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Wettlauf mit China in Asien: Amerikas neues Reich des Bösen

AFPDie Amerikaner verlagern Kriegsschiffe in den Pazifik, umgarnen Indien als neuen Partner - während China mit Afghanistan kooperiert: Washington und Peking kämpfen in Asien um die Vorherrschaft. Barack Obama geht dabei noch härter vor als seinerzeit George W. Bush.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...837825,00.html
  1. #10

    Wirre 'Logik'

    Nach Ihrer Logik müsste man die Aufrüstung von Bandenkriminellen fordern, damit sie mit der Polizei auf Augenhöhe sind.

    1. Wettlauf beginnt erst auf gleicher Höhe
    mitbestimmender wähler heute, 09:54 Uhr
    Ich denke China hat einen berechtigten Aufholbedarf
  2. #11

    Zu kurz gedacht

    Die USA brauchen in diesem Fall nicht mal ihre Flotte auslaufen lassen. Alles, was sie machen müssen, um die Peking Pirates bei den .... zu packen, ist eine Mitteilung der USCG, dass das chinesische Meer Kampfzone ist. Vom nächsten Moment an kommt, mangels Versicherungsschutz, kein Containerschiff mehr von China zu dessen Abnehmern in Übersee.

    Zitat von attatroll1 Beitrag anzeigen
    China kann den USA schlankerhand den Geldhahn abdrehen. Un dann? - Dann wars das mit den ganzen Flottenparaden im südchinesischen Meer
  3. #12

    Zitat von attatroll1 Beitrag anzeigen
    sollte mal besser nicht vergessen, dass die Chinesen die Hauptgläubiger seines inzwischen doch sehr maroden Landes sind. China kann den USA schlankerhand den Geldhahn abdrehen. Un dann? - Dann wars das mit den ganzen Flottenparaden im südchinesischen Meer - und nicht nur dort. Wer dann auch immer Präsident ist, wird danach genug in den USA selbst zu tun haben.

    Das muß er auch garnicht vergessen, China und USA sind zusammen gekettet. Verliert USA verlieren die Chinesen mit, verlieren die Chinesen verliert die USA mit.

    Wieso und warum, können Sie in kurzer Überlegung selber rausfinden.
  4. #13

    Logik, reine Logik

    Die kommunistischen Usurpatoren und Despoten werden daran scheitern, dass sie auf Basis einer rational nicht abschliessend begründbaren Scheinlogik denken.
    Es gibt eben nur eine einzige rationale Logik. Alles anndere ist Unsinn.


    Zitat von Palmstroem Beitrag anzeigen
    China wird es nie auf Augenhöhe mit den USA schaffen.
    Hauptproblem ist die Allmacht der Kommunistischen Partei. Niemand kann heute sagen, wie lange sie dieses Riesenreich mit ihren autoritären Strukturen zügeln kann.
  5. #14

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    Chinas Führung befindet sich nicht "in einer Phase des instabilen Übergangs", sondern sie ist, was sie immer war und sein wird: Eine Piratenbande, die auf jede Rechtstaatlichkeit pfeift und ihren Willen, mangels glaubwürdiger Argumente, mit Gewalt durchzusetzen bereit ist.

    Die USA verhüten, dass diese Leute ihre Raffgier stillen werden. Dafür muss man den Amerikanern nicht nur danken, sondern sie in jeder möglichen Weise unterstützen.
    Was? Damit US-Kriminelle weiterhin ihr weltweit zerstörerisches
    Werk fortsetzen können?
    Seit wann halten halten die sich denn an irgendwelche
    Regeln? Wo's was zu holen gibt, wird einmaschiert.
    Und sowas wollen sie stützen?
  6. #15

    Pflichten des Arztes

    Meinen Sie denn, dem Arzt wäre es ein Vergügen, Geschlechtskrankheiten zu bekämpfen ?
    Er tut diese auf Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft, so, wie die geistig fortschrittliche Welt verpflichtet ist, Vernunft und Logik bis nach China, Russland und Iran zu bringen.

    Zitat von Klaschfr Beitrag anzeigen
    Nach den berühmten 'transatlantischen' Werten kommen nun die 'transpazifischen Werte'. Alles dreht sich wie immer um das Reich der Besten und Guten! Kommt den Amis das nicht bald zum Halse raus?
  7. #16

    Zitat von systemfeind Beitrag anzeigen
    Nach der Implosion der Sowjets hätten die Amerikaner ihre Stützpunkte in Asien massiv ausbauen müssen - der Zug ist aber abgefahren ; die Amis haben ihre Mittel im Nahen und Mittleren Osten versenkt ( gut für Israel - schlecht für die Handlungsfähigkeit der usa ; siehe Mearsheimer - ( schon wieder ? oh ja ! ) ) .


    Fassen wir zusammen :

    Nordkorea ( de facto eine chinesische Kolonie ) testet Kernwaffen und Interkontinentalraketen - Reaktion der yankess : gleich Null ( die Clinton hat mal ein paar Träger ins Südchinesische Meer geschickt - Resultat : Agenturmeldungen : China kann jeden Träger punktgenau treffen .

    Die usa provozieren ( schießen einen defekten us Satelliten ab - versuchen damit den Chinesen zu beeinrucken - funktioniert aber nicht : auch der Chinese kann "Weltraumfahrt" unterbinden . Schon wieder ein Patt .

    usw usw - siehe janes.com und stratfor ( viel Polemik )

    Analysiert man die militärische Stärke beider Länder wird rasch klar : der Chinese kann den Amerikaner im Zweifelsfall in Schach halten .

    ( Abgesehen von direkten militärischen Auseinandersetzungen mit den entsprechend unschönen Bildern kann der Chinese Söldner kaufen um Suez , Malakka und andere Seewege zu blockieren - der Chinese ist clever - und er hat viel Personal ) .
    In der Tat, das Personal ist gewaltig.

    Man stelle sich nur einmal vor, die Partei schenkt
    nur 40 Millionen Chinesen zur gleichen Zeit
    einen Europaaufenthalt mit Wellness und so gratis.
    Zwar freute sich die Touristikbranche in der EU aller Orten,
    aber das Chaos wäre perfekt.
    Einige Länder haben nicht mal soviel Einwohner, und
    Deutschland bestände zur Hälfte dann aus emsigen Chinesen:-)
  8. #17

    Zwerg gegen Goliath

    China ist vom BSP her immer noch ein Zwerg und die USA sind immer noch ein Goliath. Daran wird sich auch in den nächsten 20 Jahren nichts ändern.

    Dass der Spiegel den Obama als SuperBusch kennzeichnet, zeigt nur, dass man Obama weghaben möchte. Nur.... kann es ein Mormone besser oder friedlicher?
  9. #18

    Zitat von wibo2 Beitrag anzeigen
    Die Volksrepublik China hat in den letzten 25 Jahre
    einen fundamentalen wirtschaftlichen Transformationsprozess
    hinter sich gebracht. Das chinesische BIP wurde mehr als
    vervierfacht und die Wirtschaft wurde modernisiert.

    Im Inneren ist das Land aber vielfach politisch gespalten.

    China wandelt sich militärisch vermehrt von einer Kontinentalmacht
    hin zu einer echten See- und Luftmacht.

    Der Taiwan Konflikt zeigt zugleich das ambivalente und oft
    überhöhte chinesische Souveränitäts- und Machtverständnis.
    Das ist auch eine Folge des wachsenden politischen Einflusses
    der militärischen Elite der VBA seit neunziger Jahren.

    Die Streitkräfte Chinas verfolgen offen imperialistische Ziele
    und wollen die Wiedervereinigung Chinas. Den Zusammenhalt
    des Landes wollen sie bewahren und bekämpfen rücksichtslos
    separatische Tendenzen in Taiwan, Tibet, der Provinz
    Innere Mongolei, der Mandschurei und in den Grenzregionen.

    Fazit: Wir wissen nicht wie der Kampf um Macht und Ressourcen
    zwischen Partei und Militärelite in China ausgehen wird.
    Der chinesische Drache gefährdet die regionalen Stabilität
    in Asien. Bzgl. China gibt es zu viele Illusionen und
    Wunschdenken seitens des Westens, da wird es ein ganz
    böses Erwachen in nicht allzu ferner Zeit geben.
    Anders als die USA, die in fast jedes Land weltweit,
    wo es was zu holen gibt, militärisch einfallen wenn das
    Land sich nicht ihrem Willen beugt, hat China sich in seiner
    ganzen Geschichte sich lediglich um sein sein eigenes
    Land gekümmert.
    Auch heuert China keine Oppositionskräfte in anderen
    Ländern an, um andere Länder zu destabilisieren, um
    sich dort genehmen Vasallen heranzuzüchten.
  10. #19

    Naja,

    Zitat von Regulisssima Beitrag anzeigen
    Meinen Sie denn, dem Arzt wäre es ein Vergügen, Geschlechtskrankheiten zu bekämpfen ?
    Er tut diese auf Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft, so, wie die geistig fortschrittliche Welt verpflichtet ist, Vernunft und Logik bis nach China, Russland und Iran zu bringen.
    ich bin, was die Einschätzung von China als undemokratisch, autoritär und gefährlich betrifft, ganz auf Ihrer Seite und sehe die Notwendigkeit, ein Gegengewicht zu China zu erhalten bzw. aufzubauen.
    Allerdings find ich den Vergleich von Ländern mit Geschlechtskrankheiten ziemlich daneben. Die "White Man's Burden"-Philosophie sei, glaubte ich, mit dem Britischen Empire ausgestorben.
    Vernunft und Logik gibt es auch anderswo, nur ist es dann nicht unbedingt meine Logik.


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