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Wechsel an Konzern-Spitze: GM-Chef Henderson gibt auf

Der Machtkampf bei General Motors ist entschieden: Fritz Henderson muss als Chef zurücktreten. Sein Nachfolger wird vorläufig der Vorsitzende des GM-Verwaltungsrats, Ed Whitacre. Das Weiße Haus ließ mitteilen, die Regierung Obama habe mit der Personalie nichts zu tun.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...664659,00.html
  1. #1

    Mir tun nur die Opel-Beschäftigten leid

    Die müssen sich vorkommen wie ein zum Tode Verurteilter, dessen Hinrichtung im letzten Moment immer wieder aufgeschoben wird.
  2. #2

    Immer das selbe...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Machtkampf bei General Motors ist entschieden: Fritz Henderson muss als Chef zurücktreten. Sein Nachfolger wird vorläufig der Vorsitzende des GM-Verwaltungsrats, Ed Whitacre. Das Weiße Haus ließ mitteilen, die Regierung Obama habe mit der Personalie nichts zu tun.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...664659,00.html
    Statt sich endlich einmal auf einen Nenner zu einigen, kocht jeder im Mangement und Aufsichtsrat seine eigene Suppe. Nicht nur die amerikanischen GM-Mitarbeiter werden durch das kurzfristige Denken verunsichert, sondern auch die weltweiten Niederlassungen. Im Zeichen der Krise gilt als erstes, einen kuehlen Kopf zu bewahren und ein wirklich tragfaehiges Konzept zu entwickeln. Fuer GM sollte es doch eine Kleinigkeit sein, Technologien aus Europa auf den amerikanischen Markt einzufuehren, Opel als 'Made in Germany'-Marke dort zu etablieren. Was ist eigentlich in diesem Jahr geschehen? Die Zukunft von Opel und Saab steht wieder oder immer noch in den Sternen, GM selbst schreibt immer noch, trotz Konkurs und Neustart, tiefrote Zahlen. Ein Jahr verschenkt, nichts gelernt...
    Aber fuer seinen Ruecktritt bekommt Henderson sicher ein fette Abfindung, wie es sich selbstverstaendlich gehoert. GM hat es bei diesem Management nicht verdient zu ueberleben...
  3. #3

    Armselig

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Machtkampf bei General Motors ist entschieden: Fritz Henderson muss als Chef zurücktreten. Sein Nachfolger wird vorläufig der Vorsitzende des GM-Verwaltungsrats, Ed Whitacre. Das Weiße Haus ließ mitteilen, die Regierung Obama habe mit der Personalie nichts zu tun.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...664659,00.html

    ....

    Was bei GM abgeht, ist nicht nur ein Skandal, es zeigt vor allem, wie im US-amerikanischen System mit Menschen und Werten umgegangen wird.
    Da macht GM zunächst Pleite, weil sie Schrott produzieren, den keiner haben will, die Gläubiger gehen weitgehend leer aus, unzählige Mitarbeiter werden entlassen, dann ersteht GM aus den Ruinen auf, will angeblich diverse ausländische Beteiligungen abstoßen, die dank der Staatsknete plötzlich wieder interessant werden (Opel), und das Ganze findet mit einem lächelnden Trara unter der Regie peinlicher und überheblicher Manager ab, die alles sind, außer verbindlich.
    Nur nur dieses, aber vor allem dieses Unternehmen soll einfach ohne jede Unterstützung in einen echten Bankrott entlassen werden, sonst tanzen die Mitarbeitern, Gesellschaft und anderen Staaten ohne Ende auf der Nase herum!
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....








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