Armes Erechtheion! Nicht einmal der Status "Ruine" wird ihm zugebilligt, "Tempeltrümmer in Athen" genügt als Bildbeschreibung offenbar schon.
Suitman aka Young Kim Ob Almwiesen, der Grand Canyon oder die mongolische Steppe - wer an Orten wie diesen Anzug trägt, fällt auf. Und genau das will Young Kim. Der Amerikaner reiste zwei Jahrzehnte lang im feinen Zwirn durch die Welt, auf der Suche nach seiner Identität.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...-a-863964.html
Armes Erechtheion! Nicht einmal der Status "Ruine" wird ihm zugebilligt, "Tempeltrümmer in Athen" genügt als Bildbeschreibung offenbar schon.
... möchte ich haben! Aber von (Selbst-)Marketing versteht er was, der Knabe.
Ja, das mit dem Erechthion und den Trümmern hat mir auch sehr gefallen. Als ob man das Letzte Abendmahl mit "Fressen & Saufen" beschreibt.
Die Bilder sind auf ihre Weise irgendwie sehr witzig, ich würde gerne eine größere Ausstellung oder so damit sehen.
Eine Reise um die Welt, um zu sich selbst zu finden.
Phantastisch. Aha, und die Trümmer des Echnathon sind wie Fressen und Saufen. Na denn, ist doch egal. Ich finde die Bildunterschrift kongenial zu dem Artikel.
Gibt es ein Buch? Meinetwegen auch in English.
Ich hasse Anzüge auch wie die Pest. Zum ersten Mal gefällt mir ein Anzug in einem wunderbaren Zusammenhang. Möge der Herr Young Kim seinen Frieden finden.
Mir geben diese Bilder schon eine Anmutung von Frieden. Trümmerfeld hin oder her.
Es macht durchaus Sinn, weit zu reisen, um sich selbst zu finden. Mich würde auch einmal interessieren, wo ich mich versteckt halte, und ob es einen Flug dort hin gibt.
Die Ironie könnt ihr behalten. Seine selbstverliebten Werke ebenso.