Günter Reimann Links die Steilwand, rechts der Abgrund: In den Rocky Mountains sollten Eisenbahnfreunde vor allem schwindelfrei sein. Eine Dampflok schnauft hier im Schritttempo durch das Gebirge - und zurück in die Goldgräberzeit.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-865584.html
Ja, und nur dreieinhalb blocks entfernt vom Bahnhof an der East Second Avenue gibt es ein feines Brewpub mit einem großen Angebot schmackhafter, hausgemachter Biere (und leckerem Essen): Steamworks Brewing Co. - sehr empfehlenswert, für Leute, die die micro brewery Kultur Amerikas goutieren!
@Staffelesrutscher: Es ist noch schlimmer: Die Aussage zum Schienennetz der USA ist voelliger Quatsch. Schaut man auf die Tonnenkilometer, so ist die Eisenbahn mit 41% immer noch Verkehrsmittel Nummer 1 in den USA. Das sind Werte, von denen man in Europa nur traeumen kann. Nur als Personenverkehrsmittel ist die Eisenbahn, aus verstaendlichen Gruenden, relativ unbedeutend. Der Frachtverkehr ist so dicht, dass auf den meisten Strecken fuer Personenzuege sowieso kein Platz ist.
Die meisten Leute fahren mit dem Zug zurück nach Durango, nicht mit dem Bus. Man hat ein paar Stunden Aufenthalt in Silverton und ist abends wieder in Durango. Ich habe die Tour bereits zweimal gemacht, ist immer wieder ein Vergnügen.