REUTERSDie Nominierung ist ihm kaum noch zu nehmen: Der Republikaner Mitt Romney hat die Vorwahlen in zwei weiteren US-Staaten und Washington DC gewonnen. Jetzt will er nicht mehr gegen seine parteiinternen Widersacher kämpfen, sondern vor allem gegen Präsident Obama. Es könnte schon zu spät sein.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...825624,00.html
eine Demokratie schaut wohl anders aus ... und trotzdem scheint Obama das kleinere der Übel zu sein ...
ja die Muppet Show ist noch die treffendste Bezeichnung für dieses Theater in dem ganz andere das Drehbuch schreiben.
Als ob die Wahl irgendwelche Auswirkungen auf die Politik hätte, lächerlich.
Das ist wie bei uns in der BRD, es spielt überhaupt garkeine Rolle wen man von den etablierten Parteien wählt-politisch bekommt man immer dasselbe.
Kaperle und das Krokodil hat auf jeden Fall viel mehr mit der Realität zu tun als jeder Wahlkampf-hüben wie drüben
Wer auch immer es sein wird, aber Obama wird im November nicht mehr US Präsident sein, das steht fest.
Für die Amerikaner ist die Wirtschaftslage, Arbeitslosigkeit immer ausschlaggebend. Mit der sich stetig verbessernden Wirtschaft wird es auch für Obama leichter seine Massnahmen als erfolgreich darzustellen. Er hat immer gesagt, dass es aufgrund der Krise lange dauern wird bis Verbesserung eintritt. Ich hoffe das ihm die Zeit bis zu den Wahlen ihm in die Hände spielt. Dann sind ihm auch die Millionen, die nun das erste mal eine gesundheitliche Grundsicherung haben sicher.
Ist aber für die Opposition nicht mit der Wirtschaft zu punkten wird es eine Schlammschlacht. Das ist es aber in den USA ja fast immer. Obama sollte bei sich nicht darauf einlassen, bei Fakten, Zahlen, Argumenten bleiben.