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Warten auf den Hurrikan: US-Ostküste duckt sich vor "Sandy"
AFPSchon jetzt gilt er als "Monstersturm": Hurrikan "Sandy" könnte die US-Ostküste auf einer Breite von 1600 Kilometern treffen. Eilig werden letzte Vorkehrungen getroffen, die Menschen bringen sich in Sicherheit. Vor allem New York wappnet sich, die Metropole liegt in der Sturmschneise.
http://www.spiegel.de/panorama/hurri...-a-863924.html
- #1 29.10.2012 06:45 von
payback.
die mitverantwortlichen Förderer des Klimawandels werden heimgesucht.
Die finanziellen Globalisierungs-Fanatiker werden ausgebremst.
Sollte es doch gerecht zugehen auf diesem Planeten?! - #2 29.10.2012 07:01 von
- #3 29.10.2012 07:18 von
Typisch - die Medien hier berichten nur über die USA/ New York. In Santiago de Cuba hat der Sturm absolut verhehrend gewütet. Auch die Ältetsten können sich an so etwas nicht erinnern. In SpOn kein Wort davon.
Zahlreiche Tote und viele, der ohnehin armen Menschen haben Ihre Behausung verloren. Die Schäden an der eh maroden Infrastruktur sind riesig.
Die Hütte oberhalb der Bude meiner Freundin ist komplett weggeflogen und auf das Dach der Küche gestürzt, das dann eingekracht ist. Es ist nur den Leuten nichts passiert, weil sich alle im Wohnzimmer aufgehalten haben, weil Sie wußten, daß das Dach da besser ist. (Mit deutscher "Entwicklungshilfe" neu betoniert.) Strom soll es in dem Armenviertel erst wieder im Dezember geben. Den für Kubaner so wichtigen (und teuren) Kühlschrank hat es aber sowieso total zerlegt. Geschäfte und Banken sind zudem noch geschlossen. - #4 29.10.2012 07:23 von
- #5 29.10.2012 07:23 von
Was dieser Hurrikan mit dem Klimawandel zu tun hat müssen sie mir noch erklären. Und was das Ganze mit der Globalisierung zu tun hat auch!
Wahrscheinlich war das so: Überschrift gelesen, die Mitschriften der letzten beiden Jahre am Stammtisch ausgekramt und dann hier ein paar Sätze zusammengestellt.
Ein wenig mehr hätte ich, wenn Sie schon kommentieren müssen, schon erwartet. - #6 29.10.2012 07:30 von
- #7 29.10.2012 07:32 von
Ach zu Ihnen ist die Auflösung des Ammenmärchens vom CO2-Klimawandel noch nicht durchgedrungen?
Die Amis sollen sich mal nicht so anstellen. Immerhin wohnen sie nicht in Holzhütten wie an der thailändischen Küste...
In Amerika heißt es doch nicht umsonst auf dem Geldschein "In God we trust", na dann sollten diese mal das Unwetter vor den Wahlen als "Gottes Omen" ansehen und aufwachen... - #8 29.10.2012 07:35 von
- #9 29.10.2012 07:37 von
finanzielle Globalisierungsfanatiker
"Denn diesmal will ich alle meine Plagen loslassen auf dich, deine Diener und dein Volk. Daran wirst du erkennen, dass mir keiner im ganzen Land gleichkommt." - Exodus 9, 14. ;)
Erstaunlich. Selbst tausende von Jahren später ist klar, wie manche Dinge in die Bibel kamen. Der Mensch ist offensichtlich sehr träge in seiner Weiterentwicklung.
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