Getty ImagesDer Wahlausgang in Griechenland und Frankreich sorgt für Aufregung an den Finanzmärkten: Wegen der schwierigen Regierungsbildung in Athen rutschte die Börse des Landes deutlich ins Minus. Auch die anderen europäischen Indizes verlieren.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...831754,00.html
Das Wahlergebnis in Griechenland ist ein Beweis dafuer, dass Politik den Politikern und nicht den Banken gehoert! Banken muessen sich auf ihr Geschaeft beschrenken.
Unerfindlich ist mir, weshalb die Griechen ihre Nationalfahne anlässlich der Wahl schwenken. Ihre sozialistischen Regierungen haben sie in den Schlamassel gebracht. Die Parteien, die sie aber jetzt gewählt haben, werden sie da auch nicht ohne Hilfe des Auslands wieder heraus bringen. Also sollten sie doch besser dankbar die Fahnen derjenigen Länder schwenken, die sie bisher unterstützt haben...
Ja, was nun? "Schwer ist der Beruf" sagt der Häuptling der Indianer.
Wie kriegen wir unser Geld zurück, das unsere Dumm Banker nach
Griechenland verschoben haben?
Ist es jetzt nicht Zeit, der Realität so gut wie wir nur können
ins Auge zu schauen?
Die Ereignisse und Umstände zeigen, dass es äußerst schwierig
werden wird, auch nur einen 10% Bruchteil davon zurückzuerhalten.
Wieviel Geld soll noch zusätzlich in dieses Fass ohne Boden
veruntreut werden? ... :-e ...
Am Ende des Tages werden es die Griechen wahrscheinlich schaffen,
uns netto gar nichts zurück zu zahlen, was m.E. von Anfang an
ihr bewusster Vorsatz war. ... *LOL* ...
Wie kann eine Bevölkerung es wagen demokratische Wahlen gegen den
Börsenzockeradel zu gestalten?
Mein Vorschlag:
Alle Aktien und Banken, Derivate, Calls and Puts usw. verstaatlichen für 5 Jahre!