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Weltpremiere Smart Forjeremy: Ist das Kunst oder kann das weg?

DaimlerWie viel Mode verträgt eine Marke? Wann wird aus Lifestyle-Brimborium Peinlichkeit? Bei der Daimler-Marke Smart will man diese Grenze wohl ausloten: Jetzt durfte US-Pop-Designer Jeremy Scott, der am liebsten Lady Gaga einkleidet, einen Smart gestalten - und der wird tatsächlich gebaut.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/s...-a-869814.html
  1. #1

    lol

    Naja - über Geschmack ließe sich ja streiten....
    Das Ganze als Kunst zu titulieren - wer einmal einen Namen bekommen hat, genießt eben Narrenfreiheit (ach, ich liebe diese Wortspiele...)
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    tatsächlich aber sind sie eine Art Wahrzeichen von Jeremy Scott[/url]
    Und ich hatte erst WarNzeichen gelesen. Hätte wohl aber auch besser gepasst. Von innen ist das Vehikel ja recht ansehlich aber von aussen...
    Aber am ende ist und bleibt doch nur ein Smart.
  3. #3

    Verzweiflung

    So etwas machen nur Marken, die die Verzweiflung treibt, die es nötig haben, künstlich auf sich aufmerksam machen zu müssen. Beides ist bei...äh ..... Smart der Fall.
  4. #4

    Nicht schlecht

    Sieht doch innen ganz nett aus. Jetzt einfach die Flügel wieder abmontieren und zusammen mit Lady Gaga wegschmeissen, dann ist die Welt wieder in Ordnung!
  5. #5

    Design?

    Das meiste was heute auf den Markt kommt, wird ja nur noch durch CW-Werte und Kosten bestimmt. Der Forjeremy ist endlich mal wieder echtes Design, das sich nicht an irgendwelchen praktischen Aspekten orientiert.
  6. #6

    Optional

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Wie viel Mode verträgt eine Marke? Wann wird aus Lifestyle-Brimborium Peinlichkeit? Bei der Daimler-Marke Smart will man diese Grenze wohl ausloten: Jetzt durfte US-Pop-Designer Jeremy Scott, der am liebsten Lady Gaga einkleidet, einen Smart gestalten - und der wird tatsächlich gebaut.

    Smart Forjeremey: Modedesigner Scott verleiht Kleinwagen Flügel - SPIEGEL ONLINE
    Gefällt mir nicht. Und die angeklebten Flügelchen wirken extremst billig. Ansonsten nichts was ich nicht auch hinbekommen hätte. Man muss sich halt nur trauen.
    Ich glaube das ist die Kunst an der Kunst. Sich trauen was außergewöhnliches zu machen, und n doofen finden der es einem abkauft.
  7. #7

    Fortwo = gutes Stadtauto, Forjeremy = Müll

    Ich fahre selbst einen Smart und muss sagen, dass es kaum ein besseres Stadtauto gibt als diesen Kleinstwagen. Aber diese, naja nennen wir es mal "Designstudie" ist absoluter Schrott. Selten hab ich solchen Schwachsinn gesehen. Bitte überlasst das designen von Autos den Profis und nicht irgendwelchen überdrehten Modedesignern, die Pop-Sängerinnen, die ebenso überdreht und durchgeknallt sind, Fleischkleider designen.

    Auch andere Designstudien sind meistens in der Realität nicht umsetzbar, aber der Forjeremy ist einfach nur lachhaft und peinlich für den ganzen Daimler Konzern.
  8. #8

    Das kann weg!

    Wenn das Ding kine Räder hätte könnte man darüber streiten ob es Kunst ist. So aber als Versuch einen Gebrauchsgegenstand zweckmäßig zu optimieren oder diesen wenigsten schön zu gestalten, kann der Versuch als mißlungen gewrtet werden.
  9. #9

    Jetzt fehlt nur noch:

    Der Smart forharaldglöööööckler. Mit ganz viel Pöömp und Plöötsinn. Statt Chrom und Leder kämen hier silber lackierter Kunststoff und Brokat aus Kunstfaser zum Einsatz. Mit unterspritzten Kotflügeln und gelifteter B-Säule.








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