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Weniger Förderung: Solarlobby und Ministerium einigen sich auf Kompromiss

Die Förderung für die Solarbranche soll schneller gekürzt werden als geplant: Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen haben der Verband BSW und das Umweltministerium einen Kompromiss ausgehandelt - der vor allem der Branche nützt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...740117,00.html
  1. #150

    ...

    Zitat von claudilein Beitrag anzeigen
    Wohl aber haben sich die Kosten für Erzeugung und Transport seit 2000 um über 5 Cent pro Kilowattstunde, also 60 Prozent, erhöht und dafür hätte ich gerne eine Begründung.

    Sie hatten zwei Möglichkeiten angegeben:

    Korrektur: ich hatte zwei von vielen Möglichkeiten angegeben, neben einigen, die bereits vorher genannt wurden.

    Zitat von claudilein Beitrag anzeigen
    1. Höhere Nachfrage und niedrigeres Angebot seien verantwortlich. Diese ist für mich nicht nachvollziehbar, da sich die installierte Leistung eher erhöht hat und die Nachfrage nur sehr wenig anstieg.

    Sie hatten aber selbst darauf hingewiesen, dass sich der Export erhöht hat - und das heisst die gesamte Stromnachfrage.
    Und täuschen Sie sich nicht: zwischen 1997 und 2008 (vor der Wirtschaftskrise) ist die Stromproduktion in Deutschland um 15%, mit einer Stagnation zwischen 1998-2000 etwa, angestiegen.

    Ausserdem ist, wie immer bei Strom, nicht einfach die Jahresmenge ausschlaggebend, sondern die exakte zeitliche Verteilung: 10 MW Base und 10 MW Peak geben im Jahresmittel die gleiche mittlere Leistung, liegen preislich aber weit auseinander. Eine Verschiebung von Base zu Peak gibt damit einen Anstieg des Preises - im Mittel.

    Zitat von claudilein Beitrag anzeigen
    2. 2000 herrschten Dumpingpreise, bei denen die Anbieter Verluste machten. Das ist meiner Meinung nach nicht möglich, da das Volumen der Dumpingpreise einfach zu hoch ist, um es über Jahre zu halten – selbst bei Beschränkung auf den von den Haushalten verbrauchte Strom liegt der Unterschied bei 12,5 Milliarden Euro pro Jahr.
    Haben Sie eine Ahnung... Dumpingpreise ist im übrigen nicht der richtige Ausdruck, es geht um Preise, die unter Umständen nur noch Fixkosten decken, aber nicht mehr die variablen Kosten: Im üblichen Take-or-Pay-Vertrag für Gas kann der Abnehmer das Gas zum festgelegten Preis abnehmen oder aber auch nicht abnehmen, zahlt aber trotzdem den Preis. Das kann, je nach Marktsituation bedeuten, dass der Strom weniger Erlös einbringt als das Gas kostet. Trotzdem verfeuert man allerdings das Gas, denn durch Nichtbenutzung spart man keine Gaskosten, es fehlen aber die Erlöse aus dem Strom.

    Und das ist genau das, was gerade wieder seit 2010 zum Beispiel in Italien passiert. Momentan macht da jeder Produzent, der Langfristverträge hat (ENEL, ENI, Edison, auch E.ON) Verluste. Profitieren können kleine Trader und kleine Produzenten, die sich am Spotmarkt eindecken können.

    Ähnliche Konstellation für Kohle übrigens.
  2. #151

    Wirsol Solar kommentar Spiegel

    Naja liebe Wirsol Freunde..

    was aus einem Fensterbauer geworden ist... schon beachtlich, aber mann muß ja sehen das dieses ganze Geschäftskonzept nur auf Wohlwollen des Staates funktionert. Wenn der Staat sagt "mach ich nicht mehr mit" dann wird es ganz schnell dunkel in Deutschlands Solar Firmen.

    Natürlich brauchen wir Solar-Strom! Aber wirklich auf Kosten der Steuerzahler? ( ja ich weiß Solarstrom ist günstiger )

    Und wenn ja? warum aus China importieren? Deutsche Produzenten gibt es auch.

    Es ist schon eine Geldgierige Branche ( welche ist es nicht ). Aber wenn ich schon Groß der deutschen Umwelt helfen will, dann sollte ich auch aus Deutschland meine Anlagen beziehen.

    Sie könnten doch genau so gut ein Chinesisches Magazin kritisiern, aber ich glaube das würde zu sehr schlimmen Sanktionen führen ( Redefreiheit oder Pressefreiheit ), wie gut das es Deutschland ( Spiegel )ist, den sie hier so kritisieren. Auch wäre es unklug zu behaupten das nur "wichtige Menschen" den Spiegel abonnieren.... Es gibt sehr viele "unwichtige Menschen" die den Spiegel regelmäßig lesen.

    Fazit: Solar ja! Förderung Nein! Deutsche Produkte! dann wäre das Business schon viel schwerer.

    Trotzdem wünsche ich Ihnen viel Erfolg.

    gez.
    Solar-fan ( unwichtiger Solarbefürwortender Mensch der ein Spiegel-Abo hat ).

    *sämtliche Rechtschreibfehler sind bewußt eingebaut, um den IQ des lesers zu teste, und um sein Selbstbewußtsein aufzubauen ( nachdem er merkt er ist selbst nicht der dümmste, was die Rechtschreibung angeht ).
  3. #152

    Ende Gelände...

    http://www.welt.de/wirtschaft/energi...luecklich.html
    Deutschland steht vor drastischen Einschnitten in der Solar-Förderung. Spanien hat sie quasi über Nacht schon eingestellt.
  4. #153

    Na ja, quasi quasi - iss ja auch egal...

    Zitat von Ein Belgier Beitrag anzeigen
    http://www.welt.de/wirtschaft/energi...luecklich.html
    Deutschland steht vor drastischen Einschnitten in der Solar-Förderung. Spanien hat sie quasi über Nacht schon eingestellt.
    Wieviel ist 'quasi' in Belgien?

    Und bei >20% Arbeitslosigkeit und entsprechend abfallender Wirtschaftsentwicklung isr es doch mehr als nachvoll-ziehbar, keine Stromproduktion zu pushen, für die keine
    Bedarf besteht.
    Schon vergessen, wie - bsplsw. - die deutsche Autoproduktion
    gedrosselt wurde mangels Nachfrage, die dann über eine nicht
    haltbare und dann auf 'Abwrackprämie' umgetaufte 'Ökoprämie'
    einige Milliarden €uro den Herstellern z.V. gestellt wurde?

    Wer nicht an dieser Krise litt, waren die EVU, die im schlechtesten Wirtschaftsjahr 2008 der jüngeren Geschichte einen Rekordgewinn von 25 Mrd. €uro abgesackt haben - bei
    10% weniger Stromproduktion...
  5. #154

    *sämtliche Rechtschreibfehler sind bewußt eingebaut, um den IQ des lesers zu teste, und um sein Selbstbewußtsein aufzubauen ( nachdem er merkt er ist selbst nicht der dümmste, was die Rechtschreibung angeht ).
    Der ist ja noch besser als der Klassiker "wer Rechtsschreibfehler findet, darf sie behalten.":-)

    Abgesehen: Solarpanele aus Deutschland ohne Förderung, das ist ja nun wirklich ein frommer Wunschtraum. Billig können andere besser.

    Wie weit man wann die Förderung runterdrehen sollte, darüber lässt sich trefflich streiten. Da ja schon die deutsche Solarbranche selbst mit größeren Einschnitten zufrieden ist, sollte man das wohl auch so machen.

    Dass China immer billiger produziert, ist ja eigentlich nicht schlecht. Aber was ist mit Umweltschutz und Menschenrechten? Diese Frage allerdings sollten wir nicht ausgerechnet bei Solarmodulen auspacken. Davor sind noch eine ganze Menge mehr "Baustellen".

    Gerade die chinesische Kohleförderung führt zu Leid in ganz anderen Größenordnungen. Und jede verkaufte chinesische Solarzelle ist ein (kleiner) Schritt in die richtige Richtung.
  6. #155

    Richtig: Wunschtraum

    Zitat von Wum von Wegen Beitrag anzeigen
    Abgesehen: Solarpanele aus Deutschland ohne Förderung, das ist ja nun wirklich ein frommer Wunschtraum.
    Sie meinen, daß Solarpaneele ohne Subventionierung unverkäuflich sind? Recht haben Sie! Das ist ein Wunschtraum, der an der Realität vorbeigeht. Auf dem freien Markt hätten die Dinger keine Chance. Wer braucht sowas - außer vielleicht für die Berghütte in den Bergen?
    Zitat von Wum von Wegen Beitrag anzeigen
    Billig können andere besser.
    Ja, das hat sich ja gezeigt. Deswegen schmieren deutsche Solarfirmen ja auch international zusehens ab. Tja, wer dank fetter Subventionen und staatlicher Schutzgesetze zu teuer produzieren zu können meint - den bestraft früher oder später die Konkurrenz. Die Chinesen können eben billig besser.

    Zitat von Wum von Wegen Beitrag anzeigen
    Gerade die chinesische Kohleförderung führt zu Leid in ganz anderen Größenordnungen. Und jede verkaufte chinesische Solarzelle ist ein (kleiner) Schritt in die richtige Richtung.
    Äh - da sehe ich einen kleinen Widerspruch. Der kleine Schritt in die richtige Richtung (also die schöne blaue saubere Solarplatte) wird schließlich mit Unmengen von richtig dreckigem, gefährlichem, unweltverschmutzendem chinesischen Kohlestrom gebaut. Je mehr energieaufwendige Solarplattenherstellung, um so mehr Kohlekraftwerke in China. Die Chinesen bauen die Dinger ja nicht mit Solarstrom - können die gar nicht, die brauchen die neuen Platten schließlich für den Export nach Deutschland.
  7. #156

    .

    Nö. Was ich sagte ist, dass ich ohne Kenntnis der zugrundegelegten Definitione gar nichts dazu sagen kann, der Wikipedia-Eintrag ist dafür viel zu ungenau. Genauso wie bei der Diskussion um den "Gewinn" der Stromversorger - da kommt man auch nicht weit, wenn man nur eine Zahl zitiert, ohne zu wissen, was die bedeutet: EBIT, Nachsteuer, bereinigt, ...
    Oder so wie bei der Hundertfach in Zeitungen wiederholten Behauptung, die EEG-Kosten auf den Strom lägen bei 3.53 Cent/kWh. Ist auch falsch, weil die MWSt. dabei fehlt, wird trotzdem zahllos wiederholt. Übrigens auch von der berüchtigten Auftragsstudie der Grünen.
    Ist das EEG etwa auch für die Mehrwertsteuer verantwortlich? Nein! Diese Steuer kommt uns doch allen zugute (sollte sie zumindest). Endlich kann der Solaranlagenbesitzer noch mehr mal etwas für die Allgemeinheit tun :-)
    Und was ist an der Studie der Grünen berüchtigt? Das sie endlich mal die ungeschminkte Wahrheit ans Tageslicht bringt im Gegensatz der sonstigen Studien, die von den EVU bezahlt wurden? Ich kann mich mit der Politik der Grünen zwar aus vielerlei Hinsicht nicht anfreunden, aber hier wurde mal ordentliche Arbeit geleistet.
  8. #157

    Wunschphantasien...

    Zitat von Petra Beitrag anzeigen
    Sie meinen, daß Solarpaneele ohne Subventionierung unverkäuflich sind? Recht haben Sie! Das ist ein Wunschtraum, der an der Realität vorbeigeht. Auf dem freien Markt hätten die Dinger keine Chance. Wer braucht sowas - außer vielleicht für die Berghütte in den Bergen?
    Nicht nur in Berghütten - sogar in richtigen Wohnhäusern/-Anlagen.
    1,9% PV-Strom wird direkt vom Haushalt konsumiert und
    bei der GridParity rechnet sich das immer mehr - für die Verbraucher und den EVU-Oligarch en hauen die Sahnekühe ab!

    Ja, das hat sich ja gezeigt. Deswegen schmieren deutsche Solarfirmen ja auch international zusehens ab. Tja, wer dank fetter Subventionen und staatlicher Schutzgesetze zu teuer produzieren zu können meint - den bestraft früher oder später die Konkurrenz. Die Chinesen können eben billig besser.
    Die Anlagen werden immer preiswerter und damit die Gestehungskosten von PV-Strom - während EVU--Zählers-Strom
    immer teurer wird!
    Klar produzieren Chinesen heute praktisch alles billiger, nicht nur PV-Panele.
    Deshalb lässt z.B. auch BOSCH etc. fleissig in Asien produzieren.
    Allerdings:
    Es gibt weiterhin westl. PV-Panele und bisher sind mir noch keine Chinesen auf deutschen Dächern aufgefallen,
    die die Anlagen dort montieren und unterhalten...
    Erinnerlich bleiben 2 Drittel der Wertschöpfung in DE!

    Äh - da sehe ich einen kleinen Widerspruch. Der kleine Schritt in die richtige Richtung (also die schöne blaue saubere Solarplatte) wird schließlich mit Unmengen von richtig dreckigem, gefährlichem, unweltverschmutzendem chinesischen Kohlestrom gebaut. Je mehr energieaufwendige Solarplattenherstellung, um so mehr Kohlekraftwerke in China. Die Chinesen bauen die Dinger ja nicht mit Solarstrom - können die gar nicht, die brauchen die neuen Platten schließlich für den Export nach Deutschland.
    Ähhh???
    Ach ja - mit was für ANDEREM Strom wird denn die ganze Masse von Billigstprodukten und -ramsch produziert, das in Europa mit Allen möglichen Markenlabel teuer verkauft wird?
    Schuhe?
    Kleider?
    Unterwäsche?
    Weihnachtsschmuck?
    Lebensmittel?
    Elektronik und Batterien?
    Wohl auch ein Grossteil Ihres PC?
  9. #158

    ...

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Ist das EEG etwa auch für die Mehrwertsteuer verantwortlich? Nein!
    Doch, doch. Die anteilige Mehrwertsteuer wird erhoben auf die EEG-Kosten (und auch auf die Ökosteuer) und ist deshalb Teil der EEG-Kosten für den privaten Verbraucher.

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Diese Steuer kommt uns doch allen zugute
    Na ja, darüber könnte man nun trefflich streiten :-)

    Zitat von BeitragszahlerwiderWillen Beitrag anzeigen
    Und was ist an der Studie der Grünen berüchtigt?
    Die Tatsache, dass sie behaupten, sie würden die Kosten der von ihnen eingeführten Gesetze angeben, dabei aber ganze Kostenblöcke verschweigen. Das ist lügnerisch.

    Behalten Sie einfach im Kopf: durch die von Rot-Grün auf Strom eingeführten Zusatzsteuern und Abgaben liegt der Preis für den privaten Haushalt mittlerweile fast 50% höher als ohne diese Abgaben. 50% - in nur zehn Jahren.
  10. #159

    Illegal = verbrecherisch, oder in die Richtung!?

    Zitat von Johanna.1.15 Beitrag anzeigen
    Doch, doch. Die anteilige Mehrwertsteuer wird erhoben auf die EEG-Kosten (und auch auf die Ökosteuer) und ist deshalb Teil der EEG-Kosten für den privaten Verbraucher.


    Wie es auch in vielen anderen Ländern der Fall ist, die
    erhebl. niedrigere Strompreise als Deutschland haben - und sogar einige mit höherter MWSt...


    Na ja, darüber könnte man nun trefflich streiten :-)

    Gemeinplatz - wie eben mit allen Steuern, die erhoben werden...

    Aber nett wäre es doch, wenn Sie mal den Umsatz der EVU in
    2009 oder 2010 nennen würden.
    Und ob die 0,00026 Cts./Wh Gewinn der EVU beim Haushaltsstrom zutreffen.
    Aber einfache konkrete Antworten auf einfache aber signifikante Fragen sind ja nicht so Ihre Sache?


    Die Tatsache, dass sie behaupten, sie würden die Kosten der von ihnen eingeführten Gesetze angeben, dabei aber ganze Kostenblöcke verschweigen. Das ist lügnerisch.

    Behalten Sie einfach im Kopf: durch die von Rot-Grün auf Strom eingeführten Zusatzsteuern und Abgaben liegt der Preis für den privaten Haushalt mittlerweile fast 50% höher als ohne diese Abgaben. 50% - in nur zehn Jahren.

    Na ja - mit lügnerisch sollte man vorsichtig umgehen.
    Vor allem, wenn ein Herr Öttinger und ein Herr Kurth den EVU
    folgendes unterstellen:


    [QUOTE]
    23.11.2010

    Teure Energie
    Netzagentur wirft Stromversorgern Preistreiberei vor
    dpa
    Stromnetz: Preiserhöhungen ungerechtfertigt?

    Mehr als 25 Millionen Haushalte müssen bald mehr für elektrische Energie zahlen. Die Versorger begründen die Zuschläge mit steigenden Kosten für Ökostrom. Die Bundesnetzagentur hält das für Augenwischerei: Die Unternehmen hätten sogar Spielraum, die Preise zu senken.

    Essen - Die Welle von Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel ist aus Sicht von Bundesnetzagentur-Präsident Matthias Kurth ungerechtfertigt. Die Stromkonzerne könnten die Preise sogar senken, schrieb Kurth in Unterlagen, die für eine Sitzung mit den Beiratsmitgliedern der Agentur bestimmt waren, aus dem die "Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung" zitiert. Die Bundesnetzagentur bestätigte SPIEGEL ONLINE die Richtigkeit der Angaben.

    03.12.2010

    EU-Energiekommissar
    Oettinger will illegale Praktiken im Stromhandel stoppen
    AP
    Meldepflicht aller Stromgeschäfte vorgesehen

    Stromkonzerne müssen sich auf höheren Druck von der Europäischen Union einstellen: EU-Energiekommissar Günther Oettinger will Insidergeschäfte und Marktmanipulationen verbieten - und im schlimmsten Fall mit Gefängnis bestrafen.

    Brüssel - Der EU-Energiekommissar kündigt ein hartes Vorgehen an: Günther Oettinger will Manipulationen im europäischen Stromhandel verbieten. Der durch solche Praktiken entstehende Schaden für die Kunden könne in die Milliarden gehen, sagte Oettinger dem "Handelsblatt". Insidergeschäfte mit Strom sollten deshalb künftig bestraft werden, im schlimmsten Fall sogar mit Freiheitsentzug. Den Unternehmen solle es zudem untersagt werden, den Preis durch eine künstliche Verknappung der Strommengen in die Höhe zu treiben.








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