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Weitere Kündigungen nach Sex-Skandal: Obama nennt Leibwächter "Schwachköpfe"

REUTERSDie Sex-Affäre des US-Geheimdienstes zieht weitere Konsequenzen nach sich: Zwei Sicherheitsleute müssen in Folge der Untersuchungen zu den Prostituiertenkontakten in Kolumbien den Secret Service verlassen. Präsident Obama nannte die Betroffenen ein paar "Schwachköpfe".

http://www.spiegel.de/politik/auslan...829584,00.html
  1. #1

    prüdes Amerika

    Ihre Aufgabe ist es im Ernstfall zwischen dem Präsidenten und den Kugeln eines Attentäters zu stehen. Das ist natürlich voll okay. Söldnerseelen... Aber bevor der Chef kommt nochmal die Sau rauslassen - oder gar - Gott behüte - Sex!!! - nein, geht gar nicht.
    Den angeblichen Skandal erst richtig aufgebauscht hat die neue(!) zuständige Chefin Paula Reid, welche offenbar mit den Machos in ihrem Job so gar nicht klar kommt. Denn das eine gewisse Lebenslust sogar bei den Leibwächtern angesagt war, davon zeugt doch schon die Tatsache, dass selbst die sogenannten Aufpasser mitgefeiert haben. Aber dank Paula ist jetzt Schluss mit lustig. Die andere Spassbremse muss der komplett blödsinnige Hotelmanager gewesen sein. Da zetert eine Prostituierte in seinem Hotel, und der ist total überfordert und geht beim Chef seiner Kunden petzen. Die verbliebenen Agents sehen tristen Zeiten entgegen. Aber im Notfall kann sich Obama ja eine kürzlich arbeitslos gewordene Amazonenschutztruppe anlachen. Die feiern nur mit Vorgesetzten. Da kann dann auch Paula nicht mehr rumzicken.
  2. #2

    Doppelmoral

    Make love not war! Würden sich die Weltherscher an diese Maxime halten, wäre die Welt für alle ein besserer Ort. Nebenbei: Wieviel zahlt Herr Obama für seine Frau?
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Affäre - mitten im Wahljahr - kommt für Obama äußerst ungelegen. Der Präsident lobte 99,9 Prozent seiner Leibwächter für die "hervorragende Arbeit" und den Schutz, den der Secret Service ihm und seiner Familie biete, die von dem Skandal betroffenen elf Mitarbeiter nannte er hingegen eine "Gruppe von Schwachköpfen".
    Die "11 Schwachköpfe" gehören ja offensichtlich nicht zu den "99,9%" die hervorragende Arbeit leisten, sondern zu den restlichen 0,1%.

    Kann ich dann zu Recht davon ausgehen, dass Obama mindestens 11000 Leibwächter hat?
  4. #4

    Zitat von templer76 Beitrag anzeigen
    Wieviel zahlt Herr Obama für seine Frau?
    Da er gut ausgebildet, ansehnlich und US Präsident ist, denke ich, dass Michelle unentgeltlich mit ihm zusammen ist.
  5. #5

    ...

    "Der Skandal scheint sich derweil auszuweiten: Senator Joseph Lieberman sagte, Informanten hätten in seinem Büro angerufen und Hinweise auf frühere Verhaltensverstöße von Secret-Service-Mitarbeitern gegeben. "Wir fangen an, mit ihnen zu reden", sagte Lieberman."

    Als wäre es das erste Mal gewesen...
    Ich frage mich nur, wer oder was dahintersteckt? Wahlkampf? Ein missglückter Versuch Obama zu diskreditieren?
  6. #6

    Kein Dreisatz bei Vertrauensfragen

    Zitat von Preppy Beitrag anzeigen
    Die "11 Schwachköpfe" gehören ja offensichtlich nicht zu den "99,9%" die hervorragende Arbeit leisten, sondern zu den restlichen 0,1%.

    Kann ich dann zu Recht davon ausgehen, dass Obama mindestens 11000 Leibwächter hat?
    Der Präsident hat keine Mathematikaufgabe gelöst, sondern eine Vertrauensfrage beantwortet, die den Secret Service als Gesamtinstitution betrifft. Da war es natürlicher wesentlich freundlicher von 99,9% statt etwa nur von 99% zu reden.

    Zunächst waren es ja auch nur drei, dann wieder drei Agenten, sowie einige Angehörige der Streitkräfte, so dass sich die Anzahl der Schwachköpfe, die in die Affäre verwickelt sind, erst nach und nach von zunächst insgesamt elf auf mittlerweile 22 erhöht hat.

    Genaugenommen sind es nicht nur die Sicherheitskräfte des Secret Service, sondern auch die Angehörigen der Streitkräfte und der Polizei, die den Präsidenten schützen. Da kann es, insgesamt gesehen, durchaus zu einer hohen Anzahl Personenschützer kommen, macht beim Präsidenten der Vereinigten Staaten ja auch durchaus Sinn.
  7. #7

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Sex-Affäre des US-Geheimdienstes zieht weitere Konsequenzen nach sich: Zwei Sicherheitsleute müssen in Folge der Untersuchungen zu den Prostituiertenkontakten in Kolumbien den Secret Service verlassen. Präsident Obama nannte die Betroffenen ein paar "Schwachköpfe".

    Weitere Kündigungen*in Sex-Affäre: Obama nennt Leibwächter "Schwachköpfe" - SPIEGEL ONLINE
    Tja, Recht hat er, der Herr Präsident!
    Aber, wenn er diese Herren als Schwachköpfe bezeichnet, wie urteilt er dann wohl über seine Soldaten, die in schöner Regelmäßigkeit viel widerwärtigere Dinge tun?
  8. #8

    Kontraproduktives Verhalten

    Zitat von deus-Lo-vult Beitrag anzeigen
    Tja, Recht hat er, der Herr Präsident!
    Aber, wenn er diese Herren als Schwachköpfe bezeichnet, wie urteilt er dann wohl über seine Soldaten, die in schöner Regelmäßigkeit viel widerwärtigere Dinge tun?
    Da fehlen ihm wahrscheinlich genauso die Worte wie allen anderen.
    Oder er macht seinem Unwillen dermaßen Luft, dass es unfein wäre, dies öffentlich zu wiederholen.

    Unsinnige und widerwärtige Taten seiner Mannschaft kann kein Chef brauchen oder gutheißen, es ist außerdem höchst unerwünscht, da kontraproduktiv für seine Ziele und sein Ansehen und das Ansehen seines Landes.
    Denn dann muss er sich mit den Taten und dem Verhalten seiner Mannschaft beschäftigen, was ihm lästig sein dürfte, weil es unnötig und überflüssig ist, Zeit kostet und er sich obendrein, je nach Sachlage, noch für diese Schwachköpfe in der Öffentlichkeit in aller Form entschuldigen muss.








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