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Warnung der IWF-Chefin: Lagarde gibt Euro-Rettern nicht mal drei Monate
DPAEs ist eine drastische Warnung: Die Chefin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde sagt, für die Euro-Rettung bleiben weniger als drei Monate. Dabei rückt Italien immer stärker ins Zentrum der Krise - laut Österreichs Finanzministerin könnte das Land auf Hilfen angewiesen sein.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...838306,00.html
- #90 12.06.2012 13:13 von
Die Eurostory
In 3 Monaten könnte der Spuck vorbei sein. Dann ist der (T)Euro eine unrühmliche Fußnote in der (deutschen) Geschichte.
Der (T)Euro wurde den Deutschen aufgezwungen; entscheiden, ob sie ihn wollen, durften sie nicht. Das war sogar "gesetzlich verboten".
Seitdem leben wir in einer Demokratur, in der das ZK der EUdSSR in seinem 5-Jahresplan festlegt, eas gut für uns ist/sein soll.
Und das ZK sagt, Eurobonds, Banken-, Schulden-, und Transferunion sind (angeblich) für uns gut. Auch der demokratiefeindliche ESM sei für uns gut, weiß doch das illegitime Direktorium des ZK der EUdSSR es immer besser und entmachtet die nationalen Parlamente.
Seit 2001 werden wir mit dem unseeligen (T)Euro malträtiert.
Seitdem sind die Preise explotiert, die Einkommen geschrumpft die Armut gestiegen und die Staatsverschuldung ist expotential gestiegen. Die Infrastruktur verkommt, die Kommunen sind pleite, für Kitas, Schulen, Unis ist kein Geld da, da alles in die "Bankenretung" - schönsprech - (T)Eurorettung geht. Da wird ein "Rettungsschirm" nach dem anderen "erfunden", die alle nichts bringen.
Der (T)Euro war von Anfang an eine "Fehlgeburt", ein fehlgeschlagenes Experiment; und jeder Wissenschaftler bricht ein Experiment, wenn es sich als Fehlschlag erweißt, ab.
Nicht so unsere Politclowns/Eurokraten; sie versuchen diesen "Flatliner" mit aller Macht (Steuergeldern) zu reanimieren. Aber das kann nicht klappen! Dieser Zombi kann nicht wiederbelebt werden.
Epilog: Europa hatte einen Irrweg eingeschlagen und alle Warnungen in den Wind geschlagen. Diejenigen, die davor gewarnt hatten, wurden als "Spinner" und "Europagegner" gebrandmarkt und zur "persona non grata" erklärt. Die Eurokraten haben, um ihre "Existenzberechtigung nachzuweisen, alles getan, um das Volk "dumm" zu halten.
Um so härter wird das Erwachen sein, wenn diese Esperantowährung - endlich - zerbricht!
Viele Länder werden pleite gehen und auf 3.-Welt Niveau landen, andere werden um 50 Jahre zurückgeworfen.
Requiescat in pace, (T)Euro. - #91 12.06.2012 13:18 von
€uro-Rettung
Es sind nur die Banken,genauer die Globalisierte Finanzindustrie.
Einzelne Länder retten und andere nicht ist Wunschdenken.
Largarde ist nichts anderes als ein ferngesteuertes Sprachrohr.
Hier werden die Zusammenhänge deutlich Let's Make Money (Erwin Wagenhofer, 2008) - YouTube Der Wahnsinn dokumentiert! - #92 12.06.2012 13:32 von
Gott ist groß!
Deswegen ist auch Dubai pleite, und der "Bufj El Arab" wurde zu Ehren des Rettes auf "Burj El Khalifa" umbenannt.
Der Islam als Rettung aus der Finanzkrise.
Den weiteren Kommentar spare ich mir aus "Respekt" vor dem SPON-Zensor;
Er will ja nur jeden denkbaren Schaden von seiner Seite fernhalten.
Abgesehen davon bin ich mir sicher, daß am Ende die Schuldenunion kommen wird, der Euro genauso gedruckt werden wird wie der US-Dollar, und wir Deutschen sind die Verkauften.
Danke an bisherigen "politischen Parteien", dieses k#r++pt§ G*s!d?l
in Berlin und Brüssel,
aber die Hauptschuld tragen wir alle, die wir nicht auf die Strassen gegangen sind und uns nicht rechtzeitig gewehrt und unsere Meinung öffentlich gemacht haben.
Dieses Forum ist nicht die Strasse!
Aber was red ich.
Habt ihr einen Notstromgenerator/Dieselvorrat zuhause?
In Ackerland, nicht in Münchner Wohnungen investiert?
Na dann kann der Crash ja kommen. - #93 12.06.2012 13:36 von
Idee
Sinnvoll wäre es jetzt vielleicht, zum ECU zurückzukehren. Damit könnte man die praktisch nur als Verrechnungen gedachten "Rettungsschirme" aus der Realwirtschaft heraushalten, und hier so eine Inflation vermeiden.
- #94 12.06.2012 13:47 von
Das glaubt man alles gar nicht ...
Also entweder sie haben ein gewisses wirtschaftspolitisches Unverständnis oder sie schließen absichtlich ihre Augen vor der Realität. Für diejenigen also, die noch immer Probleme damit haben, der Realität ins Auge zu sehen, nochmals zum mitschreiben, mit Bildchen, Pfeilchen und wehenden Flaggen: „Es kann kein Zurück mehr geben“, ohne dass Deutschland mit den Bach runtergeht. Die Zeiten ändern sich nunmal und die politischen Systeme müssen sich dieser Änderung angleichen und nicht umgekehrt. Wir leben nunmal nicht mehr in Zeiten des Kolonialismus und um uns selbst zu ernähren, fehlt uns leider die Fläche. Das, und nichts anderes ist der Grund, weswegen wir allergrößtes Interesse daran haben müssen, dass möglichst kein einziges Land aus dem Staatenbund ausschert und schon gar nicht pleite gehen darf. Wem sollen wir denn unsere Waren und Dienstleistungen verkaufen, wenn keiner in Europa mehr Geld dafür hat? Und im Tausch wofür? Für genauso lustige wie wertlose Schuldscheinchen vielleicht? Und auch wenn wir mit 80 Mio Einwohnern die größte Volksgruppe in Europa darstellen, so reicht dieser Binnenmarkt dennoch nicht im Ansatz an die Größe, die er bräuchte, um praktisch einen eigenen geschlossenen Geld-Wirtschaftskreislauf zu generieren. Und dass diese Krise herzlich wenig mit dem Euro zu tun hat, scheint auch noch nicht von den Herren Wirtschaftsexperten im Spon-Forum verstanden worden zu sein, denn die Staaten, die jetzt in der Bredouille hocken, säßen auch mit ihrer vorherigen Landeswährung in derselben. Dies hat weniger mit der Gemeinschaftswährung als vielmehr mit Jahrzehnte langem Missmanagement zu tun. Darum wäre es auch ganz und gar nicht verkehrt, die europäische Vereinigung stattdessen zügig voranzutreiben, um diese unsicheren Kantonisten an die Kantare zu legen und damit in die Pflicht zu nehmen, endlich vernünftig zu wirtschaften. Allen ängstlichen Reaktionären, die ihr Heil wieder in Grenzbalken und Nationalstaaten suchen sei ins Stammbuch geschrieben, was schon Gorbatschow untergejubelt wurde: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“!
- #95 12.06.2012 14:03 von
Nö
Staatsanleihen sind risikoarm, denn der Rückzahlungsbetrag ist bereits am Kauftag festgelegt. Die Rendite gibt die effektive Verzinsung unter Berücksichtigung von Kaufpreis und Restlaufzeit an. Bei der Berechnung der Rendite einer Staatsanleihe spielt der Nominalzins oder der Emissionskurs (bei einer Neuemission) und der Börsenkurs eine wichtige Rolle. Hieraus ergibt sich die tatsächliche Verzinsung und somit auch die Rendite.
- #96 12.06.2012 14:04 von
- #97 12.06.2012 14:04 von
- #98 12.06.2012 14:30 von
Es wird jeden betreffen, der irgendwelche Werte besitzt die dann in abgewerteten Drachmen neu bewertet werden müssen. Das dürfte die ein oder andere Bank, einschliesslich der Bundesbank, sein. Zumindest dafür werden Sie aufkommen müssen. Wenn Sie Pech haben, hat ihre Lebensversicherung Anlagen in Griechenland, das erfahren Sie aber erst wenn Sie einen Brief von ihrer Versicherung bekommen.
- #99 12.06.2012 14:34 von
..
Also Ihr wirtschaftliches Unverständnis ist schon gewaltig.
Wenn Sie Probleme mit der Realität haben, dann schauen
Sie doch nur mal, wie hoch das läppische Verrechnungskonto
Target 2 ist.
Dies sind nur Verrechnungen, aber nicht einmal
Scheinchen und wenn Sie glauben, dass Deutschland jemals
dieses Verrechnungskonto ausgeglichen bekommt, dann
haben Sie nicht nur kein wirtschaftliches Verständnis, dann
sind Sie auch noch blauäugig, glauben an Wunder!!
Auch sehen Sie wohl nicht, haben es wohl vergessen, dass
Deutschland vor dem Euro einen sehr gut funktionierenden
Wirtschafts- und Geldkreislauf hatte.
Und dass bei anderen EU-Länder mit ihren eigenen
Währungen Zins- und Währungsanpassungen durchgeführt
wurden, also ihre Währungen an die wirtschaftlichen
Gegebenheiten angepasst wurden, wissen Sie wohl auch nicht!
Und Gorbatschow's Äußerung kann man auch so
interpretieren:
"Wer nichts von Wirtschaft versteht, den bestraft der Euro!"
mfg
Li
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