Getty ImagesDeutschland bekommt ein neues Staatsoberhaupt: Am Sonntag wählt die Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten. Unter den 1240 Wahlmännern und -frauen sind zahlreiche Prominente - von Otto Rehhagel über Ingo Appelt bis zu Alice Schwarzer. Ein Überblick.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...820762,00.html
Die pseudodemokratische Bundespräsidentenwahl ist ohnehin eine Farce. Da stört dann auch nicht das Entsenden von B, C, oder D-Promis. Es wäre höchste Zeit sowohl das Verfahren, als auch die sonstigen Rahmenbedingungen des Bundespräsidentendaseins zu reformieren, wenn man sich denn nicht zu einer Abschaffung des Amtes durchringen kann.
Wer sich vor den Karren einer dieser Parteien spannen lässt, kann im Hinblick auf zukünftige Popularität nur verlieren. Gruß von Peter Hartz.
Wer Prominente nötig hat, um als politische Partei zu punkten, hat politisch offenbar nichts zu bieten. Gesichter statt Inhalte. Diese Parteien sind am Ende.
wieviel prominente ihn mitwählen. Er wird gewählt, weil 4 wichtige Parteien ihn zusammen aufstellten und die Mehrheit des Volkes ihn haben will und die Mehrheit entscheidet immer!!
Friede Springer allerdings dürfte da gefühlt mehr als eine Stimme haben, wenn man es mal genauer betrachtet.
MFG
Also, das mit dem Rehhagel finde ich nicht so verkehrt, da werden dz. wenigstens die Reisekosten nicht so hoch!
Ansonsten wird da ja kein Ersatzmonarch gekürt sondern eine Person, die wenig zu sagen hat und uns, das Volk, repräsentieren soll.
Obwohl, hätte da der Wulff nicht bleiben können? Denn, sind wir nicht alle ein wenig korrupt? Mangelt uns halt nur an Gelegenheiten.................