Durchpäppeln oder pleitegehen lassen? Europa streitet über den Umgang mit*Griechenland - dahinter steckt die Angst vor einem Banken-Crash, auch in Deutschland. Jetzt sollen die Finanzinstitute mit Steuergeld gestützt werden. Das könnte günstiger sein, als Krisenländer zu retten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...790162,00.html
Der der kleine Mann im Ohr heisst Ackermannn.
Das Nachfolgende zu ihrer Mission.
Der Amtseid in voller Länge:
Ich schwöre,das ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,seinen Nutzen mehren,Schaden von ihm wenden,das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidige,meine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen Jedermann üben werde.-So wahr mir Gott helfe.
Für mich hat Sie den Tatbestand eines Meineids schon längst erfüllt.
Ach ja - die Linken! Wäre besser, sie würden sich bei Chinas Kommunisten über den Kapitalismus informieren. Warum z.B. China inzwischen nach den USA die größten Banken hat und nicht darauf verzichten will. Warum man mit Kapital tolle Politik machen kann. Warum Wachstum so wichtig ist! Und warum in einem kommunistischen Staat die Zahl der Millionäre schneller wächst als im Alten Europa!
Clevere Chinesen: Sie haben aus der Geschichte gelernt! Der Maoismus, der russische Kommunismus und der westliche Kapitalismus haben versagt. Es blieb den cleveren Chinesen also nur eine Kombination aus Kommunismus und Kapitalismus, um den armen Chinesen einen begehbaren Weg aus der Not zu weisen.
Bisher hat die Geschichte dieses System als effektivstes ausgewiesen.
Bliebe nur noch, ein staatlich kontrolliertes Bankensystem mit einer wirklich basisdemokratischen Volksherrschaft zu kombinieren.
1.)Wachstum ist von der Logig her begrenzt.(All die Gründe die hier im Forum schon zu Tausenden aufgeführt wurden erspare ich mir, da sie von Ihnen sowieso vehement ignoriert werden.)
2.)Es geht den Linken gar nicht darum ein kummunistisches System zu installieren, sondern um einen sozialverträglichen gemilderten Kapitalismus.
3.) In der Gegenwärtigen Phase der Permabankenkrise sollten Sie kleinere Brötchen backen.Das Blatt könnte sich jetzt schnell wenden, und dann brauchen Sie eine neue Anstecknadel im Revers!
Palmstroem, bisher war man doch mit und bei Ihnen über den Wohlstand für alle und die Unfehlbarkeit von Kapitalwirtschaft des Westens bestens aufgehoben.
Und bisher haben Sie die "chinesischen Kommunisten", wie Sie an anderer Stelle hier im Forum China heute betitelten noch nie als Kapital- und Weltmacht wahrgenommen.
Kann es an Ihrer ideologischen Selbstbeweihräucherung liegen, dass Sie eine aktuell tiefe Krise des Systems Kapital nicht wahrhaben können, weil die kann es ja nicht geben und deshalb andere wie Chinesen und Russen von Kapital
mehr verstehen verkaufen müssen.
...sie sitzen doch auch ´rum und schwadronieren...
In Wirklichkeit haben wir doch Null Ahnung (außer S21, Krötenwanderung und so etwas) OK - Mauerfall - aber das entwickelte sich aus der Situation heraus!
Die Blumenkinder-Generation ist für Alles auf die Straße gegangen. Ohne Internet wussten sie sich zu formieren - uns fehlt ganz einfach der Durchblick oder die Rücksichtslosigkeit alles stehen und liegen zu lassen.
Es muss wohl wieder aus einer Situation heraus geschehen...
Stimmt, ich habe nie an die Rote Bibel des grossen Vorsitzenden Mao geglaubt, sondern mir war Deng Xiaoping mit seinem Ausspruch - Egal, ob eine Katze weiß oder schwarz ist, Hauptsache sie fängt Mäuse - immer näher!
Und so hätte ich nichts gegen den Kommunismus, hätte er jemals Erfolg gehabt.
Danke für Ihren Hinweis auf Ihren Beitrag Nr. 193, den ich nicht wahrgenommen hatte. Stimme Ihren Gedanken in jenem Beitrag zu.
Auch hier bin ich - im Groben - Ihrer Meinung. Es braucht aber zur Durchsetzung anderer Organisationsstrukturen immer auch Personen - Politiker -, die diese Veränderungen durch Überzeugungsarbeit in die Öffentlichkeit bringen und dadurch evtl. durch Überzeugung in der Wählergemeinschaft entsprechend durch Wahlen Ihre Vision in die Wege leiten könnten.
Dazu bedarf es allerdings wiederum auch einer gewissen "Größe", um von den Medien zwecks Weiterverbreitung (und sei es auch nur diese "andere" Idee vorzustellen) wahrgenommen zu werden.
Die geübte PC der letzten Jahre (Mainstream-Journalismus) hat da m.M.n. negative Auswirkungen gehabt.
Ihr Beitrag, auf den ich mich (ausschließlich) bezog, suggerierte für mich eine parteipolitische Botschaft allein schon wegen der emotional bedachten Wortwahl der von Ihnen angegangenen Partei.
Letztlich ist das, was als Finanz-/Staatsschuldenkrise in den letzten Jahren lief und noch weiter läuft, ein Novum, was die Herausforderung der Bewältigung betrifft.
Einen wirklichen Neustart für Veränderungen im Finanzwesen - wenn es überhaupt im europäischen Raum als Alleingang möglich ist - sehe ich persönlich jedoch erst nach einem Crash. Vorher wird man versuchen, mit Regularien des "alten Systems" dieses so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.