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West Wing: Goodbye George!

Abenddämmerung im Weißen Haus: Erst verließen ihn die Wähler, nun laufen dem Präsidenten die Freunde davon. Gott sei Dank, sagt der konservative Vordenker Newt Gingrich. Nur der Bruch mit Bush könne den Republikanern die Macht sichern.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...507484,00.html
  1. #20

    Den wichtigsten Vater haben sie leider vergessen

    Zitat von beckmueller Beitrag anzeigen
    Faktisch hat der Mißerfolg der beiden Bush-Jr.-Administrationen "viele Väter":

    1. Ein Taliban-Afghanistan, Al Quaida sowie ein ungelöstes Irak-Problem erbte Bush so gut wie unbearbeitet von seinem demokratischen Vorgänger Clinton...
    Vieles haben sie richtig analysiert, aber ein Punkt ist leider völlig falsch. Genau der hat jedoch die Weltgeschichte bestimmt wie kein anderer: Al Quaida und der 11. September.

    Googeln sie mal nach "John O'Neill", dem Chef der Ermittlergruppe Clintons gegen Osama Bin Laden & Co, oder lesen sie hier seine Biographie:

    http://www.pbs.org/wgbh/pages/frontline/shows/knew/

    Kaum war Bush im Amt, wurde dessen Arbeit so sehr behindert, das er schliesslich 2001 das Handtuch warf, beim FBI ausschied und Sicherheitschef im WTC wurde. Dort starb er am 11. September 2001 - wie praktisch für Bush, ein Kronzeuge weniger.

    Unter einem Präsidenten Gore hätte es weder den 11. September 2001 noch die darauf folgenden Abläufe wie "Patriot Act", Erosion der US-Verfassung, Krieg in Afghanistan, Krieg im Irak, Guantanamo, etc. etc. gegeben. Die Bush-Clique hat dagegen alle diese Vorgänge benutzt, um ihr idelogisches und geschäftliches Süppchen zu kochen.








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