Forum


 

Wahlkampfendspurt: Obama und Romney liefern sich Spendenschlacht

AFPMitt Romney hat so viele Spenden gesammelt wie noch nie in diesem Wahlkampf: Allein im September waren es mehr als 170 Millionen Dollar. Allerdings liegt der Republikaner damit noch immer hinter Amtsinhaber Barack Obama. Der umwirbt kurz vor dem zweiten TV-Duell vor allem Briefwähler.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861451.html
  1. #1

    soso

    wenn man sieht, dass die meisten spenden von Banken, Versicherungen und grossen Konzernen kommen, wird schnell klar, wessen politik hier vertreten wird...
  2. #2

    Michelle Briefwahl:

    Na klar, so hat sie mehr Zeit für ihre exzessiven Shoppingtouren!
  3. #3

    Kriegskasse in Amerika

    Ich dachte, Romney vertritt die Interessen der Super-Reichen.
    Da müßte doch locker ein Haufen Geld gespendet werden für seine Mickey-Mouse show für "tax-Cut for the rich." ( in neo-liberalem Deutsch: die Leistungsträger )
    Übrigens ist der Typ ein Mormone. Normalerweise haben die 2 bis 4 Frauen je nach Finanzkraft, das ist ganz normal dort. Wieviel Frauen hat Romney, weiß da jemand was ?
  4. #4

    Eine wichtige Nachricht.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mitt Romney hat so viele Spenden gesammelt wie noch nie in diesem Wahlkampf: Allein im September waren es mehr als 170 Millionen Dollar. Allerdings liegt der Republikaner damit noch immer hinter Amtsinhaber Barack Obama. Der umwirbt kurz vor dem zweiten TV-Duell vor allem Briefwähler.

    Wahlkampf in den USA: Obama und Romney liefern sich Spendenschlacht - SPIEGEL ONLINE
    Ich wundere mich, dass nicht über Hillary Clinton berichtet wird - sie gibt zu, dass sie die Wahrheit über die Benghazi Angriffe zurückgehalten hat, weil "Wahlen sind" ... Und Spon berichtet nicht darüber?
    "She added, "What I want to avoid is some kind of political gotcha or blame game."
    "I know that we're very close to an election," Clinton said."
    Clinton: I'm responsible for diplomats' security - CNN.com
  5. #5

    optional

    Immer wieder erstaunlich, wieviel Geld die Amerikaner in ihren Präsidentschaftswahlkämpfen sinnlos verpulvern. Da streitet man sich um ein bezahlbares Gesundheitssystem, während man Geld für TV-Spots verballert. Und dann spricht man von Demokratie, weil das TV-süchtige Wahlvieh am Ende sein Kreuz bei einem von zwei Kandidaten machen darf. Und dieses System von Freiheit und Demokratie möchte man in alle Welt exportieren, notfalls mit militärischen Mitteln. Ein Trauerspiel mit unendlich vielen Akten.
  6. #6

    Ist es noch demokratisch?

    Warum hat nicht alle parteien in einem land das selbe Geld fur wahl kampf? Wenn zwei ferschiedene producer macht das selbe product, der eine hat viel geld fur Werbungen, der andere hat nicht mal a penny, dan die wahrscheinlichkeit ist gross das der firma will mehr product zu
    verkaufen welche viel Werbungen hat.
    Auch kann ein man mit viele geld spenden fur sein wahlkamf mehr chanche haben fur gewinn der Wahlkampf, und nicht darum weil er besser ist.
    Demokratisch ist ein Wahl wen alle parteien haben ganz genau das selbe Geld, sei es ein ganz kleine Partei oderr der grosste des landes.
  7. #7

    wozu...

    braucht irgendein Politiker 170 Millionen ?
  8. #8

    Das ist echt gruselig

    Dass offenbar nicht die Kraft der Argumente, sondern Wahlkampfgelder und telegenes Auftreten entscheidend sind. Demokratie?
  9. #9

    Wall Street-Hochfinanz

    Zitat von roland.vanhelven Beitrag anzeigen
    wenn man sieht, dass die meisten spenden von Banken, Versicherungen und grossen Konzernen kommen, wird schnell klar, wessen politik hier vertreten wird...
    Die Wall Street-Hochfinanz finanziert schon seit Jahren stets beide Kandidaten-Marionetten, bis der Favorit feststeht. Eine riesengewinn bringende Investition darf doch gern mal das Doppelte kosten, oder?








TOP



TOP