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Weniger geringfügig Beschäftigte: Zahl der Minijobber fällt um 140.000

APDas Ausgangsniveau ist fast wieder erreicht: Im ersten Quartal des Jahres ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten um 140.000 zurückgegangen - und liegt nun ungefähr auf dem Stand bei Einführung der Minijobs vor acht Jahren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...840316,00.html
  1. #1

    ernsthaft überraschen

    kann dies niemand, auch wenn wieder einmal mehr versucht wird, Fakten schön zu reden.
  2. #2

    weg damit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Ausgangsniveau ist fast wieder erreicht: Im ersten Quartal des Jahres ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten um 140.000 zurückgegangen - und liegt nun ungefähr auf dem Stand bei Einführung der Minijobs vor acht Jahren.

    Minijobs: 140.000 weniger geringfügig Beschäftigte im ersten Quartal - SPIEGEL ONLINE
    Auch diese Subvention gehörte abgeschafft.
    Jede Beschäftigung sollte der Sozialversicherungspflicht unterliegen.
    (Ausnahmen wie gehabt: Studenten , Schüler und Rentner)
  3. #3

    optional

    Wundert mich nicht, jetzt wo schlecker Pleite ist... [/Ironie off]
  4. #4

    Zitat von MütterchenMüh Beitrag anzeigen
    Auch diese Subvention gehörte abgeschafft.
    Jede Beschäftigung sollte der Sozialversicherungspflicht unterliegen.
    (Ausnahmen wie gehabt: Studenten , Schüler und Rentner)
    Wieso? Minijobs sind auch was für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte als Zusatzjob.

    Du willst also diejenigen, die bereit sind etwas mehr zu arbeiten direkt mit Sozialabgaben "bestrafen", die sie i.d.R. bereits in voller Höhe zahlen. So würgt man Leistungsbereitschaft ab und fördert das "Mindestaufwand-Verhalten" was viele heute schon haben. Fände ich eine weniger gute Idee.

    Wo ich das nachvollziehen könnte ist in Kombination mit Teilzeitstellen. Aber Minijob und Vollzeitstelle sollte weiterhin so möglich bleiben wie bisher.
  5. #5

    glaube

    nur der statistik, die du selbst gefälscht hast!!!
  6. #6

    Minijobs = Subvention? Das stimmt so nicht!

    @weg damit: Sorry, dass ich widersprechen muss. Aber ein Minijob stellt keine Subvention dar. Das ist zwar ein weitverbreiteter Mythos, aber trotzdem ein Irrglaube. Bei einem Minijob zahlt der Arbeitgeber mindestens 28% Abgaben, bei jedem 2.,3.,4. Minijob .... sogar noch 2% mehr, also 30% bezogen auf den Auszahlbetrag. Bei einem regulären Arbeitsverhältnis beträgt der Arbeitgeberanteil 19,58% (ohne Besonderheiten). Die übrigen (zuzüglichen) Abgaben, die der Arbeitgeber tragen muss, wie Berufsgenossenschaft, Mutterschaftsumlage und Lohnfortzahlungsumlage im Krankheitsfall wird ganz normal berechnet. Aus Arbeitgebersicht ist der Minijob somit sogar teurer, was auch beabsichtigt ist, um diesen nicht zu bevorteilen. Geliebt wird der Minijob aus Arbeitgebersicht vor allem deshalb, weil man Minijobber leichter kündigen kann. Das Klagerisiko bei einem Minijobber ist einfach niedriger.
  7. #7

    doch Subvention

    Zitat von noreck1 Beitrag anzeigen

    @weg damit: Sorry, dass ich widersprechen muss. Aber ein Minijob stellt keine Subvention dar. Das ist zwar ein weitverbreiteter Mythos, aber trotzdem ein Irrglaube. Bei einem Minijob zahlt der Arbeitgeber mindestens 28% Abgaben, bei jedem 2.,3.,4. Minijob .... sogar noch 2% mehr, also 30% bezogen auf den Auszahlbetrag. Bei einem regulären Arbeitsverhältnis beträgt der Arbeitgeberanteil 19,58% (ohne Besonderheiten). Die übrigen (zuzüglichen) Abgaben, die der Arbeitgeber tragen muss, wie Berufsgeno
    Nicht nur an den AG denken.

    Alle Minijobber mit einem ersten, sozialversicherungspflichtigen Job, zahlen für den MiniJob keine Steuern und keine Abgaben!
  8. #8

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das Ausgangsniveau ist fast wieder erreicht: Im ersten Quartal des Jahres ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten um 140.000 zurückgegangen - und liegt nun ungefähr auf dem Stand bei Einführung der Minijobs vor acht Jahren.

    Minijobs: 140.000 weniger geringfügig Beschäftigte im ersten Quartal - SPIEGEL ONLINE
    Was ist mit den 140.000 passiert? Das geht aus dem Artikel nicht hervor. Sollten die alle arbeitslos geworden sein (z.B. Schlecker)? Wäre nicht gerade eine positive Meldung.
  9. #9

    und das bedeutet?

    viel interessanter fänd ich die statistik, wieviel leute 30-40 stunden die woche arbeiten, und damit kaum über harz4 damit kommen. oder heissen jetzt weniger minijobber, das die leute wieder genug verdienen, und keinen 2tjob mehr brauchen? vllt werden minijobs auch einfach immer unrentabler, und man macht heute lieber 2 3/4 stellen, da die 400 extra ohne inflationsausgleich auch nicht mehr reichen^^


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