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Wasserbilanz: Die Erde hat ein Leck
NASADer blaue Planet verliert sein Wasser: Bereits ein Viertel der Meere seien entschwunden - teils ins All, berichten Forscher. Auch auf den Kontinenten gibt es Orte, die Wasser aus den Ozeanen binden.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...819868,00.html
- #140 09.03.2012 16:57 von
Naja
Sind wir nicht auch Teil des Weltenalls? Im leeren Raum gibt es gar nichts, im Weltenall Bereiche mit unterschiedlicher Dichte. Von fast leer über Gaswolken zu Meteoritenfeldern hin zu Gasplaneten über die festen Planeten hin zu den Sonnen und über Neutronensterne bis zum Schwarzen Loch.
Flüssiges Wasser findert sich auf vielen Planeten oder Monden, wie z.B. auf Europa:
Europa (Mond) - #141 09.03.2012 16:59 von
- #142 09.03.2012 18:48 von
Im Rechnen ist der Spon auch nicht besser als die Eurogruppe
1mm pro Jahr entspräche dem scheinbar nachgewiesenen Schwund von 800m in 800000 Jahren. Damit hätte sich der Wasserschwund im Laufe der Jahre gegenwärtig auf mehr als das vierfache beschleunigt, vernachlässigt man einmal die geringere Wasseroberfläche.
Solche Artikel sind einfach nicht einer Veröffentlichung würdig, auch nicht im Internet. - #143 09.03.2012 18:58 von
ja
Ein ganz erheblicher Teil ist in fossilen Energieträgern gebunden und wird durch den Menschen in den Lebenzyklus zurückgeführt. Leider geschieht dies grösstenteils auf dem Wege der Oxidation und nicht, wie es sich naheliegenderweise anbietet, um Wüstenzonen zu rekultivieren, die sich immer weiter ausdehnen.
- #144 09.03.2012 18:59 von
- #145 09.03.2012 19:08 von
Die Frage ist überhaupt nicht laienhaft,
sondern weist im Gegenteil auf ein Buch hin, dass man besser nicht ins Bücherregal stellt, denn dort könnte es von Besuchern bemerkt werden.
Ein grosser Teil des Wasserstoff ist in fossilen Energieträgern gebunden und wird nun vom Menschen wieder in den Lebenszyklus zurückbefördert. Leider geschieht dies grösstenteils durch Oxidation und nicht, wie es sich naheliegenderweise anbietet, um Wüstengebiete zu rekultivieren, die sich immer schneller ausdehnen. - #146 09.03.2012 22:17 von
Himmelskörper aus Eis
Google zu bedienen wird immer schwerer.
Der Kuipergürtel gibt neue Rätsel auf | Astrodicticum Simplex | ScienceBlogs.de - Wissenschaft, Kultur, Politik
"...Die Asteroiden des Kuipergürtels befinden sich weit von der Sonne entfernt. Bis jetzt nahm man an, dass es sich bei ihnen um sogenannte eisartige Himmelskörper handelt. [...]
Quaoar wurde im Jahr 2002 entdeckt und gehört zu den größeren Asteroiden im Kuipergürtel. Man schätzte seine Größe auf über 1000 Kilometer und seiner Dichte nach zu urteilen, schien er tatsächlich größtenteils aus Eis zu bestehen." - #147 10.03.2012 01:29 von
- #148 10.03.2012 05:38 von
- #149 10.03.2012 05:45 von
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