Messungen einer Nasa-Sonde haben ergeben: Sonnenstürme wurden bisher unterschätzt. Eruptionen auf unserem Zentralgestirn können in eine bislang unbekannte Ausbruchsphase übergehen -*und dabei*gigantische Energiemengen freisetzen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...785163,00.html
Meen Gudster,
wenn es also jetzt fest steht, das kosmische Strahlung die Bildung von Wolken auslösen kann sagt das einen luftig-feuchten Sch*** darüber, was CO2 in der Athmosphäre tut.
Denn diese Erkenntnis besagt lediglich, woher Kondensationskeime in den Bedingungen, die Wolkenbildungen ermöglichen ihren Ursprung haben.
Diese Bedingungen werden in Fachkreisen Wetter genannt, und ergeben, über viele, viele Wetterereignisse gemittelt, das Klima, das sich verändert hat.
Kondensationskeime können in Superkritischen Bedingungen den Umschlag von einem Aggregatszustand der Luftfeuchte in den Anderen auslösen, aber die (Wärme bzw. Zustands)Energie in der Luft bestimmt *was* passiert.
Punkt.
Nu müssen Sie Ihren alten Mercedes S600 doch wieder einmotten, wie?
;-)
das Waldsterben hat es gegeben und gibt es noch heute !
Aber nur in Ihrem Kopf. Schauen Sie doch mal in Internet nach. Ich empfehle Ihnen die Seiten des Fernsehsenders arte, da können Sie mal über den Tellerrand blicken und die französiche Seite anschauen oder auch die der Zeit , die sich als deutsches Medium mehr oder wenig dafür endschuldigt, bei dieser Volksverdummung mitgetan zu haben.
Wenn wir die Sonne am 02.09.2011 ansehen, dann fällt auf, dass die Anzahl der Sonnenflecken relativ groß ist (zumindest im Vergleich der letzten Monate).
http://spaceweather.com/images2011/0...gg5ltuvcfq04e2
Wie es alle wissen müssen (oder sollen), dreht sich die Sonne im mittleren Breiten in etwa 28 Tagen um die eigene Achse. Diesen Bereich der Sonne, den wir am 02.09.2011 gesehen haben, war also vor 14 Tagen genau gegenüber der Erde.
Wie war dann aber die Lage der Planeten in dem Moment?
http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar
Wir sehen, dass genau um diese Zeit Venus, Sonne, Merkur und die Erde in einer Linie gestanden sind. Das hat zu Vergrößerung des Gravitativen Hintergrunds geführt und das bedeutet zu Erhöhung der Frequenz der Oszillationen der Raumvakuolen (so habe ich die Elementareinheiten des Raumes genannt).
Weil die Materie auch nur aus ineinander gefangenen Raumvakuolen besteht, musste sich auch bei ihr eine Erhöhung der Frequenz der Oszillationen zeigen.
Auf der Sonne hat das dazu geführt, dass die Atome das Sonnenplasma zwar mit höheren Frequenz zu oszillieren begonnen haben, aber der Raumumfang, die sie für die Oszillation benötigten, kleiner wurde.
Wie alle wissen ist die Temperatur ein Ausdruck der Wahrscheinlichkeit mit der die Atome miteinander zusammenstoßen. Bei höheren Frequenz der Oszillationen ist diese Wahrscheinlichkeit aus oben beschriebenen Gründen geringer, so ist es zu Entstehung der Bereiche mit geringeren Temperaturen auf der Sonne gekommen, die wir als Sonnenflecken kennen.
Aber die Sache ist etwas komplizierter, weil diese Prozesse in drei Dimensionen wirkt und im Inneren der Sonne viel effektiver abläuft als an der Oberfläche. In Wirklichkeit nur bei besonders starken Zuwachs des GH an der Oberfläche der Sonne zu der Entstehung der Sonnenflecken kommt wie das z.B. am 18.08.2011 der Fall war, wo zusammen mit der beschriebenen Lage der Planeten zu der Entstehung des Flecks 1273 kam.
Weltraumwetter: Forscher können Sonnenstürme präzise vorhersagen
In den meisten Fällen befindet sich der Bereich, wo das Plasma die Temperatur verringert, tief unter der Oberfläche, dort wo die Bedingungen aus der Temperatur und Druck diesen Prozess besonders begünstigen. Dadurch entstehen in Inneren der Sonne riesige Blasen aus solchen kalten Plasma. Entgegen unseren Erfahrungen bedeutet aber die niedrigere Temperatur gleichzeitig auch eine niedrigere Dichte der Plasma.
Weil die Frequenz der Oszillationen größer ist, ist die Strecke der Expansion einer Vakuole in einem Atom kleiner und so verringert sich auch die Masse des Atoms. Diese geringere Dichte der kalten Plasmablasen führt dazu, dass sie eine Tendenz zum Aufsteigen Richtung Oberfläche haben. Sehr gut könnten wir uns auf dem Beispiel der Lavalampe nachvollziehen.
http://www.youtube.com/watch?v=eUrQq...eature=related
Sobald eine Blase von kalten und leichteren Plasma die Oberfläche erreicht, sehen wir wie auf der Sonne ein Sonnenfleck entsteht. Wie stark dieses Prozess uns erscheint hängt von der Dichte des übrigen Plasma und die hängt von dem Wert des Gravitativen Hintergrunds in dem Moment der Beobachtung zusammen.
Um den 18.08.2011 entstanden große Mengen an solchen Blasen. Ist der Bereich der Sonne mit den Blasen gerade in eine Richtung ausgerichtet, wo keine Konjunktionen der Planeten oder ihre Häufung zu sehen ist, dann vergrößert sich der Unterschied der Dichte der Plasma zwischen Blasen und Umgebung und die Blasen steigen auf. Ist es Umgekehrt, dann tauchen die Blasen unter die Oberfläche der Sonne wieder ab.
Bei diesem kurzen Film ist gut zu sehen wie die Sonnenflecken auftauchen, sobald der Bereich Richtung Saturn überschritten wurde und der GH zu sinken begann.
http://spaceweather.com/images2011/2...0up161gvna5mk5
Sobald aber der Bereich wenig später Richtung Uranus, Merkur und Jupiter zeigte, begannen die Sonnenflecken abzutauchen und verschwanden
http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/data_query
(HMI Continuum wählen. Movie anklicken, Datum angeben (20110823 bis 20110836 ohne Komma oder Punkt), Search drücken)
von der Oberfläche der Sonne.
Sie schreiben Unfug. 'Das Waldsterben' hat es weder gegeben, noch gibt es das etwa heute noch.
Und die Fakten werden heute völlig anders betrachtet.
Bernard Ulrich prognostizierte 1981, dass die ersten Wälder in 5 Jahren absterben würden. Sie seien nicht mehr zu retten.
'le Waldsterben' prognostizierte das Sterben aller Wälder in sehr kurzer Zeit. Spätestens ab dem Jahre 2000 sollte dieser Prognose nach in meinem schleswigholsteinischem Garten kein einziger Baum mehr leben. Das Gegenteil ist der Fall, wie sich jederman leicht überzeugen kann.
Chronik einer Panik
Ein Vierteljahrhundert Waldsterben – oder wie ein deutscher Mythos entstand, sich verfestigte und allmählich zerbröckelt. Beobachtungen aus dem Bundesforschungsministerium