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Waffenverliebte US-Studenten: Ein Colt für jeden Uni-Tag
CorbisNie ohne meine versteckte Knarre: Eine amerikanische Studenteninitiative setzt sich dafür ein, dass ihre Kommilitonen an jeder Uni des Landes ihre Schusswaffe mit auf den Campus bringen dürfen. Sie nennen sich "Students for Concealed Carry", ihr Motto: Hast du kein Eisen, bist du wehrlos.
Schutz vor Amoklauf: Studenteninitiative will Waffenrecht lockern - SPIEGEL ONLINE
- #200 12.05.2012 15:04 von
@geotie
Was hat das mit privaten Waffenbesitz zu tun ?aber ich weise darauf hin das vor nicht langer Zeit der 1. und 2. Weltkrieg von unserem Boden ausging.
Sie sind sicher pazifistisch veranlagt aber dieser Vergleich ist ebenso unmöglich wie der andere.
Es ist doch wohl ein gewaltiger Unterschied ob jemand vom Staat (zur Not mit Gewalt) zum Millitärdienst einberufen wird und befohlen wird zu schießen oder ob jemand sich eine Waffe zur Selbstverteidigung bereithält.
Demzufolge war wohl auch die Sowjetunion selber schuld das sie sich bewaffnet hat ?
Sind die Allierten böse gewesen weil sie unsere die Freiheit mit Waffen durchsetzen gegen einen Diktator ?
Schon daran erkennt man den Fehler in Ihrem Argument.
Ich bin übrigens auch gegen Angriffskriege und gegen den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan, wenn sie das beruhigt.
Die Kriege der Deutschen hatten übrigens keine rechtstreue Grundlage, sie verstießen gegen das Völkerrecht.. aber das nur nebenbei.
Mein Gott, die können Sie doch nicht ernsthaft gegen afrikanische oder afghanische Drogenclans vergleichen !Ebenfalls glaube ich schon, dass es hier Bandenkriegen gibt (Bandidos, Hells Angels)
Auch falsch . Messer sind das Tatwerkzeug Nr. 1 . können Sie nachlesen in jeder BKA Statistik.Glauben ist gut aber Wissen ist besser.glaube ich schon.... das mit der Pistole mehr Menschern umgebracht wurden als mit dem Buttermesser
Sie haben ja wahnsinnig viel Vertrauen zu Ihren Mitmenschen.Eine Waffe zu besitzen mag für einige Menschen enorm wichtig zu sein. Er kann auch alle Test im Punkto Charakterstärke bestehen, aber wie sieht es aus in einem halben Jahr, wie sieht es aus wenn seine Frau/Freundin ihn verlassen hat, er seinen Job (ungerechterweise aus seiner Sicht) verloren hat. Wer will dann für diese Person noch seine Hand ins Feuer legen?
Woher wollen sie wissen dass der Autofahrer der Ihnen entgegekommt wirklich die Fahrbahnseite einhält oder Ihnen die Vorfahrtg gewährt ?
Woher wollen sie wissen dass derjenige sich keine illegale Waffe beschafft ? Oder einfach eine Axt... ist bestimmt angenehmer.In Deutschland verlieren täglich Leute ihre Freundin oder den Job - ohne Rache oder Mordgelüste.
Nein ich darf sie bei Strafe nicht führen, da sind wir gleich. Nur wenn Sie bei mir ins Haus einbrechen bekommen Sie die (eventuell) zu sehen sonst nicht.Aber Sie haben es dann gut, sie sind für Waffen zur Selbstverteidigung. Ich muss leider in den sauren Apfel beißen.
Aber ich laufe auch nicht voller Angst in der Öffentlichkeit herum in Furcht mir könnte jemand ...Ich bin Sportschütze, sonst nichts und würde wenns erlaubt wäre meine Waffe nur mitführen wenn ich einem erhöhten Risiko an bestimmten Orten ausgesetzt wäre, wahrscheinlich auch nicht an der Universität.
Ich würde aber niemanden aus unbegründeten Mißtrauen verbieten sich schützen zu wollen wenn er es für gegeben hält. - #201 14.05.2012 08:29 von
Mag sein das nicht jeder Vergleich stichhaltig ist, besonders in Ihren Augen wenn es nicht in den Kram passt.
Aber das Herunterspielen von Waffenmissbrauch klappt nur bei Menschen die vernünftig sind, meistens wollen diese aber keine Waffen haben. Es ist wie eine Schlägerei, die wird auch nur von Leuten hervorgerufen die labiles Verhalten zeigen. Und jetzt stellen wir uns diese Leuten mit Waffen vor, die angeblich zur Selbstverteidigung angeschafft wurden. Ich hoffe, es klingelt bei Ihnen.
Ansonsten kann ich Ihnen auch nicht helfen.
Übrigens, ich bin kein Pazifist und bin auch für Vaterlandsverteigung und das unsere Sicherheitsleute wie Polizei auch ihre Waffen tragen, aber im privaten Bereich muss man aufpassen wer alles eine Waffe mit sich rumschleppt. In meinem Leben habe ich schon so einige Leute angetroffen, die froh sein können, in bestimmten Situationen keine Waffe gehabt zu haben. Die säßen sonst im Gefängnis. - #202 14.05.2012 08:55 von
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Es gab auch genug "Amokläufe" mit Messern, Chemikalien, Flammenwerfern / Brandmitteln... Nur werden die medial weniger ausgeschlachtet. Und ergo macht dieser Mangel an medialer Aufmerksamkeit diese Tatmittel weniger atracktiv.
Auch hier: Es gab Gegenbeispiele, z.B. "Amokläufe" auf Militärstützpunkten.
Ein "Amoklauf" taugt werde als Argument pro nocht contra Waffen im Volk. Das Tatmittel spielt bei solchen Taten einfach eine zu untergeordnete Rolle. Die Täter wollen einen Abgang mit Schrecken. Ihre Wahl der Waffen orientiert sich in der Regel daran einen möglichst durchdringenden Terror zu verbreiten. Und da muss man die Herren und Damen "Journalisten" beglücken. Und die springen nun einmal auf Schusswaffen an - warum auch immer, muss ein Fetisch sein. - #203 14.05.2012 09:10 von
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Dann beschäfftigen Sie sich mal mit dem deutschen Versammlungsrecht. Schon eine passive Bewaffnung (z.B. Helm, Protektoren, Gasmaske) können Straftaten darstellen.
Des weiteren sind gepanzerte KFZ eine Ausdruck einer gewissen Gefährdungslage. Also entweder sind diese teuren Dinger nötig - dann existiert aber auch eine reelle Gefahr der der Staat mit anderen Mitteln nicht begegnen kann. Oder diese KFZ sind eine Verschwendung von Steuergeldern.
Ach ja, nach der Argumentation "besonders gefährdete Person" müsste der Staat jedem Bewohner von Problemviertel Personenschutz zustehen - oder wann wurde der letzte deutsche Politiker ermordet? - #204 14.05.2012 09:15 von
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Sie vergeleichen wissentlich Äpfel mit Birenen. Sie Lügen. Und sind auch nocht stolz drauf. Sie unterschlagen, dass die Waffen in den mexikanischen Drogenkriegen illegal sind. Sie picken sich Beispiele herqaus, um populistischen Unsinn zu postulieren.
Ich habe nie gesagt, dass mir diese Menschen gleichgültig währen. Das ist eine von Ihnen postulierte Frechheit. Ich sage nur, dass Ihre Thesen am Beispiel unsere Nachbarländer widerlegbar sind. Somit ist es auch offentsichtlich, dass die von Ihnen gezogegen Schlüsse die Situation in den von Ihnen erwähnten Staaten eben nicht erklären können.
Ich bedauere die Bewohner dieser Kriesenstaaten zu tiefst. Ich bin froh dort nicht leben zu müssen. Ich empfinde es als Schande, dass Sie das Elend dieser Menschen für Ihren billigen Populissmus missbrauchen.
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