DPAFür die FDP wird es eine Woche vor der Landtagswahl in Niedersachsen verdammt eng. Die letzten Umfragen sehen die Liberalen eher unter fünf Prozent - und damit nicht mehr im Landtag und schon gar nicht in der Regierung vertreten. Nun bettelt Parteichef Rösler bei CDU-Anhängern um Stimmen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-877146.html
Wählen gehen !
DAS ist für ALLE Niedersachsen die erste Bürgerpflicht !
Und wer sich absolut unschlüssig ist, WEN (Person) oder WELCHE (Partei) er/sie wählen soll, der/die soll doch einfach den vielfach angebotenen WahlOmaten benutzen und dann seine Kreuzchen machen.
Was ist bloß so schwer daran ?
Bei Leihgeld zahlt man Zinsen und Tligung. Bin gespannt was Herr Rösler den Leihstimmenbürgern bzw. der CDU zahlt (tribut?) Vielleicht sollte Herr Rösler nach der Wahl in NDS bei einer Leiharbeitsfirma anfangen um im Kontext zu bleiben und etwas f. seine Heimat tun! und nicht plakatieren es ginge um seine Heimat!
es ist geradezu atemberaubend wie er den Umstand erkennt das es ohne Gelb kein SchwarzGel(d)b geben kann. Der Mann erstaunt mich immer wieder wie er solch komplexe Zusammenhänge treffend analysieren kann. Schade das er bei so einfachen Dingen wie Wirtschaftszusammnenhänge , Energiewende etc schlicht versagt bzw das Denken einstellt.
Es ist aber nicht Rösler der nicht gebraucht wird, es ist die FDP die überflüssig ist.
Da gibt es übrigens eine seehr interessante aktuelle Umfrage: Sonntagsfrage – Niedersachsen (Wahlumfrage, Wahlumfragen) - selbst wenn sich Mövengausels die an 5% fehlenden Stimmen noch irgendwo zusammenschnorren sollte, reichte es danach für schwarzgelb immer noch nicht - und bei 6% für die LINKE für rotgrün auch nicht. Das könnte dann ein sehr spannender Wahlabend werden, mit vermutlich deutlich angeschwipsten LINKEN, zufriedenen GRÜNEN und im Übrigen mit vielen sehr langen Gesichtern.
einen Finanzminister Trittin und eine SPD, die nur wieder die Steuern erhöhen will - mit Geld können sie nicht umgehen, da sind sie unbelehrbar - zu verhindern.
.. seine Stimme für eine Partei zu verschenken, die er eigentlich nicht wählen will, weil sie grottenschlecht ist und gegen die Interessen der Bevölkerung arbeitet.