es drohen Verteilungskämpfe im eigenen Land.
    Was Wilhelm II. daraus machte, wissen wir.
    Ich möchte den Chinesen nichts unterstellen, aber mit einer
    rosigen Brille sollte man sie auch nicht betrachten!
  2. #61

    Und dann

    Zitat von attatroll1 Beitrag anzeigen
    sollte mal besser nicht vergessen, dass die Chinesen die Hauptgläubiger seines inzwischen doch sehr maroden Landes sind. China kann den USA schlankerhand den Geldhahn abdrehen. Un dann? - Dann wars das mit den ganzen Flottenparaden im südchinesischen Meer - und nicht nur dort. Wer dann auch immer Präsident ist, wird danach genug in den USA selbst zu tun haben.
    hat del Chinese ein paal Millionen Albeitslose mehl . Fühlt zu glosse Unluhen in Leich del Mitte und ist nix gut fül Chinamann/Flau . Und das weis del Ami auch ganz genau ,del Schelm !
  3. #62

    Die Geschichte wiederholt sich nicht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Amerikaner verlagern Kriegsschiffe in den Pazifik, umgarnen Indien als neuen Partner - während China mit Afghanistan kooperiert: Washington und Peking kämpfen in Asien um die Vorherrschaft. Barack Obama geht dabei noch härter vor als seinerzeit George W. Bush.

    USA und China ringen in Asien um die Vorherrschaft - SPIEGEL ONLINE
    Die Sowjetunion ist von den USA in ein Wettrüsten hineingetrieben worden, das sie wirtschaftlich ruiniert und zu ihrem Zusammenbruch geführt hat. Darunter leidet Russland bis heute.
    Aber auch die USA haben sich wirtschaftlich und moralisch mit ihrer Dauerrolle als militärischer "Weltpolizist" ruiniert.
    Die VR China spielt bei diesen Spielen nicht mit. In der Verantwortung für das größte Volk der Erde hat die KPCh einen konsequent friedlichen Weg eingeschlagen, der auf dem Fleiß und dem Glücksstreben von 1,3 Milliarden Chinesen beruht und auch international immer mehr Anerkennung findet. Jeder, der schon einmal in der VR China gewesen ist, wird bestätigen können, wie stolz die Chinesen auf ihr Land sind.
  4. #63

    Nicht der Steuerzahler

    Zitat von breakthedawn Beitrag anzeigen
    ... und der dumme deutsche Steuerzahler schiebt den Indern noch Entwicklungshilfe hinterher.
    sondern seine Regierung ,die den armen Tropf noch gar NIE gefragt hat , wie in allen Entscheidungen ,die SEIN Geld betrafen !
  5. #64

    jein ...........

    Zitat von Hermes75 Beitrag anzeigen
    Und dann, genau das ist der Punkt. Wie wollen die Chinesen wenn es hart auf hart kommt ihre Forderungen eintreiben? Wenn es zu einem offenen Konflikt mit den Amerikanern käme, dann wären die chinesischen Forderungen plötzlich ziemlich wertlos und dazu würde China noch einen sehr wichtigen Absatzmarkt verlieren.
    China kann den USA zwar wirtschaftlich schaden, aber es würde sich dabei selbst mit in den Abgrund reißen.
    Der Großteil der chinesischen Bevölkerung ist immer noch sehr arm und wird nur durch das starke Wirtschaftswachstum ruhig gehalten.
    Bei einem offenen Konflikt mit den USA würde die chinesische Wirtschaft wahrscheinlich kollabieren und die internen Spannungen würden voll ausbrechen. Dann ist die chinesische Armee mehr damit beschäftigt im eigenen Land für Ordnung zu sorgen.
    Der Hauptgrund warum die USA sich im Pazifik stärker engagieren, ist einfach dass viele Nachbarländer sich durch China bedroht fühlen und gleichzeitig mit den USA verbündet sind.
    natuerlich schadet man sich gegenseitig. die frage ist nur wer kann den schaden besser aushalten, die chinesen oder die ami's.

    ich glaube kaum das die amerikaner das schicksal der nachbarlaender interessiert. wie auch immer, alle brauchen den grossen usa markt um ihre produkte loszuwerden. aber hauptsaechlich china hat die moeglichkeit den inlandsverbrauch so anzukurbeln das man den export verringern kann. und die welt besteht ja nicht nur aus den usa und europa, auch wenn wir das gerne vergessen. fakt ist das die usa und europa ihre besten zeiten hinter sich haben. fakt ist auch das die chinesen den europaern nicht helfen, warum auch ? fakt ist auch das man die Investitionen in den usa verringert, ueber die zeit bis auf ein mass, wo man die usa nicht mehr bzw kaum noch braucht.

    man darf auch nicht vergessen das die chinesen wesendlich leidensfaehiger sind als der degenerierte westen.

    und die filipinos, die im wesendlichen den ganzen trouble losgetreten haben, haben einen praesidenten der in ein paar jahren auch nicht mehr da ist. und dann macht man das was man mit der vorgaenger-regierung schon gemacht hat, man kauft die ganze regierung einfach.

    den groessten fehler den die usa machen koennen ist die chinesen zu unterschaetzen.

    und ich werde schon mal fuer meine kinder eine neue heimat in australien oder new zealand suchen.
  6. #65

    Interessante These, stimmt aber nicht

    Zitat von anti-de Beitrag anzeigen
    manchmal habe ich den Eindruck, dass sich China in der Rolle
    von Deutschland vor dem 1.Weltkrieg befindet ( gefühlt ),
    bei der Verteilung der Welt zu kurz gekommen, viele Rohstoffe
    sind in der Hand von Anderen, militärisch zur Zeit absolut unter-
    legen, die eigene Bevölkerung muß in Schach gehalten werden
    und es drohen Verteilungskämpfe im eigenen Land.
    Was Wilhelm II. daraus machte, wissen wir.
    Ich möchte den Chinesen nichts unterstellen, aber mit einer
    rosigen Brille sollte man sie auch nicht betrachten!
    China ist nicht "zu kurz gekommen". Die Chinesen sind ein in sich ruhendes Volk ("Land der Mitte"), das im 19. und 20. Jahrhundert der europäischen und japanischen Beutegier fast zum Opfer gefallen wäre und schrecklich gelitten hat. Wer je in Nanjing (Nanking) das Museum der 300.000 Opfer gesehen hat, die von den Japanern brutal ermordet wurden, hat Verständnis für das Sicherheits- und Einheitsbedürfnis der Chinesen. Für Deutsche besonders bewegend ist natürlich ein Besuch im Haus von John Rabe, der heute noch große Verehrung genießt, weil er damals (zusammen mit anderen Ausländern) eine Schutzzone für die Zivilbevölkerung einrichtete.
  7. #66

    ...

    Zitat von Europa! Beitrag anzeigen
    Die Sowjetunion ist von den USA in ein Wettrüsten hineingetrieben worden, das sie wirtschaftlich ruiniert und zu ihrem Zusammenbruch geführt hat. Darunter leidet Russland bis heute.
    Aber auch die USA haben sich wirtschaftlich und moralisch mit ihrer Dauerrolle als militärischer "Weltpolizist" ruiniert.
    Die VR China spielt bei diesen Spielen nicht mit. In der Verantwortung für das größte Volk der Erde hat die KPCh einen konsequent friedlichen Weg eingeschlagen, der auf dem Fleiß und dem Glücksstreben von 1,3 Milliarden Chinesen beruht und auch international immer mehr Anerkennung findet. Jeder, der schon einmal in der VR China gewesen ist, wird bestätigen können, wie stolz die Chinesen auf ihr Land sind.
    Per Definition vieler westl. Politiker, dürfte es dies eigentlich gar
    nicht geben. Das Glück, sollte eher in ihren Ländern zu finden sein.
  8. #67

    Lobbyismus pur

    Zitat von Europa! Beitrag anzeigen
    Die Sowjetunion ist von den USA in ein Wettrüsten hineingetrieben worden, das sie wirtschaftlich ruiniert und zu ihrem Zusammenbruch geführt hat. Darunter leidet Russland bis heute.
    Aber auch die USA haben sich wirtschaftlich und moralisch mit ihrer Dauerrolle als militärischer "Weltpolizist" ruiniert.
    Die VR China spielt bei diesen Spielen nicht mit. In der Verantwortung für das größte Volk der Erde hat die KPCh einen konsequent friedlichen Weg eingeschlagen, der auf dem Fleiß und dem Glücksstreben von 1,3 Milliarden Chinesen beruht und auch international immer mehr Anerkennung findet. Jeder, der schon einmal in der VR China gewesen ist, wird bestätigen können, wie stolz die Chinesen auf ihr Land sind.
    lese ich aus jedem ihrer Worte . Konsequent friedlich unterstützt CHINA wohl auch Nordkorea (von dortigen Carepaketen bis zur Fettleibigkeit) Kambodscha , Afrika -Potentaten und last not last ,die marginale Opposition Tibets und und ...
  9. #68

    Vorherrschaft in Asien

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Amerikaner verlagern Kriegsschiffe in den Pazifik, umgarnen Indien als neuen Partner - während China mit Afghanistan kooperiert: Washington und Peking kämpfen in Asien um die Vorherrschaft. Barack Obama geht dabei noch härter vor als seinerzeit George W. Bush.

    USA und China ringen in Asien um die Vorherrschaft - SPIEGEL ONLINE
    2010 wurde mit Satelliten-Aufnahmen ein riesiger Staudamm auf chinesischem Hoheitsgebiet im Himalaja entdeckt. Er soll das Wasser des Brahmaputra hinauf in Chinas Nordwesten, der langsam verdorrt, umleiten. Im Vergleich zu dem neuen Staudamm ist der Drei-Schluchten-Staudamm eine Talsperre. Der Brahmaputra gehört, ebenso wie der Ganges zu den heiligen Flüssen in Indien und ist eine lebenswichtige Ader. Wenn China dieses Wasser abzweigt, sind Konflikte vorprogrammiert.

    Es fanden schon mehrere Scharmützel zwischen Pakistanis, Inder und Chinesen statt. Peking hat gezeigt, wer der Stärkere ist.

    Am Himalaja lavieren drei Atommächte am Rande eines Krieges und nun kommen noch die Wasserknappheit und der Kampf um die Ressourcen hinzu. Ich wage mir nicht vorzustellen, wie das endet, wenn Vernunft und Diplomatie nicht siegen werden. Ob dabei Obama mit der Annäherung an Indien den Konflikt entschärfen kann, wage ich zu bezweifeln.
  10. #69

    Und wenn dann

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    natuerlich schadet man sich gegenseitig. die frage ist nur wer kann den schaden besser aushalten, die chinesen oder die ami's.
    ...
    und ich werde schon mal fuer meine kinder eine neue heimat in australien oder new zealand suchen.
    ALLE suchen ,wirds`auch in der neuen Heimat plötzlich sehr,sehr eng und ungemütlich . Auskunft darüber bekommen Sie vermutlich in der Schweiz/Argentinien etc. auf Grund der dort gemachten Erfahrungen von 33-45 .


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