Forum


 

Warnung der IWF-Chefin: Lagarde gibt Euro-Rettern nicht mal drei Monate

DPAEs ist eine drastische Warnung: Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde sagt, für die Euro-Rettung bleiben weniger als drei Monate. Dabei rückt Italien immer stärker ins Zentrum der Krise - laut Österreichs Finanzministerin könnte das Land auf Hilfen angewiesen sein.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838306,00.html
  1. #130

    optional

    Christine Lagaffe hatte noch immer eine klare Vision. Im Sommer 2007 hatte sie ein Statement von sich gegeben: "Die Krise liegt hinter uns"
  2. #131

    optional

    es nervt schon ein bisschen wie die Berichterstattung vor sich geht. Das INterview mit CNN hat bloss ein paar Minuten gedauert, daraus wird dann eine headline gemacht, die sehr wenig qualifiziert ist. Warum 3 Monate, und nicht 3 Wochen?
  3. #132

    Zitat von kinich_janaab Beitrag anzeigen
    Jetzt kann man sich fragen: wen vertritt die Politik eigentlich, wenn nicht die Bevölkerungen der jeweiligen Ländern? EU-Politiker scheinen alle gemeinsam gegen ihre Bevölkerungen vorzugehen.
    Das scheint nicht nur so, das ist so. Jetzt stellt sich - abgesehen von persönlichen Vorteilen - nur noch die Frage: In wessen Auftrag, und mit welchem Ziel ?
  4. #133

    Stimmt doch

    Zitat von romanalbert Beitrag anzeigen
    Christine ... hatte noch immer eine klare Vision. Im Sommer 2007 hatte sie ein Statement von sich gegeben: "Die Krise liegt hinter uns"
    Bei einem (steuerfreien) Einkommen wie Christine es bekommt, saehen wir Beide das sicher auch so!
  5. #134

    jaja

    Zitat von romanalbert Beitrag anzeigen
    Christine Lagaffe hatte noch immer eine klare Vision. Im Sommer 2007 hatte sie ein Statement von sich gegeben: "Die Krise liegt hinter uns"
    ..........

    Entweder hat Madame keine Ahnung, oder sie handelt in höriger Abhängigkeit von den USA, sonst nennte sie die wirklichen Probleme und die Ursachen der Krise, nämlich die hahnebüchende Überschuldung, insbesondere in den USA. Und sie würde die verdammt Gelddruckerei verdammen, die nichtnur die Finanzmärkte ruinieren, sondern auch noch zutiefst unsolide sind, und unser ach so erfolgreiches Wirtschaftssystem verhöhnen. Das seiht nämlich keineswegs eine manipulierte Murks- und Zockerwirtschaft vor, sondern ein freies, unmanipuliertes Spiel der Kräfte.
    Und Madame würde gelegentlich auch mal den Mund halten, statt im Auftrag irgendwelcher Kreise abzusondern!
    rabenkrähe
    Geändert von ( um Uhr)
    Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....
  6. #135

    das ist so, leider

    Zitat von DerKritische Beitrag anzeigen
    Politiker leben von den Steuern ihrer Bürger.
    Sie verteilen diese auch, und haben daher
    einen anderen Bezug dazu.
    Verschwendung kennen sie einfach nicht, den sie glauben
    sie haben ein Anrecht darauf, mit den Steuergeldern
    grösstenteils so umzugehen, wie es ihnen passt.
    Ein direktes Unrechtsbewusstsein ist ihnen daher fremd.
    Verschwendung gehört einfach zu den kalkulierten Pannen,
    die man als Politiker mit eingeht.
    Der Bankrott eines Landes kümmert sie daher auch nicht weiter,
    solange es sie nicht selbst betrifft.
    Unter diesem Aspekt wird auch der 3-stelligen Milliarden
    Poker verständlich, den diese eingehen.
    Verluste werden einfach durch frischen Steuereinnahmen
    ersetzt und abgeschrieben.
    Sie haben auch keinerlei Hemmungen, Volksvermögen
    und Steuern für ihre Träume und Ideen zu verschleudern.
    Zahlen tun das meist die Bürger.
    aber politiker haben den auftrag des souverän, dessen träume und ideen in die tat umzusetzen. sind wir halt alle so dumm?


TOP



TOP