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Wahlkampf-Populismus: Sarkozy will weniger Ausländer in Frankreich
AFPFrankreichs Präsident Sarkozy wird im Wahlkampf zunehmend verzweifelt - und setzt auf populistische Töne. Im Fall seiner Wiederwahl will er, selbst Sohn eines Einwanderers und mit einer Einwanderin verheiratet, die Zahl von neuen Immigranten fast halbieren.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...819787,00.html
- #1 07.03.2012 07:49 von
- #2 07.03.2012 07:51 von
- #3 07.03.2012 07:52 von
Die Einwanderung
in die sozialen Sicherungssysteme in Europa zu unterbinden ist vollkommen richtig denn sie ist entgegen den Interessen seiner Bürger.
Jeder der die Gesellschaft stärkt, sei es wirtschaftlich oder im Zusammenhalt sollte willkommen sein, Menschen die eine wirtschaftliche Last darstellen oder sich zersetzend auf die Gesellschaft auswirken nicht.
Europa ist für seine Bürger da. - #4 07.03.2012 07:53 von
stimmt
Da hat er ja auch völlig Recht mit . Die Arbeitslosenzahlen explodieren und für Sozialleistungen ist kein Geld mehr da .
Lange kann man den Steuerzahlern in ganz Europa nicht mehr zumuten für Personen zu zahlen deren einzige Lebensleistung darin besteht herzukommen und die Hand aufzuhalten.
Spon sieht natürlich 'Populismus' aufziehen sobald jemand das 'Sozialamt der Welt ' schliessen will ,stattdessen soll man doch lieber schön den Mund halten und höhere Steuern zahlen damit unsere Politiker auch weiterhin bei Migration in die Sozialsysteme wegsehen und diese weiter fördern können. Billig.
Die Rückführung von nicht-europäischen Sozialleistungsbezieher wird kommen, die Frage ist nicht ob sondern nur wann - #5 07.03.2012 07:55 von
Kommt wahrscheinlich auf die Einwanderer drauf an. Wer sich einbringen will, lernen und bilden will, ist wahrscheinlich auch in Frankreich weiterhin willkommen.
Einwanderer in die Sozialkassen kommen jedes Land teuer zu stehen. Und sind ab einer bestimmten Zahl auch nicht mehr zu finanzieren. - #6 07.03.2012 07:56 von
Von sich ausgegangen
Er ist wohl von sich ausgegangen und verallgemeinert unzulässig auf alle Immigranten. ;)
- #7 07.03.2012 07:56 von
Legitim
Es gibt Einwanderer und es gibt Einwanderer.
Bei Wahlen ist alles erlaubt, weil man es nach der Wahl ja nicht wirklich durchsetzen muß.
Ist Hr. Sarkozy der Typ Einwanderer um den sich die kritischen Diskussionen drehen? Er ist voll integriert und hat es nach oben geschafft, in dem er seine Möglichkeiten nutzte und das ohne die Gesellschaft auf den Kopf stellen zu wollen.
Es ist auch legitim mal ein (links-)politisch unkorrektes Thema das die Bürger bewegt anzusprechen.
Haben deren Interessen auch eine Lobby oder nur die der Einwanderer, die automatischen die Lobby der Gutmenschen hat??? - #8 07.03.2012 08:05 von
Zwei Paar Schuhe...
schreibt der Autor. Technisch gesehen ist das zwar richtig. Allerdings handelt es sich beim Vater um einen ungarischen Adeligen und Künstler. Seine Frau ist gebürtige Italienerin. Beides sind Länder der EU. Der Vollständigkeit halber könnte man auch noch seinen jüdischen Urgroßvater anführen, ein wohlhabender Juwelier aus Griechenland. Alles in allem sicher nicht typische Vertreter für Ausländer in Frankreich.
- #9 07.03.2012 08:08 von
air plane
Was ist verwerflich daran, wenn man die Ressourcen seines Landes schonen will?
Und warum eigentlich soll eine Steigerung der Einwanderungszahlen (die Senkung derselben wird ja im Artikel kritisiert) erstrebenswert sein?
Die Überschrift "Sarkozy will weniger Ausländer in Frankreich" suggeriert Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Aber sie ist falsch: Sarkozy will nicht weniger Ausländer (absolut), sondern weniger Zuwanderung, das ist nicht dasselbe.
"Weniger Ausländer" würde ja bedeuten, dass man bereits in Frankreich lebende ausweisen würde.
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