Das passte nicht recht zum Bekenntnis zur Nachhaltigkeit: In ihrem ersten Jahr als SAP-Personalvorstand*flog Angelika Dammann regelmäßig mit dem Firmenjet nach Hause. Doch jetzt erklärt der Software-Konzern das Privileg für beendet - und dementiert, dass Dammann eine Verlängerung wollte.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...773010,00.html
Unsägliches Gequatsche über diesen neuen Medienhype, der an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.
Die soll sich mit der firmeneigenen S-Klasse (Oh Gott, dieser CO2-Ausstoß...) nach Frankfurt fahren lassen und dann mit Lufthansa nach Hamburg fliegen.
Mit ihrem Vorstandsgehalt wird sie sich das Ticket leisten können.
Die Aufregung ist vollkommen absurd. Die gute Frau hat sich ich in Ihren Arbeitsvertrag die Heimflüge genehmigen lassen. Und warum sollte Sie, dieses Recht nicht wahrnehmen? Dieser Arbeitsvertrag wurde ja auch von SAP unterschrieben. Ich kann die Aufregung nict verstehen. Von mir aus kann die jeden Abend nach Hause fliegen. Ich muß es ja nicht zahlen. Und Aktien von SAP habe ich auch nicht. Als in diesem Sinne guten Flug.
Kann der Dame nur empfehlen das Buch von Herrn Matussek zu lesen. Die ersten Kapitel gibt es auch kostenlos fürs iPhone.
http://www.amazon.de/Das-katholische...0126257&sr=8-1
Da geht es um die Todsünden. Eine davon ist der Hochmut (Superbia).
Und es gibt wohl keinen anderen Grund, warum die Dame sich den Jet leistet. Schaut mal her, wie toll ich bin, was ich mir alles leisten kann.
Bestimmt hat sie aber für diesen Luxus der Belegschaft das Weihnachtsgeld geschnitten, oder einige auf die Straße gesetzt.
Denke nicht, dass der Flieger schneller als eine Auto ICE Kombination wäre.
Aber vielleicht kann sie ja nicht Auto fahren. Ein Fahrer wäre aber auch billiger, als eine ganze Crew.
Wer so eine einstellt und duldet, ist bestimmt nicht anderes.
Eine solche Firma kann man nur meiden.
Ich wollte nie für SAP arbeiten, die Produkte sind auch nicht besser.
Die verkaufen auch nur Kanonen.
Dieses ganze Nachhaltigkeitsgesülze über CO2-Bilanzen und ähnlichem Ökoreligion-Schwachsinn ist doch für Firmen nur ein PR-Gag, um mit dem Zeitgeist zu gehen bzw. eine sehr willkommene Möglichkeit, der Belegschaft im Zeichen des Klimaschutzes Einschränkungen aufzuerlegen.
Hier fällt zu Recht jemand über das "Wasser predigen und Wein saufen"-Prinzip, welches in den Vorstandsetagen gegenüber den Mitarbeitern gepflegt wird.
Die Dame ist ja bekannt dafür, mit der Belegschaft nicht gerade zimperlich umzugehen und permanent vorzujammern, dass die Mitarbeiter zu viel kosten.
Jetzt kann sie bei sich selbst anfangen zu sparen.
Dieses ganze Nachhaltigkeitsgesülze über CO2-Bilanzen und ähnlichem Ökoreligion-Schwachsinn ist doch für Firmen nur ein PR-Gag, um mit dem Zeitgeist zu gehen bzw. eine sehr willkommene Möglichkeit, der Belegschaft im Zeichen des Klimaschutzes Einschränkungen aufzuerlegen.
Hier fällt zu Recht jemand über das "Wasser predigen und Wein saufen"-Prinzip, welches in den Vorstandsetagen gegenüber den Mitarbeitern gepflegt wird.
Die Dame ist ja bekannt dafür, mit der Belegschaft nicht gerade zimperlich umzugehen und permanent vorzujammern, dass die Mitarbeiter zu viel kosten.
Jetzt kann sie bei sich selbst anfangen zu sparen.
Ja nee ist klar, der arme gescholtene Mitarbeiter.
Würde er mit seinem Firmenwagen fahren käme er sogar noch in den Genuß der Mobilitätsprämie.
Manch Mitarbeiter nimmt da sogar sehr gerne noch Umwege auf sich, kann man doch so relativ elegant...!
Es wäre sich ein leichtes die Anzahl der Mitarbeiter mit Firmenfahrzeuge mal angegebe Kilometer bei den Reisekosten mal Mobilitätsprämie minus Nachhaltigkeit zu rechnen.
Was könnte jene Dame dafür fliegen *träum*
Der Wechsel zum Mitbewerber wie z.B. Oracle wäre der ökologische Wechsel. Larry Ellison segelt, was an sich sehr umweltfreundlich ist. Dummerweise fliegt er ab und zu mit seinem privaten Kampfjet über dem Pazifik spazieren. Vergesst es: Machtgeilheit wie sie insbesondere bei den angestellten Vorständen deutlich wird, tötet jedes Gewissen und jeden Skrupel, unabhängig vom Geschlecht des/der Machtgeilen.
Ich kenne noch mindestens einen weiteren Grund: Möglichst schnell von Waldorf nach Hamburg kommen. Dafür habe ich volles Verständnis.
Ja, sicher, bestimmt ... In welcher Welt leben Sie? Die SAP-Angestellten werden weitaus überwiegend "ausser Tarift (AT)" bezahlt. Da spielen Mätzchen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld überhaupt keine Rolle.Bestimmt hat sie aber für diesen Luxus der Belegschaft das Weihnachtsgeld geschnitten, oder einige auf die Straße gesetzt.
Sie hätten überhaupt keine Chance bei SAP zu arbeiten.Ich wollte nie für SAP arbeiten, die Produkte sind auch nicht besser.
Die verkaufen auch nur Kanonen.
Aber trotzdem die Bitte: Erzählen Sie uns mehr über die Produkte. Kleiner Tip: Es handelt sich nicht um Kanonen.