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Wahlkampf für Sarkozy: SPD-Chef Gabriel kritisiert Merkels Hollande-Boykott

APDie Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...819370,00.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

    Wahlkampf für Sarkozy: SPD-Chef Gabriel kritisiert Merkels Hollande-Boykott** - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Gabriel tut exakt das Gleiche mit seiner SPD er unterstützt den Kommunisten Hollande. Nur nicht offen wie die CDU sondern wie üblch verdeckt um nicht zu sagen hinterhältig
  2. #2

    -

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ... Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

    Wahlkampf für Sarkozy: SPD-Chef Gabriel kritisiert Merkels Hollande-Boykott** - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Merkel und Demokratie? Merkel ist nicht demokratisch sozialisiert und hat einen Umlernpozeß nie wirklich stattfinden lassen. Sie ist gelernte Opportunistin und hat ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit. Sie ist und bleibt eine FDJ-Funktionärin.

    Ihr Gebahren gegen Hollande erinnert an ihr Verhalten gegenüber Obama. Wie lange hat es gedauert bis diese überflüssigen, unnötigen athmosphärischen Störungen einigermaßen behoben waren.
  3. #3

    .....

    Zitat von lschulz Beitrag anzeigen
    Gabriel tut exakt das Gleiche mit seiner SPD er unterstützt den Kommunisten Hollande. Nur nicht offen wie die CDU sondern wie üblch verdeckt um nicht zu sagen hinterhältig
    Hat man Sie schon entlassen ? "Kommunist" - man glaubt es nicht.
  4. #4

    Der Vizekanzler in spe

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

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    fängt schon jetzt an, an seiner zukünftigen Chefin herum zu nörgeln.
    Ein zukünftiger Kanzler sieht anders aus und eine Politik, die eine Alternative zu Merkels purer Machterhaltungspolitik darstellt, auch.
  5. #5

    .....

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

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    Gabriel ist ein Heuchler ! Wie zu lesen war ist der SPD Spitze Hollande "zu links".
    So gesehen müssten unsere Edelsozis eigentlich Merkel dankbar sein. Die versucht ja einen sozialistischen Sieg zu verhindern.
    Was gibt es schlimmeres für einen gestandenen Sozialdemokraten des Jahres 2012 als einen sozialistischen Präsidenten :)
    Lasst euch beerdigen liebe SPD, aber verschont uns vorher bitte mit linken Sprüchen. NIEMAND glaubt sie mehr.
  6. #6

    bloße Verleumdung.

    Zitat von lschulz Beitrag anzeigen
    Gabriel tut exakt das Gleiche mit seiner SPD er unterstützt den Kommunisten Hollande. Nur nicht offen wie die CDU sondern wie üblch verdeckt um nicht zu sagen hinterhältig
    Sie haben ein ebenso gestörtes Verhältnis zur Wahrheit wie Frau Merkel. Den zukünftigen (wahrscheinlich) Präsidenten der Franzosen, aus niedrigen Gründen, einen Kommunisten zu nennen,ist reine Verleumdung und zeigt wessen Geistes Kind sie sind.
  7. #7

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

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    Ich finde das nur lustig: Merkel will den Hollande nicht treffen und Gabriel regt sich künstlich auf. Auch Obama wollte Frau Merkel vor der Wahl nicht treffen; ob Gabriel sich darüber aufregte, dass weiss ich nicht mehr. Aber diese ganze Sache an sich ist auch lustig: Merkel für Sarkozi : Wird das dem helfen? Wird es dem Sarko helfen, wenn Angela den Hollande nicht empfängt? Nutzt es überhaupt was, das Gabriel sich aufregt? Was wäre, wenn das Gegenteil der Fall wäre? Oder vielleicht sollte Angela den Hollande irgenwie unterstützen, eben dass der Hollande nicht gewinnt. Fragen und so weiter..........
  8. #8

    Doppelmoral

    Zitat von Maya2003 Beitrag anzeigen
    Allerdings werde die Kanzlerin Hollande weiterhin nicht empfangen. "Es gibt bislang keinen Termin im Kalender der Bundeskanzlerin für ein solches Treffen", sagte der Regierungssprecher. Deutschland werde aber nach der Präsidentenwahl in Frankreich mit jedem Präsidenten "eng, vertrauensvoll und gut" zusammenarbeiten.
    Was für eine Doppelmoral von unserer Bundeskanzlerin. Erst boykottieren, dann , wenn die Wahl gewonnen ist, 'herzlichst' empfangen wollen.
    Ich, an Hollandes Stelle, würde nach gewonnener Wahl Frau Merkel zeigen, dass man sich nicht alles gefallen lässt und lassen sollte.
    Schade um die Demokratie, wirklich schade.
  9. #9

    recht hat sie...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.

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    Wer sich die politischen Aussagen eines Hollande mal genau anschaut, wird der Kanzlerin dankbar sein. Dass einem Kommunist wie Gabriel das nicht gefällt, ist da nur logisch....








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