Monisha Kaltenborn ist tatsächlich CEO Sauber Motorsport AG, aber dennoch eine Frau, weswegen man von "ihrem" und nicht "seinem" Team sprechen sollte.
DPASechs Rennen, sechs verschiedene Sieger - die Formel-1-Saison 2012 ist abwechslungsreicher denn je. In Monaco fuhr Mark Webber auf Platz 1. Die Experten glauben zu wissen, warum das Fahrerfeld so eng zusammen liegt.
http://www.spiegel.de/sport/formel1/...835525,00.html
Monisha Kaltenborn ist tatsächlich CEO Sauber Motorsport AG, aber dennoch eine Frau, weswegen man von "ihrem" und nicht "seinem" Team sprechen sollte.
Prima Artikel aber mir ist die Formel-1 zu langweilig. Wie wäre es mit einer Robo-Formel-1? Wenn normale computergesteuerte Autos zu langweilig werden, dann kann man auch computergesteuerte Einräder gegeneinander antreten lassen und/oder Hindernisse einbauen. Roboterautos haben den Vorteil, dass sie an die Grenzen der Technik gehen können, ohne menschliche Fahrer zu gefährden. (imho)
Zitat:
"Warum das so ist, kann niemand genau erklären. Sauber-Boss Monisha Kaltenborn stellt aber eine Gemeinsamkeit zwischen Lotus, Williams und seinem Team fest:....."
Herr Bach, Motorsportjournalist, Monisha Kaltenborn ist eine Frau. Sie arbeitet bereits seit Jahren für das Sauber Team. Es tut mir leid dass sie das von mir erfahren müssen.
Dann liegt Berger eben falsch. Die Reifen spielen definitiv eine viel zu große Rolle in dieser Saison. Wegen des hohen Verschleisses haben die Fahrer dauernd deren Schonung im Hinterkopf, und bringen die Leistung der Autos in den Kurven nicht mehr auf die Strecke. Das ist doch unübersehbar und eigentlich ein anderer Sport, wie auch Vettel schon zu Protokoll gegeben hat.
Es ist ja alles schön und gut, dass es viele unterschiedliche Gewinner gibt dieses Jahr, nur sollte der Sport nicht drunter leiden. Das Rennen gestern war mit Abstand das langweiligste das ich in langer Zeit gesehen habe...wenn 5 Autos rundenlang dicht auf dicht innerhalb von Zehnteln hintereinander fahren, es aber keinen einzigen überhol versuch gibt, dann gibt mir das denken.
Die Formel 1 entfernt sich immer weiter von der Königsklasse des Rennsports wenn die Autos immer langsamer werden und Inovationen die das rennen spanneder machen können von vornherein verboten werden.
Da hat mittlerweile die Formel 3 mehr action zu bieten, als die jungs in der ersten Liga...
Meine Herren, mit Verlaub, das ist Unsinn! Der Reifenhersteller liefert verschiedene Mischungen an, zu denen er im Regelfall ein Datenblatt ausgib. Ab diesem Punkt liegt es an den Fahrern und den Teams das beste daraus zu machen. Das ist ihr Job. Wenn ich weiß, dass ein Reifen laut Hersteller 20 bzw 40 Runden ein bestimmtes Nivau hält und anschließend innerhalb von 2-5 Runden extrem abbaut, dann kann ich damit arbeiten. Wie gut das dann funktioniert ist ein anderes Thema.
Und im Gegensatz zu vorherigen Saisons sind die Reifen nicht nahezu in Gänze von einem Team entwickelt worden, sondern quasi im Alleingang von Pirelli. Als Folge sehen wir, dass die Teams, auch auf Grund des Reglements, weitaus näher zusammengerückt sind als es zu erwarten war. Endlich müssen die Fahrer sich wieder mehr einbringen, die Teams mehr an der Gesamtperformance arbeiten. Mit etwas Glück erleben wir in der zweiten Saisonhälfte wieder Duelle a la Senna/Prost/Mansell/Piquet und Co!!!
Und ob ein Fahrer die Reifen besser versteht/händelt als die Anderen sieht man zur Zeit doch ganz gut im Rennen. Button zum Beispiel kann schonend schnell fahren, Hamilton eher nicht, andere Fahrer kommen im Rennen besser zurecht als im Qualifying und so weiter und so fort....ist doch bombe!
Und Formel 1 Fahrer, die nicht in der Lage sind, Auto und Reifen so in Einklang zu bringen, dass sie schnell sind....die sollten es vielleicht eh lieber lassen. Gute Fahrer erkennt man m.M. an den Schwierigkeiten die sie meistern!
schnelle grüße
Ach Vettel gibt das zu Protokoll und deshalb ist es eine unumstößlich Wahrheit?
Auffällig ist doch, dass inzwischen weder Alonso, Räikkönen noch Rosberg größere Probleme mit den Reifen und bei Webber scheint es bisher auch weniger am Verständnis der Reifen gelegen zu haben.
Das der Abbau der Reifen einen sehr großen Einfluss hat, bestreitet niemand und dies sollte auch so sein, schließlich stellen sie die Verbindung von Fahrzeug und Straße her.
Den größten Einfluss hat nun aber wieder der Faher und nicht die Aerodynamik. Und dies ist gut so und war schon immer das eigentliche Ziel der Formel 1.