Enrique Peña Nieto hat wohl aus guter Latin-Sitte nur ein ganz klein wenig gemogelt, denn man braucht ja nicht mal die Mehrheit um an die Macht zu kommen. In seiner Rede zum Wahlsieg meinte er es sei doch schoen ein Praesident aller Mexikaner zu sein. Den Drogenkrieg hat er mit keinem Wort erwaehnt. Scheint damit gut leben zu koennen. Den Amerikanern versprach er beste Zusammenarbeit, sprich erstklassige
Versorgung mit allen noetigen Rauschmittel.
Kann mir vorstellen, dass unter Peña der Kampf gegen die
Drogenmafia sich darauf beschraenken wird, die Konkurrenz aus-
zuschalten .
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