APAuf die Kanzlerin kommen kritische Zeiten zu: Bei den Wahlen in Frankreich und Griechenland geht es am Sonntag um ihren Euro-Kurs, in Schleswig-Holstein droht Schwarz-Gelb die nächste Schlappe. Steht Angela Merkel an einem Wendepunkt?
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...830942,00.html
Ich hasse diese voreiligen Unterstellungen! Ich bin gut verdienender Freiberufler, über 60 Jahre alt und habe von den Konservativen und Neoliberalen die Schnauze gestrichen voll, bin im Vollbesitz meiner geistigen Kraft, habe gerade keine Drogen genommen, allerdings ein klein wenig Rotwein getrunken. Ich bin Linker seit ich politisch denke und das fing in der Lehre mit 15 Jahren an und ich werde mich als Linker beerdigen lassen.
Im übrigen sxcheinen Sie das Parteiprogramm der Linkspartei nicht zu kennen. Ich schon!
Nicht Rot-Grün - Rot-Rot-Grün! Ich bin mir sowohl der Sünden wie auch der Schwächen der SPD durchaus bewußt und den Grünen traue ich relativ wenig zu. Deshalb muss die Linkpartei mit Frau Wagenknecht in die Regierung. Ja, das ist Wunschdenken. Und der "Urnenpöbel" (Georg Schramm) kapiert das auch nicht. Es ist zum Verzweifeln. Die Konservativen könnens nicht und Rechtspopulismus oder Piratenpartei kommt mir nicht in die Tüte bez. Wahlurne. Es muss doch irgendwo einen Schalter geben, mit dem man SPD und Grüne Vernunft zufliessen lassen kann. Die Rezepte von Bofinger, Flassbeck Hickel und Bontrup liegen doch auf allen linken Tischen, verdammt nochmal. Nortfalls muss man Sozis und Grüne solange einschließen - mit den Genannten -, bis sie kapiert haben, was auf dem Spiel steht.