Welt-Alzheimer-Bericht: Demenzpatienten fürchten Ausgrenzung

DPAAlzheimerpatienten und ihre Angehörigen fühlen sich von der Gesellschaft oft ausgegrenzt. Aus Angst vor den Reaktionen hat ein Viertel aller Demenzkranken seine Diagnose schon mal verschwiegen, zeigt der Welt-Alzheimer-Bericht 2012. Organisationen fordern ein Ende der Stigmatisierung.

http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...857141,00.html
  1. #1

    optional

    Wer gar nichts hat - wem gar nichts fehlt - der wird genauso
    ausgegrenzt - vorausgesetzt er hat einiges Wissen - ist sensibel - hat einmal ein Wort nicht parat gegenüber Einer
    die den Begriff sowieso nicht verstanden hätte - lacht auf ..
    sagt "ach jetzt habe ich schon Wortfindungsschwierigkeiten"
    und das Leben ist beendet - 2 Stunden später in einer
    "geschlossenen Anstalt!" MEIN EINDRUCK - IN D ARBEITET
    IN DIESEM BEREICH überhaupt niemanden so gut wie niemand. Diese FRWG ist ein einziger Albtraum an Inkompetenz. sog "Betreuer" und "Gutachter" in 20 Jahren
    NIEMAND. Es gibt sicher ab und zu echte Alzheimerfälle ..
    Wie anderes auch - nur sehe ich trotz eifrigen Suchens
    in mehreren deutschen Ländern 2-3 in 20 Jahren - nun
    kommt ein 4. Land daran - Die beherrschen ihr eigenes Fach nicht. Sie können keine Fragen stellen - nicht mal Pat.
    ansehen .. sie schreiben nur mit was jmd erzählt.
    Gewöhnlich diagnostizieren sich Laien nicht selber.
    Gewöhnlich kommen keine sehr selten auftretenden Extrem
    Diagnosen von Laien .. Diese sog. Med. Jur. seit 20 Jahren
    schlucken alles nehmen alles auf und machen buchstäblich
    "aus Jeder Mücke einen Elefanten!" Angabe ist alles!
    Größtmögliche Schäden an Einzelnen oder Vielen
    bei minimalstem Aufwand.
    Das ist gegen das med. Ethos.