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Weltraumwetter: Sonneneruptionen überraschen mit*Plasma-Dauerfeuer

Messungen einer Nasa-Sonde haben ergeben: Sonnenstürme wurden bisher unterschätzt. Eruptionen auf unserem Zentralgestirn können in eine bislang unbekannte Ausbruchsphase übergehen -*und dabei*gigantische Energiemengen freisetzen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...785163,00.html
  1. #20

    .

    Zitat von Bell Beitrag anzeigen
    Und ja, der CO2-Gehalt war damals 18mal höher als heute.
    Und wie sah das Leben im Kambrium aus? Schon was von "kambrischer Explosion" gehört? Wollen Sie dahin zurück?
  2. #21

    .

    Zitat von morgeneyer Beitrag anzeigen
    Wer weiß ob das alles so durch die Zensur kommt?
    Hoffentlich nicht, es würde überflüssiges Lesen ersparen.
  3. #22

    Lesen allein hilft nicht, man muss es auch verstehen.

    Zitat von reuanmuc Beitrag anzeigen
    Hoffentlich nicht, es würde überflüssiges Lesen ersparen.
    Gegen ideologische Verblendung hilft auch kein Wissen. Lesen allein reicht ja auch nicht, wenn es am Verstehen mangelt.

    Von daher schließe ich sie mal von den von mir gemachten Aussagen komplett aus. Zufrieden?
  4. #23

    .

    Zitat von morgeneyer Beitrag anzeigen
    Gegen ideologische Verblendung hilft auch kein Wissen.
    Da haben Sie natürlich recht. EIKE ist Ideologie pur, genauso wie IAVG. Wer darauf hereinfällt, hat es nicht anders verdient. Dagegen sind Kaffeefahrten noch seriös und unterhaltsam.
  5. #24

    Conclusio Praecox

    Zitat von morgeneyer Beitrag anzeigen
    Das ganze jetzt in Verbindung mit dem am CERN durchgeführten CLOUD-Experiment, wird das ganze Lügengebäude der CO2-Religion ein für allemal einstürzen lassen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/CLOUD-Experiment
    Meen Gudster,

    wenn es also jetzt fest steht, das kosmische Strahlung die Bildung von Wolken auslösen kann sagt das einen luftig-feuchten Sch*** darüber, was CO2 in der Athmosphäre tut.
    Denn diese Erkenntnis besagt lediglich, woher Kondensationskeime in den Bedingungen, die Wolkenbildungen ermöglichen ihren Ursprung haben.
    Diese Bedingungen werden in Fachkreisen Wetter genannt, und ergeben, über viele, viele Wetterereignisse gemittelt, das Klima, das sich verändert hat.
    Kondensationskeime können in Superkritischen Bedingungen den Umschlag von einem Aggregatszustand der Luftfeuchte in den Anderen auslösen, aber die (Wärme bzw. Zustands)Energie in der Luft bestimmt *was* passiert.
    Punkt.
    Nu müssen Sie Ihren alten Mercedes S600 doch wieder einmotten, wie?
    ;-)
  6. #25

    Ich geb Ihnen Recht

    Zitat von Silverhair Beitrag anzeigen
    Ja ja .. hat es alles nie gegeben .. welcher Nonsens. Gibt es immer noch , aber die Massiven Änderungen an den Autos wie Katalisatoren, Filter in den schornsteien und und und haben das schlicht langsam gebremst!

    Die Fakten werden immer noch gleich betrachtet - und die sagen ganz einfach, hätten wir nicht auf die Bremse getreten dann gäbe es heute keine Wälder!
    Aber guter Tip - bauen sie die Bremse am Auto aus . den offensichtlich existiert ja die Wand vor die sie fahren nicht weil sie ja auch nicht bremsen brauchen!

    Und sie werden es nicht glauben - die Mehrheit der Forscher WEISS inzwischen das dieses Waldsterben eine realität war, und das wir immer noch unter den Nachwirkungen leiden -sie also ihren Cat weiterhin beim Auto mitkaufen müssen!
    das Waldsterben hat es gegeben und gibt es noch heute !
    Aber nur in Ihrem Kopf. Schauen Sie doch mal in Internet nach. Ich empfehle Ihnen die Seiten des Fernsehsenders arte, da können Sie mal über den Tellerrand blicken und die französiche Seite anschauen oder auch die der Zeit , die sich als deutsches Medium mehr oder wenig dafür endschuldigt, bei dieser Volksverdummung mitgetan zu haben.
  7. #26

    Rückwärts immer, Vorwärts nimmer.

    Zitat von morgeneyer Beitrag anzeigen
    Gegen ideologische Verblendung hilft auch kein Wissen.
    Und gegen Wissen lautes Geschrei, Feuer und das Schwert.
    Kein Wunder, dass die Intelligenz der Menschheit stets in der Defensive war.
  8. #27

    Im tödlichen Würgegriff der Physik

    Wenn wir die Sonne am 02.09.2011 ansehen, dann fällt auf, dass die Anzahl der Sonnenflecken relativ groß ist (zumindest im Vergleich der letzten Monate).

    http://spaceweather.com/images2011/0...gg5ltuvcfq04e2

    Wie es alle wissen müssen (oder sollen), dreht sich die Sonne im mittleren Breiten in etwa 28 Tagen um die eigene Achse. Diesen Bereich der Sonne, den wir am 02.09.2011 gesehen haben, war also vor 14 Tagen genau gegenüber der Erde.
    Wie war dann aber die Lage der Planeten in dem Moment?

    http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar

    Wir sehen, dass genau um diese Zeit Venus, Sonne, Merkur und die Erde in einer Linie gestanden sind. Das hat zu Vergrößerung des Gravitativen Hintergrunds geführt und das bedeutet zu Erhöhung der Frequenz der Oszillationen der Raumvakuolen (so habe ich die Elementareinheiten des Raumes genannt).

    Weil die Materie auch nur aus ineinander gefangenen Raumvakuolen besteht, musste sich auch bei ihr eine Erhöhung der Frequenz der Oszillationen zeigen.
    Auf der Sonne hat das dazu geführt, dass die Atome das Sonnenplasma zwar mit höheren Frequenz zu oszillieren begonnen haben, aber der Raumumfang, die sie für die Oszillation benötigten, kleiner wurde.

    Wie alle wissen ist die Temperatur ein Ausdruck der Wahrscheinlichkeit mit der die Atome miteinander zusammenstoßen. Bei höheren Frequenz der Oszillationen ist diese Wahrscheinlichkeit aus oben beschriebenen Gründen geringer, so ist es zu Entstehung der Bereiche mit geringeren Temperaturen auf der Sonne gekommen, die wir als Sonnenflecken kennen.

    Aber die Sache ist etwas komplizierter, weil diese Prozesse in drei Dimensionen wirkt und im Inneren der Sonne viel effektiver abläuft als an der Oberfläche. In Wirklichkeit nur bei besonders starken Zuwachs des GH an der Oberfläche der Sonne zu der Entstehung der Sonnenflecken kommt wie das z.B. am 18.08.2011 der Fall war, wo zusammen mit der beschriebenen Lage der Planeten zu der Entstehung des Flecks 1273 kam.

    Weltraumwetter: Forscher können Sonnenstürme präzise vorhersagen

    In den meisten Fällen befindet sich der Bereich, wo das Plasma die Temperatur verringert, tief unter der Oberfläche, dort wo die Bedingungen aus der Temperatur und Druck diesen Prozess besonders begünstigen. Dadurch entstehen in Inneren der Sonne riesige Blasen aus solchen kalten Plasma. Entgegen unseren Erfahrungen bedeutet aber die niedrigere Temperatur gleichzeitig auch eine niedrigere Dichte der Plasma.
  9. #28

    Im tödlichen Würgegriff der Physik

    Weil die Frequenz der Oszillationen größer ist, ist die Strecke der Expansion einer Vakuole in einem Atom kleiner und so verringert sich auch die Masse des Atoms. Diese geringere Dichte der kalten Plasmablasen führt dazu, dass sie eine Tendenz zum Aufsteigen Richtung Oberfläche haben. Sehr gut könnten wir uns auf dem Beispiel der Lavalampe nachvollziehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=eUrQq...eature=related

    Sobald eine Blase von kalten und leichteren Plasma die Oberfläche erreicht, sehen wir wie auf der Sonne ein Sonnenfleck entsteht. Wie stark dieses Prozess uns erscheint hängt von der Dichte des übrigen Plasma und die hängt von dem Wert des Gravitativen Hintergrunds in dem Moment der Beobachtung zusammen.

    Um den 18.08.2011 entstanden große Mengen an solchen Blasen. Ist der Bereich der Sonne mit den Blasen gerade in eine Richtung ausgerichtet, wo keine Konjunktionen der Planeten oder ihre Häufung zu sehen ist, dann vergrößert sich der Unterschied der Dichte der Plasma zwischen Blasen und Umgebung und die Blasen steigen auf. Ist es Umgekehrt, dann tauchen die Blasen unter die Oberfläche der Sonne wieder ab.

    Bei diesem kurzen Film ist gut zu sehen wie die Sonnenflecken auftauchen, sobald der Bereich Richtung Saturn überschritten wurde und der GH zu sinken begann.

    http://spaceweather.com/images2011/2...0up161gvna5mk5

    Sobald aber der Bereich wenig später Richtung Uranus, Merkur und Jupiter zeigte, begannen die Sonnenflecken abzutauchen und verschwanden

    http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/data_query

    (HMI Continuum wählen. Movie anklicken, Datum angeben (20110823 bis 20110836 ohne Komma oder Punkt), Search drücken)

    von der Oberfläche der Sonne.
  10. #29

    Dier ersten Wälder sterben 1986. Sie sind nicht mehr zu retten

    Zitat von Silverhair Beitrag anzeigen
    Ja ja .. hat es alles nie gegeben .. welcher Nonsens. Gibt es immer noch , aber die Massiven Änderungen an den Autos wie Katalisatoren, Filter in den schornsteien und und und haben das schlicht langsam gebremst!

    Die Fakten werden immer noch gleich betrachtet -
    Sie schreiben Unfug. 'Das Waldsterben' hat es weder gegeben, noch gibt es das etwa heute noch.

    Und die Fakten werden heute völlig anders betrachtet.

    Bernard Ulrich prognostizierte 1981, dass die ersten Wälder in 5 Jahren absterben würden. Sie seien nicht mehr zu retten.

    'le Waldsterben' prognostizierte das Sterben aller Wälder in sehr kurzer Zeit. Spätestens ab dem Jahre 2000 sollte dieser Prognose nach in meinem schleswigholsteinischem Garten kein einziger Baum mehr leben. Das Gegenteil ist der Fall, wie sich jederman leicht überzeugen kann.

    Chronik einer Panik

    Ein Vierteljahrhundert Waldsterben – oder wie ein deutscher Mythos entstand, sich verfestigte und allmählich zerbröckelt. Beobachtungen aus dem Bundesforschungsministerium


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