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Wahlkampf in Georgien: Das Phantom aus dem Glaspalast

Seine*Residenz wirkt wie eine Kulisse aus einem Bond-Film, seine*Gehilfen erinnern*an KGB-Bösewichte, dennoch hielt er sich bisher dezent im Hintergrund.*Damit ist es jetzt vorbei. Der Milliardär Bidzina Iwanischwili will an die Macht - um Georgien die Demokratie zu schenken.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...801026,00.html
  1. #1

    Georgien ist immer eine Reise Wert!

    Nur ob man dann jemals wieder von dieser wunderbaren Reise zurückkommt ist ungewiss. Kleiner Tipp: Erstmal nur ein One-Way Ticket kaufen. Reine Vorsichtsmaßnahme. Sollte dann der Ernstfall eintreten, freuen sich wenigstens die Erben über ein paar Euro fünfzig Ticketersparniss.

    Einfach mal hin und möglichst ganz schnell wieder weg.
    Wir haben nämlich unsere eigene Vorstellung von Demokratie.
  2. #2

    Hoffnung

    stirbt zuletzt. Es gab schon immer Politiker die dies und das versprochen haben, dennoch ich Saakaschwili schon zu lange an der Macht.
    Ein Showman scheint er nicht zu sein und wenn er demokratisch gewählt wird, dann ist das nur gut. Hoffentlich wird er nicht vorher in einem Unfall umkommen.


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