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Welt-Alzheimer-Bericht: Demenzpatienten fürchten Ausgrenzung
DPAAlzheimerpatienten und ihre Angehörigen fühlen sich von der Gesellschaft oft ausgegrenzt. Aus Angst vor den Reaktionen hat ein Viertel aller Demenzkranken seine Diagnose schon mal verschwiegen, zeigt der Welt-Alzheimer-Bericht 2012. Organisationen fordern ein Ende der Stigmatisierung.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...857141,00.html
- #1 23.09.2012 02:42 von
optional
Wer gar nichts hat - wem gar nichts fehlt - der wird genauso
ausgegrenzt - vorausgesetzt er hat einiges Wissen - ist sensibel - hat einmal ein Wort nicht parat gegenüber Einer
die den Begriff sowieso nicht verstanden hätte - lacht auf ..
sagt "ach jetzt habe ich schon Wortfindungsschwierigkeiten"
und das Leben ist beendet - 2 Stunden später in einer
"geschlossenen Anstalt!" MEIN EINDRUCK - IN D ARBEITET
IN DIESEM BEREICH überhaupt niemanden so gut wie niemand. Diese FRWG ist ein einziger Albtraum an Inkompetenz. sog "Betreuer" und "Gutachter" in 20 Jahren
NIEMAND. Es gibt sicher ab und zu echte Alzheimerfälle ..
Wie anderes auch - nur sehe ich trotz eifrigen Suchens
in mehreren deutschen Ländern 2-3 in 20 Jahren - nun
kommt ein 4. Land daran - Die beherrschen ihr eigenes Fach nicht. Sie können keine Fragen stellen - nicht mal Pat.
ansehen .. sie schreiben nur mit was jmd erzählt.
Gewöhnlich diagnostizieren sich Laien nicht selber.
Gewöhnlich kommen keine sehr selten auftretenden Extrem
Diagnosen von Laien .. Diese sog. Med. Jur. seit 20 Jahren
schlucken alles nehmen alles auf und machen buchstäblich
"aus Jeder Mücke einen Elefanten!" Angabe ist alles!
Größtmögliche Schäden an Einzelnen oder Vielen
bei minimalstem Aufwand.
Das ist gegen das med. Ethos.
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