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Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten: Gauck mahnt Bürger zu mehr Solidarität
AFPEs ist Joachim Gaucks erste Weihnachtsansprache als Bundespräsident. Der frühere Pfarrer appelliert darin an die Deutschen, Mut und Zivilcourage zu zeigen: "In der Sprache der Politik heißt das: Solidarität. In der Sprache des Glaubens: Nächstenliebe. In den Gefühlen der Menschen: Liebe."
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-874547.html
- #1 24.12.2012 08:50 von
OK, er ist Bundespräsident und ...
...hält nur seine Rede, die sich schön anhören, aber nichts bewirken. Vielleicht sollte Herr Gauck mal der Frau Murksel in den Allerwertesten treten, denn die hat die Macht, viele der angesprochenen Dinge zu ändern - Mindestlohn, das Auseinanderdriften der Gesellschaft usw. Der kleine Paketbote, der für 1.100 Euro netto 50 Stunden schuftet wohl eher nicht!
- #2 24.12.2012 08:50 von
- #3 24.12.2012 08:54 von
Mit 200 Riesen auf Tasche ...
... würde ich auch mehr Solidarität pflegen und die ganze Zeit von Freihei faseln.
Mit Blick auf die Konsum-Idiotie, die umfangreichen Selbstverwaltungsangelegenheiten (Preisvergleich in zahlreichen Lebensbereichen mit Berücksichtigung der zahlreichen Laufzeitverträge (Telefon, Mobilfunk, Strom, Gas, Versicherungen ...)), immer mehr Lasten auf Seiten der Steuerzahler und dem grundsätzlichen Leitgedanken der neoliberalen Lebensweise sehe ich aber keinen Raum für Solidarität - so schön das auch ist.
Haben wir etwa einen Naivling als Präsidenten? - #4 24.12.2012 08:55 von
Wie soll mehr Solidarität entstehen...
wenn sowohl Politiker, genauso wie diverse Medien alles tun, um z.B. ein negatives Bild ganzer Bevölkerungsgruppen zu schaffen? Ich denke da z.B. an ALG II Bezieher (Falsch auch als Hartz IV Bezieher bezeichnet), Alte, Kranke, Behinderte, Asylbewerber und viele mehr.
Hier ist kein dümmliches Vorurteil dumm genug, keine Lüge dreist genug. Und ständig wird denen die eh fast nichts haben das wenige auch noch geneidet. Ja, wie haben eine Neiddebatte, aber es sind die Habenden von denen sie ausgeht.
Solidarität fängt mit Verständnis und Mitmenschlichkeit an. Nur, wenn wir eine Gesellschaft propagieren in der soziopathisches und psychopathisches Verhalten als normal angesehen werden, dann kann das ja nichts werden. - #5 24.12.2012 08:55 von
Gauck
Diese Forderungen sollte an den Bundestag und die Regierung gerichtet sein! Mehr Solidarität mit dem eigenen Volk. In erster Linie kommt Deutschland und dann Europa. Aber Wirtschaftsinteressen gehen wohl vor. Auch muß endlich Schluss sein, Steuergelder zu verprassen. Mit eigenem Geld würden die Politiker nicht so umgehen.
- #6 24.12.2012 08:56 von
Wissen das Merkel und Schäuble und die Mövenpicker?
Diese Ansprache soll er doch Goldmann Sachs halten und der Mövenpick Partei FDP.
Freiheit,Freiheit auch für die um einen Hungerlohn arbeiten müssen und später einmal eine Hungerrente beziehen müssen.
70 Milliarden für Aufstocker jetzt, dazu kommen später die Hungerrenten dazu. Auch die Hungerrenten müssen aufgestockt werden.
Danke FDP und das Murksel.
Wer bezahlt eigentlich später die Hungerrenten? Diese Rechnung fehlt mir noch. Im Gegenteil, die Profiteure machen sich vorher vom Acker wie dieser französische Schauspieler. - #7 24.12.2012 08:57 von
Solidaritaet?
die zeigt D doch schon, wir zahlen fuer den rest europas, mehr geht doch nicht.
Ansonsten hat die Politik doch alles getan um den abstand zu vergroessern, H4ler sind nur faules pack...etc ich denke da hat die Politik doch ganze Arbeit geleistet. Leute werden vorverurteilt nur weil einem die meinung nicht passt, (aus der partei geworfen) populist ist doch das lieblingswort der Politiker geworden, wer nicht mit uns ist ist populist, sowas hoerte man auch von den Nazis, wer nicht mit uns ist ist gegen uns. - #8 24.12.2012 08:58 von
Falscher Ansatz, Joachim Gauck,
Sie sind der Bundespräsident des Deutschen Volkes und nicht der Diener des Unterdrückungs- und Entrechtungssystems durch die Wirtschaft unter aktiver Mitwirkung der Politiker.
Gefühlsduselei ist erst dann angebracht, wenn der Rahmen stimmt und der stimmt nicht mehr - es ist Ihre Aufgabe, genau auf dies immer wieder hinzuweisen.
Was Sie mit Ihrer o.g. Rede tun, ist nichts anderes, als den Eindruck zu erwecken, wir sollen uns mit den undemokratischen Verhältnissen unter der autistischen Führung Ihrer Landsmännin abfinden.
Herr Gauck, Sie enttäuschen! - #9 24.12.2012 08:59 von
Gehts noch ?
"Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben."
Hmm....ich hab es eher andersherum in Erinnerung...jedenfalls die letzten 200 Fälle....
Irgendwie greift Deutschland bei seinen Präsidenten in den letzten Jahren immer ganz tief in die "braune Tonne".
Der Erste geht einfach so wg. Kritik von Bord.
Der Zweite "der Islam gehört zu Deutschland" ist ein korrupter Hund.
Der Dritte "Polen sind fleissiger als Deutsche" labert nach wenigen Monaten auch nur noch Müll.
Wir sollten das Amt abschaffen. Wir brauchen keinen Grüßaugust, spart jede Menege "Ehrensold" und ich muss mich nicht mehr von solchen Gestalten beleidigen lassen.
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