Christine Lagaffe hatte noch immer eine klare Vision. Im Sommer 2007 hatte sie ein Statement von sich gegeben: "Die Krise liegt hinter uns"
DPAEs ist eine drastische Warnung: Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde sagt, für die Euro-Rettung bleiben weniger als drei Monate. Dabei rückt Italien immer stärker ins Zentrum der Krise - laut Österreichs Finanzministerin könnte das Land auf Hilfen angewiesen sein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838306,00.html
Christine Lagaffe hatte noch immer eine klare Vision. Im Sommer 2007 hatte sie ein Statement von sich gegeben: "Die Krise liegt hinter uns"
es nervt schon ein bisschen wie die Berichterstattung vor sich geht. Das INterview mit CNN hat bloss ein paar Minuten gedauert, daraus wird dann eine headline gemacht, die sehr wenig qualifiziert ist. Warum 3 Monate, und nicht 3 Wochen?
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Entweder hat Madame keine Ahnung, oder sie handelt in höriger Abhängigkeit von den USA, sonst nennte sie die wirklichen Probleme und die Ursachen der Krise, nämlich die hahnebüchende Überschuldung, insbesondere in den USA. Und sie würde die verdammt Gelddruckerei verdammen, die nichtnur die Finanzmärkte ruinieren, sondern auch noch zutiefst unsolide sind, und unser ach so erfolgreiches Wirtschaftssystem verhöhnen. Das seiht nämlich keineswegs eine manipulierte Murks- und Zockerwirtschaft vor, sondern ein freies, unmanipuliertes Spiel der Kräfte.
Und Madame würde gelegentlich auch mal den Mund halten, statt im Auftrag irgendwelcher Kreise abzusondern!
rabenkrähe
Geändert von ( um Uhr)
Es gibt ein Leben vor dem Tod. Der wahre Pazifist ist bereit, mit der Waffe für seine Überzeugung zu kämpfen.....