Wahl im Saarland: Die Linke in Lauerstellung

dapdIm Saarland läuft nach der Landtagswahl alles auf eine Große Koalition hinaus, aber die Linke will offenbar einen Keil in die SPD treiben: Die Partei bietet sich den Sozialdemokraten lautstark als Regierungspartner an - weil sie weiß, dass es auch dort Anhänger eines rot-roten Modells gibt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...823675,00.html
  1. #60

    Zitat von Berlinjoey Beitrag anzeigen
    Kriegseinsätze: Ich denke, alle Parteien haben begriffen, daß der Krieg in Afghanistan nicht "zu gewinnen" ist. Den Abzug wollen alle, da hat die Linke keine Exklusivität mehr. Wir reden nur noch über das WANN.
    Nach wievielen Toten, wievielen verpulverten Milliarden und wieviel Ansehensverlust haben es die anderen Parteien begriffen ?
    Hätte man auf die Linke gehört, hätte es KEINE Toten gegeben, wären KEINE Milliarden verpulvert worden und hätte D nicht an Ansehen verloren.
  2. #61

    Zitat von laudato Beitrag anzeigen
    Koalieren , wenn sie am ende nicht als Verlierer dastehen wollen , es ist zwar sehr gefährlich nachdem man sich vorzeitig für eine Koalition laut entschieden hatte, aber im Augenblick scheint mit der einige Weg.
    Das hat die SPD durch ihre voreilige Festlegung auf GroKo verdummbeutelt. Jetzt anders zu handeln, wäre ein weiterer Kardinalfehler.
  3. #62

    Zitat von famulus Beitrag anzeigen
    Erneuerung mit der PDSED-Linken. Das ich nicht lache. Größere Schulden als mit dieser Truppe auf Gesines Weg zum Kommunismus kann nwohl kaum machen.
    Na klar, die Linke will den Kommunismus einführen.
    Hat in etwa das gleiche Niveau wie "die CDU/CSU will einen christlichen Gottesstaat errichten".

    Verblödung, Verblendung und Borniertheit, wo man hier auch liest.
  4. #63

    10 Milliarden Mark Schulden

    Zitat von famulus Beitrag anzeigen
    Erneuerung mit der PDSED-Linken. Das ich nicht lache. Größere Schulden als mit dieser Truppe auf Gesines Weg zum Kommunismus kann nwohl kaum machen.
    bei der "Auflösung" der DDR laut Bundesbank-Bericht von 1999.
    Wieviel Milliarden Euro Schulden hat die BRD zur Zeit auf Muttis Weg zur Pleite?

    Lachen Sie weiter, Ahnungsloser.
  5. #64

    Zitat von ottohuebner Beitrag anzeigen
    das einzig akzeptable im programm der linken ist der abzug aus afghanistan. den ganzen rest inkl. der schuldenmacherei kann man vergessen. und damit auch die partei. genauso wie die anderen "neuen einheitsparteien"..........
    Ich lese immer "Schuldenmacherei"? Haben Sie sich gelegentlich mal den Schuldenstand der BRD nach 60 Jahren "Sparen" angeschaut?

    Die DDR, die hier immer als Schreckgespenst linker Herrschaft an die Wand gemalt wird, hatte am Ende ihres Bestehens nicht mal die Hälfte der Schulden, die wenige Jahre später allein (West-)Berlin angehäuft hatte!
  6. #65

    La Fontaine

    Zitat von blaudistel Beitrag anzeigen
    und seine Marquise de Pompadourwohnen also jetzt im Saarland.
    Und das ist nicht mal negativ, die Madame Pompadour war eine sehr kluge Frau! ;-)

    Also, Genosse Oskar und Genossin Sahra - auf gehts zu neuen Taten. Wenn ihr im Saarland den Mindestlohn für alle durchsetzt dann wähle ich Euch auch im nächsten Bundestagswahlkampf. Versprochen!
    Bitte dann auch gleich fuer einen Hoechstlohn einsetzen. Das waer ein Thema fuer die SPD???? Wie kann ein Mensch 17 Millionen jaehrlich ausgeben bei einem 24Std Tag????
  7. #66

    Zitat von famulus Beitrag anzeigen
    Nicht für regierungsunfähig halten. Sie sind regierungsunfähig und werden es immer bleiben.
    Genau wie die Kleptokraten aus der KED (CDUCSUFDPSPDGRÜNE): Kapitalistische Einheitspartei Deutschlands.

    Infrastruktur im Eimer, Schulden ohne Ende, verarmter Mittelstand, Klientelpolitik (Hotelgewerbe, Prestigebauten, Pharmalobby), legalisierte Korruption (euphemistisch Lobbyismus genannt), Parteiendiktatur, Verödung ganzer Landesteile (Ruhrgebiet, McPomm).
  8. #67

    Zitat von Berlinjoey Beitrag anzeigen
    Kriegseinsätze: Ich denke, alle Parteien haben begriffen, daß der Krieg in Afghanistan nicht "zu gewinnen" ist. Den Abzug wollen alle, da hat die Linke keine Exklusivität mehr. Wir reden nur noch über das WANN.

    Reichensteuer: Ein bloßes Plazebo um das Volk zu beruhigen. Diese Steuer, die erst noch verfassungsgemäß sein muss, wird mehr Kosten der Eintreibung verursachen, als einbringen. Sie wird aber Kapitalflucht verursachen und Investoren verschrecken. Der Schaden für die Volkswirtschaft ist größer als der populistische Nutzen.

    Soziale Gerechtigkeit ist für mich die Möglichkeit des Aufstiegs über Bildung und das Arbeit mehr erbringen muss, als zu Haus zu hocken. Die Linkspartei möchte ihr Klientel mit Geldgeschenken an sich binden, damit ihr keine Wähler durch Aufstieg verloren gehen. Das ist Faulheit bezahlen auf Kosten derer, die arbeiten gehen. Das ist KEINE soziale Gerechtigkeit.
    3 Punkte:
    Manch einer spricht sich grundsätzlich gegen Kriegseinsätze aus und muss nicht erst belehrt werden, dass es ein kostspieliges menschverachtendes Treiben ist.

    Die Wirtschaft sucht sich bereits heute Billigländer, um den Profit zu optimieren. Kapitalflucht ist ebenfalls keine neue Erfindung oder glauben Sie, die Konten in der Schweiz gehören Sozialhilfeempfängern? Dieses Märchen der Abwanderung unserer Industrie glaubt kein Mensch mehr, denn die Unternehmer wissen Standortvorteile (Infrastruktur, arbeitsame Bevölkerung uam.) zu schätzen. Manches Unternehmen kehr reumütig zurück.

    Ignorieren Sie, wem Bildung und Aufstieg ermöglicht werden? Es sind die Kinder der Unterschicht, Migranten und Alleinerziehenden. Was haben Sie für ein Brett vor dem Kopf?
  9. #68

    :))

    Zitat von Eliza Beitrag anzeigen
    Jaja. Er war einer der sagenhaften West-Westdeutschen, dessen Naivität bezüglich der Unterdrückung in der DDR nicht zu überbieten war, und der auch die deutsche Vereinigung verhindert hätte, falls er gekonnt hätte, da die ihm zu teuer wurde.

    Die Frage ist eigentlich nicht, wieso es die SPD denn mal nicht auf eine Allianz mit der sog. Linken (de facto, den Erben des DDR-Establishments) ankommen lassen will, sondern das interessante psychologische Problemchen ist, wieso es im Saarland noch immer 16% Unbelehrte gibt, die diesen Verein gewählt haben.

    Ach ja Ypsilanti... die Sarah Palin der SPD sozusagen. Wer sich die und ihre hessische "Strategie" zum Vorbild nähme, der würde vermutlich das eine oder andere erleben, was er lieber nicht erlebt hätte.
    "Ach ja Ypsilanti... die Sarah Palin der SPD sozusagen."

    Herrlich!
  10. #69

    Zitat von every_day Beitrag anzeigen
    nicht nur das. Aus der leidvollen Erfahrung heraus kann man mit hinreichender Sicherheit davon ausgehen, dass "Die Linke" am Ende noch mehr schröpft, z.B. die Reisefreiheit der Bürger.
    Genau wie die CDU den Kirchenzehnt für alle einführen wird. ;)