Wahlverlierer Norbert Röttgen: Kronprinz a.D.

DPA"Das tut richtig weh": Norbert Röttgen erleidet mit der CDU in NRW eine dramatische Niederlage. Als Landeschef ist der Spitzenkandidat umgehend zurückgetreten, als Bundesminister kehrt er gedemütigt nach Berlin zurück. Den Traum vom Kanzleramt muss der einstige Hoffnungsträger aufgeben.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832949,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Das tut richtig weh": Norbert Röttgen erleidet mit der CDU in NRW eine dramatische Niederlage. Als Landeschef ist der Spitzenkandidat umgehend zurückgetreten, als Bundesminister kehrt er gedemütigt nach Berlin zurück. Den Traum vom Kanzleramt muss der einstige Hoffnungsträger aufgeben.

    Verlierer Röttgen: Hoffnungsträger der CDU erlebt Absturz bei NRW-Wahl - SPIEGEL ONLINE
    Der Norbert ist schön ins offene Messer gelaufen.
  2. #2

    Ich kann meine Schadenfreude nicht verhehlen. Sie eliminieren sich jetzt selbst, diese "Retorten-Berufs-Politiker" Röttgen, Rösler, Schröder usw. Nur weiter so - wir brauchen sie nicht!
  3. #3

    Klatsche für unseren Energieclown

    Norbert Röttgen hat die nationale Energieversorgung zur Spielwiese für Verrückte erklärt und bekommt nun eine ganz gewaltige Klatsche. Bravo
  4. #4

    Never again

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Das tut richtig weh": Norbert Röttgen erleidet mit der CDU in NRW eine dramatische Niederlage. Als Landeschef ist der Spitzenkandidat umgehend zurückgetreten, als Bundesminister kehrt er gedemütigt nach Berlin zurück. Den Traum vom Kanzleramt muss der einstige Hoffnungsträger aufgeben.

    Verlierer Röttgen: Hoffnungsträger der CDU erlebt Absturz bei NRW-Wahl - SPIEGEL ONLINE
    ...und in Berlin findet Röttgen einen riesigen Batzen unerledigter Aufgaben, auf seinem Schreibtisch vor. Der überwiegende Teil davon, schon vor seinem Antritt, als NRW-Kandidat der schwarzen Seelen, datiert.
    Genau das sollte auch einmal, als Begründung für das verdiente Desaster, herangezogen werden.
    Wie kann ein Minister, der offensichtlich schon in seinem kleinen Ressort nichts zuende bringt, es überhaupt wagen, mein Ministerpräsident werden zu wollen.

    Herr Röttgen, schnappen Sie sich einen Besen und fegen Sie die Asse aus, greifen Sie zu Spaten und Schweißgerät und verlegen Sie die notwendigen Überlandleitungen zur erfolgreichen Energiewende und beginnen Sie die unvoreingenommene (und damit sinnlose) Suche nach einer Endlageralternative.
    Wenn Sie bewiesen haben, dass Sie solche Aufgaben nicht vollständig überfordern, dann können Sie wiederkommen und sich noch einmal, der Wahl der Westfalen stellen (und der Rheinis)
    - Ich vermute mal, also nie !!!!
  5. #5

    Ein verheizter Minister

    Nur Ignoranten war nicht klar, dass Röttgen einen klassischen Schiffbruch erleichen würde. Eiskalter Politmanager gegen Landesmutter - das konnte nicht klappen. Aber er fällt ja weich und bleibt in seinem Amt als Minister in Berlin. Schade! Frau Merkel wird sich aber Gedanken machen müssen, ob der von ihr vertretene Betonkurs wirklich noch den Wählern vermittelbar ist. Vier Wahlen in einer Woche und überall wurde ihre Politik national wie international abgewählt. Die Leute haben es eben satt nur noch als Melkkuh für Finanzhaie behandelt zu werden. Ich bin weder Linker, noch Pirat, noch Grüner. Krafft hat den Menschen eben aus der Seele gesprochen.
  6. #6

    Never again

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Das tut richtig weh": Norbert Röttgen erleidet mit der CDU in NRW eine dramatische Niederlage. Als Landeschef ist der Spitzenkandidat umgehend zurückgetreten, als Bundesminister kehrt er gedemütigt nach Berlin zurück. Den Traum vom Kanzleramt muss der einstige Hoffnungsträger aufgeben.

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    ...und in Berlin findet Röttgen einen riesigen Batzen unerledigter Aufgaben, auf seinem Schreibtisch vor. Der überwiegende Teil davon, schon vor seinem Antritt, als NRW-Kandidat der schwarzen Seelen, datiert.
    Genau das sollte auch einmal, als Begründung für das verdiente Desaster, herangezogen werden.
    Wie kann ein Minister, der offensichtlich schon in seinem kleinen Ressort nichts zuende bringt, es überhaupt wagen, mein Ministerpräsident werden zu wollen.

    Herr Röttgen, schnappen Sie sich einen Besen und fegen Sie die Asse aus, greifen Sie zu Spaten und Schweißgerät und verlegen Sie die notwendigen Überlandleitungen zur erfolgreichen Energiewende und beginnen Sie die unvoreingenommene (und damit sinnlose) Suche nach einer Endlageralternative.
    Wenn Sie bewiesen haben, dass Sie solche Aufgaben nicht vollständig überfordern, dann können Sie wiederkommen und sich noch einmal, der Wahl der Westfalen stellen (und der Rheinis)
    - Ich vermute mal, also nie !!!!
  7. #7

    Ehrlichkeit siegt!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    "Das tut richtig weh": Norbert Röttgen erleidet mit der CDU in NRW eine dramatische Niederlage. Als Landeschef ist der Spitzenkandidat umgehend zurückgetreten, als Bundesminister kehrt er gedemütigt nach Berlin zurück. Den Traum vom Kanzleramt muss der einstige Hoffnungsträger aufgeben.

    Verlierer Röttgen: Hoffnungsträger der CDU erlebt Absturz bei NRW-Wahl - SPIEGEL ONLINE
    Wir Wähler wollen Politiker, die uns Menschen ernst nehmen und nicht als dumm verkaufen! Das haben aber die Parteien mit dem C im Namen noch nicht verstanden. Sie denken immer noch, dass der Wähler dumm und unmündig sei. Damit kann man im Jahre 2012+ nicht mehr punkten.

    Röttgen ist für mich das Paradebeispiel eines Politikers, der sich schleimig in alle Richtungen windet, die zu seinem Vorteil gut sein könnten und seiner Karriere dienlich sind. Er redet immer viel und sagt dabei meistens nichts und legt sich schon gar nicht auf irgend etwas fest. Das hat vielleicht vor 20 Jahren noch funktioniert, aber in den Zeiten der Aufklärung für jeden via Internet ist das einfach zu wenig!

    Die Menschen haben es satt verarscht zu werden und wollen Transparenz und Ehrlichkeit von ihren Politikern und da ist Röttgen der absolute "Antichrist". Insofern war das Ergebnis zu erwarten.
  8. #8

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Bundesumweltminister dagegen droht zur lame duck im Kabinett zu werden. "Er steht künftig auf einer Stufe mit Ilse Aigner", sagt einer aus der Unionsfraktion und meint das nicht nett, da die Verbraucherschutzministerin von der CSU nicht unbedingt als Leuchtturm des Kabinetts gilt. Es gebe aber noch einen entscheidenden Unterschied zwischen Aigner und Röttgen: "Ilse Aigner hat keine Feinde."

    Verlierer Röttgen: Hoffnungsträger der CDU erlebt Absturz bei NRW-Wahl - SPIEGEL ONLINE
    Dass es noch eine Ministerin Schröder gibt, verdrängt man sogar in der Unionsfraktion gerne.
  9. #9

    Kronprinz ade.....

    ....meine lieben Freunde in der CDU, so langsam wird die Lage
    etwas ernster. Wenn in Niedersachsen nochmals so ein Hammer
    kommt dann ist wohl das Dutzend Wahlniederlagen voll.......

    Wenn McAlister auch noch einpacken muss, dann brechen wohl die
    Dämme und die Wählermassen rücken weiter nach links und
    farforisieren künftig eher die Arbeit der Menschen als die Protektion
    des Kapitals und Spekulation der Finanzmärkte.....