APDie Kanzlerin will den französischen Sozialisten François Hollande partout nicht treffen. SPD-Chef Sigmar Gabriel greift Merkel wegen ihres Verhaltens gegenüber dem Sarkozy-Herausforderer scharf an. Die Kanzlerin zeige ein "eigentümliches Demokratieverständnis", so Gabriel.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...819370,00.html
Kanzlerin ich denke, Herr Seibert hatte sich eingebildet,
mit seinem Wechsel zum Regierungssprecher beruflich aufzusteigen ..
obwohl er nach meinem Dafürhalten über ausreichend Intelligenz und Empathie verfügt,
ist er für mich auf dem Abstieg in die Niederung
eines Prostituierten von Angela Merkel ..
was für einen Stuss er Tag für Tag schön reden muss
- wider seine Überzeugung ..
der Mann kann einem nur leid tun ..
eines Tages werden sicher auch der CDU die Augen aufgehen ..
Das ist kein demokratischer Schachzug von Merkel - das ist ihrer mangelden politischen Inteligenz geschuldet. Wer sich so einseitig in anderer Länder Wahlkampf ums Staatsoberhaupt einmischt, hat außer einer schlechten Kinderstube auch kein Demokratie-Verständnis. Dummheit darf jeder ausleben wie er es für richtig hält. Zudem benimmt sich Merkel kindlich! In einem Europa wird es immer wieder wechselbe Regierungen geben. Das müßte sie doch aus dem Niedergang ihrer eigenen Pupenstube DDR gelernt haben.
Die Kanzlerin tut gut daran, sich mit dem kommunistischen Ultra Hollande nicht vor die Kamera zu stellen - da könnte sie auch gleich die nächsten Ferien in Nordkorea verbringen.
Gabriel ist doch gar nicht mehr ernst zu nehmen, er wird immer schriller und hemmungsloser, wenn es um das Aufstacheln und Verdrehen geht.
In Summe: keinen Fußbreit Boden für Kommunisten - auch dann nicht, wenn sie aufgrund vorübergehender Verwirrungen französische Präsidenten werden sollten. Denn in dieser Position ändert sich nicht viel, außer das sie gleich noch viel mehr vom Geld des deutschen Steuerzahlers haben wollen.
Wie soll eine Partei auf "Kampfmodus" stellen wenn sie eine Politik verfolgt die der des potentiellen Gegners zu 90% gleicht ?
Hier kämpft nicht SPD gegen CDU, hier kämpft der "linke" Flügel der CDU gegen den Wirtschaftsflügel. Eine parteiinterne Streiterei wird der Wahlkampf 2013 - aber ALLE sind der neoliberalen Sache treu ergeben.
Sie sagen es ja - GroKo 2.0 ist das "Ziel". Die formale Umsetzung der jetzt schon bestehenden informellen Koalition - mit schönen Ministerposten.
Aber dazu braucht die SPD keinen Kanzlerkandidaten - deshalb soll es Steinmeier noch einmal machen. Der reicht dafür aus. Dann kommt die Partei ganz sicher auf 25% :)
merkels einmischung ist unverschämt. dazu habe ich schon geschrieben.aber was sich gabriel gestern, bei den demos der pv anlagen-industrie und mitarbeitern geliefert hat, wir ihn viele stimmen kosten.es gibt keinen grund die solarbranche noch weiter zu subvensionieren. die sollten sich alle um unsere inneren probleme kümmern, statt um den wahlkampf in frankreich.