DPADie Warnstreiks im öffentlichen Dienst treffen am Dienstag auch die Flugreisenden. Beschäftigte an neun Flughäfen, darunter Frankfurt, Köln, Düsseldorf, München und Stuttgart haben die Arbeit niedergelegt. Bestreikt werden außerdem Bus und Bahn in Süddeutschland, Kliniken und Behörden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...823908,00.html
Ver.di-Chef Bsirske hat große Sprüche drauf. Seinen eigenen Mitarbeitern gönnt er gerade mal 1,6% Lohnerhöhung (2011) und bei dem öffentlichen Dienst fordert er 6,5%. Scheinheilig! Er will bei sich Kosten sparen, die Kommunen aber dürfen dieses nicht. Was will er eigentlich damit erreichen? Wer nackt ist, bei dem ist nichts mehr zu holen. Und die Kommunen sind nackt! Bestenfalls beim Bund ist noch was zu holen, nur werden diese Mitarbeiter schon gut bezahlt. Und was soll der Unfug auf den Flughäfen? Habe diese Mitarbeiter nicht gerade eine Lohnerhöhung bekommen? Große Klappe und nichts dahinter! Klar, die Mitarbeiter des öff. Dienstes werden nicht gerade üppig bezahlt, Arbeitskräfteeinsparung, dadurch Mehrbelastung in der Arbeit, lange Wartezeiten für die Bürger auf den Ämtern, Erhöhungen der Gebühren usw.! Sollte ers ich doch lieber für mehr Mitarbeiter im öff. Dienst einsetzen, dann käme dieses allen zugute!
...Ihrer Kinder wird wohl kaum von einer längst fälligen Lohnerhöhung im ÖD tangiert werden. Komisch...wenn wir Milliardenbürgschaften für Pleitestaaten eingehen ist das ok...wenn fleißige Mitarbeiter im ÖD die Jahrelang keine oder nur geringste Lohnerhöhungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Arbeitszeit ausgehalten haben...da darf nix gezahlt werden oder was?
Wenn Sie Ihre Kinder in Schulen und Kindergärten unterbringen erwarten Sie doch eine gute Betreuung....oder? Wenn sie in ein öffentliches Krankenhaus gehen auch...Merke: Wer nix zahlt bekommt auch nix dafür...
Ach und die Argumentation "für den normalen Steuerzahler..."...dann streichen wir doch einfach mal alle staatlichen Subventionen angefangen vom Dienstwagen, über die Landwirtschaft bis hin zu Kurzarbeitergeld und Betriebsrettungen....
Ja, den Elefantenfriedhof auflösen! Elefantenfriedhof - ja was ist denn das? Ganz einfach, Mitarbeiter in den höchsten Gehaltsklassen des öff. Dienstes, nie man auf Grund ihrer Unfähigkeit keine Verantwortung übertragen kann/darf. Die jeden Tag ihre Zeit absitzen und dickes Geld dafür bekommen! Da im öff. Dienst nach einer gewissen Zeit nicht mehr gekündigt werden darf (ähnl. dem Beamtenstatus), somit ein lebenslanger Job entstanden ist, werden diese mitgeschliffen (bis zur Rente)!
2 Billionen Euro (2000 MRD) umkreisen täglich den Globus ohne den Volkswirtschaften zu Gute zu kommen.
Sie werden im Gegensatz zu den Windeln nicht besteuert.
Fällt uns oder den Politikern da nichts ein???
Einen Teil (ca. 2%) der mageren Gehaltserhöhung hat übrigens bereits die Steigerung der PKV-Beiträge schon wieder weggenommen
Viele Menschen warten vergeblich auf den Bus, die Straßen waren heute wieder völlig überfüllt. Ich habe mich deshalb bei einem Pendlerportal angemeldet. Startseite - Wir pendeln zusammen - Ihr Mitfahrportal - Fahrgemeinschaften, Mitfahrgelegenheiten, Pendeln mit dem Auto - Machen wir die Straen frei bringt Berufspendler zusammen, macht die Straßen leerer, man spart Geld und vor allem, ich leide nicht mehr unter dem Streik. Zum Mitmachen und weiitersagen empfohlen!!
Also 3,3% auf 2 Jahre deckt noch nicht mal die Inflation!
Vor allem in den unteren Lohngruppen ist die Not genau so groß wie in der normalen Arbeiterschaft.
Die Mitfloristen hier wissen scheinbar nicht, das auch beim Öffentlichen Dienst in den letzten 10 Jahren nach Abzug der Inflation 0 Runden gab.
Aber es war schon immer so, das die Arbeiter den Angestellten und die Angestellten den Arbeitern nicht die Butter aufs Brot gönnen.
Wenn es da nach gehen würde, ob Geld über wäre, würden die Gehälter seit 30 Jahren nicht gestiegen sein.
Die Länder und Kommunen bekommen vom Bund immer neue Aufgaben aufs Auge gedrückt, ohne ihnen auch das Geld dafür zu liefern.
Ich arbeite nicht im Öffentlichen Dienst.
... die Kommunen, Länder und der Bund haben kein Geld und dann kommt ver.di mit Forderungen die utopisch sind.
Die Warnstreiks sind absolut unangemessen und stören das öffentliche Leben in unangemessener Weise.
Wenn die Gewerkschaft ver.di unbedingt soviel mehr Geld für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben will, dann soll man das Personal eben um 10% reduzieren, merken wird das kaum jemand.