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Wall Street & Co: Amerikaner fürchten um ihre Börsen-Macht

New York ist der größte Finanzplatz der Welt - doch das könnte sich bald ändern. Die US-Börsen werden immer kleiner, die Zahl der gelisteten Firmen schrumpft. Viele Unternehmen gingen pleite, andere flüchten vor strenger Regulierung. Neue Aktiennotierungen finden fast nur noch in Asien statt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...729965,00.html
  1. #1

    Interessant

    Wenn man bedenkt, dass die DAX-Unternehmen mehrheitlich gar nicht den Deutschen gehören, bedeutet das wohl, dass immer mehr Anleger bereit sind, auch in Europa zu handeln. Das ist ja auch recht und billig. Die hohen Standards der amerikanischen Börsenaufsicht sollten wir trotzdem auch hier in Frankfurt, Stuttgart etc. haben.
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    New York ist der größte Finanzplatz der Welt - doch das könnte sich bald ändern. Die US-Börsen werden immer kleiner, die Zahl der gelisteten Firmen schrumpft. Viele Unternehmen gingen pleite, andere flüchten vor strenger Regulierung. Neue Aktiennotierungen finden fast nur noch in Asien statt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...729965,00.html
    Niedergang halt. Die USA sind ein verglühendes Imperium. Hoffentlich werden wir nicht mit in den Strudel gezogen ...
  3. #3

    Zahnloser Tiger mit zerzaustem Fell auf sinkenden Schiff

    Deutet man alle Signale wird eines langsam sehr deutlich - die Amerikaner haben das ökonomische Zepter bereits aus der Hand gegeben und sind nicht mehr die "Leading Nation" in der Welt, weder finanziell noch politisch. Hoch verschuldet und ohne bedeutende Fertigungsindustrie im Land - die Aussichten auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage stehen nicht nur schlecht, sie sind miserabel. Die Luft wird dünn auf der anderen Seite des Atlantiks. Auch wenn sich John und Jane Doe dessen noch nicht zur Gänze bewusst sein dürften.
  4. #4

    Ohne Titel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    New York ist der größte Finanzplatz der Welt - doch das könnte sich bald ändern. Die US-Börsen werden immer kleiner, die Zahl der gelisteten Firmen schrumpft. Viele Unternehmen gingen pleite, andere flüchten vor strenger Regulierung. Neue Aktiennotierungen finden fast nur noch in Asien statt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...729965,00.html
    War denn etwas anderes zu erwarten, nachdem die USA seit 1945 praktisch jeden internationalen Konflikt falsch eingeschaetzt und verloren haben?
  5. #5

    Aus und vorbei

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    New York ist der größte Finanzplatz der Welt - doch das könnte sich bald ändern. Die US-Börsen werden immer kleiner, die Zahl der gelisteten Firmen schrumpft. Viele Unternehmen gingen pleite, andere flüchten vor strenger Regulierung. Neue Aktiennotierungen finden fast nur noch in Asien statt.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...729965,00.html
    Da kann man die US-Flagge noch so groß auf seinem linken Arm haben, es hilft nichts. Das Land geht unter...Hoffentlich werden wir nicht mit gerissen!
  6. #6

    zahnloser Tiger???

    Zitat von pater_jürgen Beitrag anzeigen
    Deutet man alle Signale wird eines langsam sehr deutlich - die Amerikaner haben das ökonomische Zepter bereits aus der Hand gegeben und sind nicht mehr die "Leading Nation" in der Welt, weder finanziell noch politisch. Hoch verschuldet und ohne bedeutende Fertigungsindustrie im Land - die Aussichten auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage stehen nicht nur schlecht, sie sind miserabel. Die Luft wird dünn auf der anderen Seite des Atlantiks. Auch wenn sich John und Jane Doe dessen noch nicht zur Gänze bewusst sein dürften.
    Wenn man sich die Militärausgaben der USA ansieht, habe ich nicht das Gefühl das der Tiger keine Zähne hat. 2008 über 600 Milliarde US-Dollar Militärausgaben.
    http://www.netzwerk-regenbogen.de/gewglo090609.html
    DAS Zepter halten sie jedenfalls noch sehr fest in ihrer Hand, und das dürfte wohl auch der Grund sein warum auf breiter Front noch nicht gegen das Imperium rebelliert wird.
  7. #7

    Der letzte macht das Licht aus und das ist gut so

    Zitat von pater_jürgen Beitrag anzeigen
    Deutet man alle Signale wird eines langsam sehr deutlich - die Amerikaner haben das ökonomische Zepter bereits aus der Hand gegeben und sind nicht mehr die "Leading Nation" in der Welt, weder finanziell noch politisch. Hoch verschuldet und ohne bedeutende Fertigungsindustrie im Land - die Aussichten auf eine Verbesserung der Wirtschaftslage stehen nicht nur schlecht, sie sind miserabel. Die Luft wird dünn auf der anderen Seite des Atlantiks. Auch wenn sich John und Jane Doe dessen noch nicht zur Gänze bewusst sein dürften.
    Ja, das war ein kurzes "amerikanisches Jahrhundert".

    25% Arbeitslosigkeit
    Schrumpfende Wirtschaftsleistung
    Kaputter Dienstleistungsektor.
    Nichtexistenter Produktionsektor
    Praktisch totaler Einbruch des Exports
    Bubbles platzen in Reihe.
    Riesige Rüstungsausgaben
    Massloses inflationäres Drucken von Geld
    Nahrungsmittel aus Ersatzstoffen
    Geteiltes Land ist unregierbar

    Ich würd sagen das Weimar sich da ganz harmlos ausmacht.

    Fazit: Der Amis verdrängts aber das Empire ist schon am Grund des Canyons aufgeschlagen.
  8. #8

    Wir erleben Geschichte!

    Ein Weltreich geht unter, ein neues geht auf.
    Und wir sind direkt dabei :)
    Es passierte so oft in der Geschichte, nur keiner glaubt es, wenn es gerade passiert... tja.
    Wer nicht aufpasst, der ist dran.
  9. #9

    Börse

    Ein weiterer wichtiger Grund für den Einbruch ist, daß viele Firmen gemerkt haben, daß das Geld-Amerika hochgradig kriminel ist!


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