dapdIm weltweiten Vergleich gelten deutsche Firmen als eher klein. Doch während die Finanzkrise die globale Konzernelite schwächt, steigen deutsche Großunternehmen wie VW, SAP und Siemens langsam auf: Ende 2012 schafften es laut "Handelsblatt" bereits fünf in die Top 100.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-874802.html
Etwas Nationalstolz ist zwar durchaus in Ordnung, aber alles darüber hinaus ist eher kontraproduktiv. Denn was haben wir schon davon? Also mindestens 95% der Bevölkerung jedenfalls gar nichts. Und zwar nicht das Geringste, sondern im Gegenteil sogar!
Die USA sind ein industrialisiertes Land mit 4 mal der Bevoelkerung von Deutschland. Klar dass der groessere Markt der daraus resultiert auch zu groesseren Unternehmen fuehrt. Zusaetzlich froehnen die USA dem Kapitalismus viel ungezuegelter als die Deutschen und das pro Kopf BIP is nochmal ein gutes Stueck hoeher. Der Artikel nennt richtigerweise die Staatsverschuldung der USA und dass das vermehrt auf deren Wirtschaft druecken wird.
Und ihr Kommentar ist ein graus für den verstand. Sie haben den Artikel aber schon verstanden, oder?
Zum Thema: sehr erfreulich für deutsche unternehmen, dazu kann man nur gratulieren!
...und wenn sogar 95 deutsche Unternehmen es in die Top 100 geschafft hätten, ein paar Jammerer mit erhobenen Zeigefinger gibt es immer...!
:)
Es ist wenig hilfreich, den Wert eines Unternehmens nach dem augenblicklichen Aktienkurs multipliziert mit der Anzahl der Aktien zu bestimmen.
Viele Unternehmen sind gar nicht an der Börse handelbar, und oft sind das sogar die Besten.
Und der Aktienpreis wird durch zu viel flüssiges Geld aufgeblasen.
... erschließt sich mir nicht.
Was ist der Nachrichtenwert?
Es kommt doch immer darauf an, wer es wie interpretiert.
Die einen rechnen "die" Deutschen reich, die anderen rechnen sie arm.
Nach wie vor gilt der Einstein zugeschriebene Satz: "Trau keiner Statistik, die du nicht selber frisisert hast."