SPIEGEL ONLINEWas bewegt die Amerikaner vor der Wahl? SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Marc Pitzke ist auf Rundreise durch die USA. Zweite Station: Williamsport, Pennsylvania. In der Natur-Idylle spielt sich der neueste Energie-Goldrausch ab - mit potentiell tödlichen Folgen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...842462,00.html
da werden Dinge von 1980 aufgezogen. Naund da hat man in Deutschland auch noch auf den Umweltschutz gepfiffen. Ausserdem ist der Beitrag schon sehr eigenartig. Es wird die persoenliche Meinung einer einzigen Person dargelegt und dann beruft man sich darauf es waere ueberall in den USA so. SPON ist nur noch billig!
das hier mit wenig haltbarem und markigen Worten und dürftigen Fotos
versucht wird Politik zu machen.
Es gibt nichts belastbares also müssen ein paar Rohrleitungen ein Hydraulikbagger und ein Tank, der ebenso gut ein Dieseltank (was wahrscheinlicher ist wenn man die Füllarmatur obendrauf betrachtet) für den vorherigen Bagger sein kann. Welcher übrigens auf wie es scheint durabler Teichfolie steht, denn auf dünner rissiger Plastikplane.
Das ganze abgerundet mit ein paar zuckerigen Bildern ländlicher Beschaulichkeit.
Wenn ihr schon so dagegen seid. Bitte keine gefakten Bilder über brennende Wasserleitungen und ähnliches. Schon gar nicht diesen Artikel.
Wenn bitte Fakten, Wasseranalysen Bodenproben.
Das ist nämlich auch gerichtsfest und nur damit kann man argumentieren.
Alles andere ist grünökologisches Romantikgeschwafel.
Und weder der einen noch der anderen Sache dienlich.
Die Preise fuer Natural Gas sind in Nordamerika auf einem Allzeit Tief, viele Hersteller schreiben nur noch Verluste, und die Preise sind schon lange ausgesprochen niedrig.
Wo sollen denn da die Millionaere herkommen?
Ein gefracktes Bohrloch verliert 30% an Ausbeute pro Jahr, dieser ganze Boom wird nicht sehr lange anhalten, es gibt keine Zuwaechse mehr denn es werden weniger Bohrloecher neu erschlossen. Der erwaehnte Diesel wird so langsam auch durch Gas ersetzt weil Diesel einfach zu teuer als Treibstoff ist bei den derzeitigen Preisen. Und die unmontierten Pipelinerohre sind bestimmt auch nicht fuer gratis erstanden worden, Stahl ist meines Wissens immer noch ein gefragter Rohstoff. Wenn ich hier nur ein paar Kilo Stahlschrott am Strassenrand vor unserm Haus liegen lassen ist das Zeug nach 1-2 Tagen mitgenommen worden von Schrottsammlern.
Es gibt auch keine belastbare Studie bezueglich Trinkwasserverseuchung, die das Fracking als solches diskreditieren koennte. Wenn sowas vorkommt, liegt es fast immer an undichten Stellen am Bohrloch selbst (was technisch nicht sein muesste) und passiert nicht in den tieferen Schichten.
So ganz neu ist die Technik wohl auch nicht. Das ist so wie bei den Oelsanden, wo es einfach Jahrzehnte lang keine bedeutenden Foerdermengen gab.
Auch hier würde es sicherlich viel bringen, wenn man die Betreiber und Investoren zwingen in das durch die Bohrungen bedrohte Gebiet zu ziehen.
Werden die Profiteure und deren Liebsten persönlich durch Umweltschäden und Gesundheitsschäden betroffen, würden sie sich auch mehr für die Sicherheit interessieren und Gefahren kritischer gegenüberstehen.
Sitzt man allerdings 100e km entfernt in seiner Villa sind einem die Folgen gleich, man bekommt ja erstmal nichts davon mit und Angehörige sind auch nicht betroffen...
Die Fracker sind so genial, die wissen ganz genau, wo das Gas raus kommt, nachdem sie ihren Giftcocktail ins Gestein gepresst haben.
Die wissen auch ganz genau, wo und wie weit die Risse im Gestein auftreten. Einfach genial.
"Pannen gibt es ueberall" , wird dann die banale Erklaerung lauten, wenn sich herausstellt, wie wenig genial die Fracker sind.
Welchen GIFTCOCKTAIL??? Zuviel Gasland gesehen? Haben Sie einen belastbaren Beleg, dass das Gas und das Fracfluid über die künstlichen Risse an unbekannten Stellen herausgekommen ist? Dann lesen Sie mal hier, aber bitte GENAU (Abschnitt: Umweltaspekte")! http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Ene...cationFile&v=7
Zumindest wird während des Fraccens die Rissausbildung seismisch überprüft und sollte tatsächlich ein Riss über's Ziel hinausschießen: Pumpen aus, Energie weg, Rissausbildung gestoppt! Und im übrigen wird jeder Frac anhand von Gesteinsparametern zuvor simuliert.
http://www.nlog.nl/resources/Worksho...Case_Study.pdf