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Warp-Antrieb: Warum Captain Kirk fremde Welten rösten würde

NASA/ Glenn Research Center Ohne Überlichtgeschwindigkeit wäre kaum ein Science-Fiction-Film denkbar. Doch könnte der Warp-Antrieb aus "Star Trek" tatsächlich funktionieren? Forscher bezweifeln das: Nach ihren Berechnungen würde Captain Kirks "Enterprise" jeden besuchten Planeten mit Strahlung braten.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...818837,00.html
  1. #150

    Der Kommandant muss es richten! :)

    Zitat von fussball11 Beitrag anzeigen
    Sehr netter Beitrag.
    Demnach ist die Antwort auf die Frage aller Fragen nicht 7 sondern 10 hoch 44.
    Die Differenz zweier Sequenzen von Existensraum und Quantenraum wäre dann die Heisenbergersche Unschärferelation?
    Wie will man aber Raumsignaturen erkennen und erst recht erzeugen?
    Das entspricht mehr der Rolle des Q in der Enterprise Serie.
    Die Raumschiffkommandanten wollen doch richtig Masse bewegen, das kostet Energie und erzeugt Wärme :-)
    ..da ich denke, das alles hier ein Produkt von "Bewußtsein" ist, also eine Projektion von "Ich bin" - nochmals also... wirkliches, eigentliches Bewußtsein ist nicht lokal - nicht Bestandteil dieses Universums- deswegen könnte jenes Bewußtsein die "Signatur" durch Vorstellung erzeugen... und: plopp! Da ich bin. Wie so ein elender teleportierender Mausbiber. ;) Egal - ich arbeite daran, es zu schaffen - denn: Schwer zu ertragen diese Welt der Meister der Begrenzung, wo sich Leute mit Stöckern kloppen und absurdes Zeug glauben. Merkabah, Lichtkörperprozess... das hört sich für mich logischer an, als den Raum wie ne Tischdecke zu zerknittern... ist doch unelegant!!
  2. #151

    Vollkommen falscher Ansatz.

    Wir brauchen überhaupt keine Lichtgeschwindigkeit, mit den Fortschritten in Nano- und Biotechnologie können wie nahezu unsterblich werden und damit spielt die Länge einer Reise überhaupt keine Rolle mehr.
    Und das ist noch lange nicht alles ...
  3. #152

    Linseneffekt

    Ich frage mich dabei, wenn die Wellenlänge der Teilchen so enorm verkürzt werden würde, ob man um das Raumschiff dann nicht eine Art Linse bauen kann, die die energiereichen Teilchen "zerstreut" oder evtl. sogar die Wellenlänge wieder verlängern könnte.

    Aber ich denke, das Hauptproblem wird sein, überhaupt so den Raum zu verbiegen. Denn da müsste man ja große Energien für aufwenden.

    Man sagt ja, von jedem Elektron mit einem gewissem Spin gibt es ein anderes Elektron in weiter Entfernung, dessen Spin man ohne Zeitverlust ändern könnte. Vielleicht kann man das auch mit dem Raum machen, indem man einen zweiten weiteren entfernten Bereich gleichzeitig mit dem um den Raumschiff ändern könnte und so einen Tunnel schaffen könnte. Meine jetzt nicht Wurmlöcher. Sondern eine andere Art von Menschen geschaffenen Tunnel.
  4. #153

    Das war hier so ziemlich der beste Thread der letzten Jahre. Was hab ich gelacht. Vor allem über eure lächerlichen Technologien. Wenn ich meinen 10 Jahre alten Turbodiesel mal so richtig aufblase, dann hab ich auch ne Warp-Blase um mich rum. Allerdings ist die schwarz und bei mir tritt die Strahlung beim Beschleunigen auf und "gefährdet" eher den Hintermann. :-)
  5. #154

    Unlogisch

    Zitat von Mimimat Beitrag anzeigen
    Nun ja - dass der Mensch fliegen kann verstösst eindeutig gegen die Gesetze der Gravitation. Deshalb konnte er es auch über Jahrzehntausende nicht. Dann kam man auf den Trichter, die Auftriebskräfte auszunutzen, die z.B. in Tragflächen stecken. Und siehe da: Es klappte! Wer sagt ihnen denn, dass diverse Gesetze, welche Überlichtgeschwindigkeit verbieten, nicht durch andere Gesetze, die man noch nicht gefunden hat, "umgangen" werden können? Deshalb denke ich, dass Träumen und Phantasieren sehr wohl etwas bringen können. Man kommt dann vielleicht auf den entscheidenden Gedanken.
    Der Mensch kann nicht fliegen.

    Vögel können fliegen.

    Es wurde nie ein Naturgesetz verletzt. Aber nichts kann Überlichtgeschwindigkeit erreichen und das hat keine praktischen Probleme sondern ist auch theoretisch nicht möglich.
  6. #155

    Das habe ich nicht vergessen

    Zitat von mindphuk Beitrag anzeigen
    Dabei vergisst du, dass Geschwindigkeiten immer relativ sind, also vom Bezugssystem abhängen. Und das Bezugsystem des Raumschiffs ist die Warp-Blase. Da sich das Raumschiff innerhalb der Blase nicht bewegt, gibt es auch keine Verletzung der Lichtgeschwindigkeitsgrenze und auch keine Überlichtgeschwindigkeit.
    Nein, das vergesse ich nicht. Relativ zum verzerrten Raum fliegt das Raumschiff mit Unterlichtgeschwindigkeit. Aber relativ zur Erde fliegt das Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit. Die Relativitätstherorie verbietet aber Überlichtgeschwindigkeit in JEDEM Bezugssystem. Es sei denn, man nimmt die Kausalitätsverletzungen in Kauf.
  7. #156

    Keinen Besuch einladen

    Zitat von weizenbier warrior Beitrag anzeigen
    Wir würden den Planeten also frei von störenden Lebewesen vorfinden und könnten ihn flott besiedeln? Klingt doch gut :-)
    Dann würde ich aber keine Verwandten oder Bekannten aus der alten Welt zum Kaffee einladen.
  8. #157

    Letzte Sicherheit gibt es nicht

    Zitat von LDaniel Beitrag anzeigen
    Der Mensch kann nicht fliegen.

    Vögel können fliegen.

    Es wurde nie ein Naturgesetz verletzt. Aber nichts kann Überlichtgeschwindigkeit erreichen und das hat keine praktischen Probleme sondern ist auch theoretisch nicht möglich.
    Ich kenne die (bekannten) Naturgesetze und respektiere sie, einschließlich der Beschränkungen, die für uns damit verbunden sind.

    Aber: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das für alle Zeiten so bleiben muss. Es ist durchaus möglich, dass es naturgesetzliche Kräfte gibt, die wir noch nicht einmal im Ansatz kennen. So sind Ursache, Wirkung und mögliche Beziehungen zwischen Quantengravitation, Vakuumenergie, Dunkler Energie und ebensolcher Materie noch nicht einmal im Ansatz geklärt, ganz abgesehen davon, dass die Verknüpfung von Relativitätstheorie und Quantenmechanik ein ungelöstes Rätsel darstellt.

    Ein gutes Beispiel, für das, was ich meine, ist die Energiegewinnung unserer Sonne: Für die Wissenschaft des 19. Jahrhunderts war die Sonne ein riesiger Kohlehaufen, dessen Leuchtkraft aus chemischer Verbrennung und Kontaktion resultierte. Demzufolge konnte es keine großartige Vorzeit geben, und die Zukunft sah im wahrsten Sinne des Wortes düster aus. Das war zwar grundfalsch, aber überaus logisch, da es mit den damals bekannten Naturgesetzen korrespondierte. Kein Mensch dachte in dieser Zeit daran, dass es so etwas Exotisches wie Kernfusion geben könnte.

    Möglicherweise stecken wir in genau einer ähnlichen Situation, und deshalb halte ich es wie 007: Sag niemals nie!
  9. #158

    Obacht

    Zitat von bbr1960 Beitrag anzeigen
    Nein, das vergesse ich nicht. Relativ zum verzerrten Raum fliegt das Raumschiff mit Unterlichtgeschwindigkeit. Aber relativ zur Erde fliegt das Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit. Die Relativitätstherorie verbietet aber Überlichtgeschwindigkeit in JEDEM Bezugssystem. Es sei denn, man nimmt die Kausalitätsverletzungen in Kauf.
    Die RT hat aber auch solche Lösungenmmöglichkeiten wie die Einstein-Rosen-Brücke. Somit würde ich mit solchen Behauptungen was die RT zulässt oder verbietet vorsichtig.
  10. #159

    Ach, alles Unsinn!

    Schon vor gut 150 Jahren wurde gesagt, dass es in der Physik nichts neues mehr zu finden gäbe und man lieber was "vernünftiges" studieren solle. Tja, und was kam dann? Eben. Also, ich sage mal "abwarten und Tee trinken".

    P.S. Immerhin - wenn es wirklich keine Möglichkeit gibt, mit vernünftiger Reisegeschwindigkeit zwischen den Sternen zu reisen, wäre das ein Grund, auf "Gott" sauer zu sein und gleich zu "Gott 2.0" überzulaufen...








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