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Weltwanderer Jean Béliveau: 11 Jahre, 64 Länder, 75.000 Kilometer

Mission beendet, Midlife Crisis bewältigt: Als der arbeitslose Kanadier Jean Béliveau vor 4077 Tagen in Montreal aufbrach, war sein Leben ein Trümmerhaufen. Zu Fuß lief er einmal um die Welt, jetzt ist er wieder zu Hause - und wurde gefeiert wie ein Nationalheld.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...791783,00.html
  1. #1

    11 Jahre

    Wenn ich überlege, was ich in den letzten elf Jahren alles erlebt und gesehen habe... Das ist ja nix dagegen (schnief)
  2. #2

    Hut ab...

    ...der Mann hat was erlebt, das kann ihm niemand nehmen.
  3. #3

    geld?

    Wie finanziert sich so etwas? Er war ja offenbar pleite und selbst wenn er kostenlos übernachten konnte... Die Verpflegung, die Flüge, die Schuhe, das kostet doch alles etwas.
  4. #4

    bzgl. Geld

    Ich kann mir nur vorstellen, dass er die ersten Etappen mit seinem Geld klar kommen musste, danach wird sich die Reise mit Hilfe von Interviews finanziert haben. Da wird er einen Tag von einem Reporter-Team begleitet und schon ist der nächste Flug bezahlt. Anders kann ich mir das nicht vorstellen
  5. #5

    Titel

    Zitat von 924Frg Beitrag anzeigen
    Wie finanziert sich so etwas? Er war ja offenbar pleite und selbst wenn er kostenlos übernachten konnte... Die Verpflegung, die Flüge, die Schuhe, das kostet doch alles etwas.
    Kennen Sie den Begriff: von der Hand in den Mund?
  6. #6

    ohne geld geht auch

    mein bruder macht seit gut einem halben jahr was ganz aehnliches - ohne auch nur einen cent von seinem konto zu holen. gelegenheitsjobs, jonglieren u.v.m. man muss sich nur was einfallen lassen.
  7. #7

    ...

    Zitat von 924Frg Beitrag anzeigen
    Wie finanziert sich so etwas? Er war ja offenbar pleite und selbst wenn er kostenlos übernachten konnte... Die Verpflegung, die Flüge, die Schuhe, das kostet doch alles etwas.
    Er wird bestimmt ein Buch herausbringen. Dann können Sie `s nachlesen.
  8. #8

    ...

    Zitat von sappelkopp Beitrag anzeigen
    ...der Mann hat was erlebt, das kann ihm niemand nehmen.
    So etwas alleine zu erleben ist leider insofern traurig, weil Worte nie das Erlebte vermitteln können. Andererseits würde man zu zweit auch nie so viel erleben - ein Dilemma
  9. #9

    Ein Dilemma?

    Ein Dilemma gibt's bestimmt nicht - der Mann hat die Welt umwandert um aus seiner persönlichen Krise zu finden. Wieviel Worte von seiner Reise vermitteln können oder ob man zu zweit nicht so viel erlebt - kein Kriterium.
    Zitat von fkrone Beitrag anzeigen
    So etwas alleine zu erleben ist leider insofern traurig, weil Worte nie das Erlebte vermitteln können. Andererseits würde man zu zweit auch nie so viel erleben - ein Dilemma


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