Deutschlands Großbanken sind angeblich knapp bei Kasse - doch allzu dramatisch kann der Notstand nicht sein: Tom König brachte ein Sparschwein zur örtlichen Filiale. Dort wollte man das Geld nicht haben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...803269,00.html
"Ich möchte davon lieber Lillifee-Sachen kaufen. Opa sagt immer: Was man hat, das hat man."
Opa hat da einfach den höheren pädagogischen Nährwert.
Und Opa hat sicher schon mehr als eine Währungsreform mitgemacht wo das was er gespart hat wertlos war.
Man sollte Kinder nicht mit hirnlosen Illusionen füttern.
Meinetwegen der Weihnachtsmann für eine gewisse Zeit, ok.
Aber einer 8jährigen zu erzählen sie sollte der Bank vertrauen ist sche.sse
Sehr schoen geschriebener Artikel, erinnert mich an den ersten Sparkassenbesuch meiner Tochter (mit der Mutter allerdings).
Damals, ueber 2 Jahrzehnte her, war das Geld der Kleinen schon noch willkommen.
Ihre Frage dann, nachdem es eingezahlt worden war:
"Mama, und wo ist mein Geldchen jetzt?"
Mittlerweile eine mehr als gute Frage.
Geld verdient Geld, Menschen im Schalterraum kosten Geld.
Am Sparschwein verdient der Zweigstellenchef keinen grossen Bonus. Es gibt aber auch fortschrittliche und kundenorientierte Bankmethoden.
Dort steht ein Muenzzaehlmaschine fuer Selbsbedienung und das Geld zahlt man dann auf sein Konto bei der Bank ein.
Kostet nicht viel und macht dem Opa und seinen Enkeln Freude auf diese Bank zu gehen.
Hm, sehr schön! Was mir fehlt: Name der Bank, Filiale, und direkt die Namen der Menschen, die das Gesicht verziehen, wenn man einen ganz normalen Kundenwunsch äußert. Wir sind viel zu vorsichtig in diesem Land mit solchen Erfahrungsberichten.
so gehandelt hätten wie sie es uns damals mit Marc&Penny nahegebracht haben, dann würden die jetzt nicht dumm aus der Wäsche gucken, und zudem noch arrogant gegenüber einem Sparer sein.
DIE sind pleite und auf den Steuerzahler angewiesen, nicht umgekehrt...bisher.
Darauf ein Frohes Neues!
Jeder ehrlich verdiente und bezahlte Halbe Liter in der Kneipe ist besser angelegtes Geld als da bei den Pleite Kumpanen zum Fraß vorgeworfen.
Das lesen des Artikels war leider reine Zeitverschwendung. Liest denn niemand einen Artikel vor der Veröffentlichung?