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Waffe*aus dem Kalten Krieg: USA zerstören ihre letzte große Atombombe*
Es ist das Ende der Monsterwaffen - die USA haben eine B-53 aus dem Kalten Krieg zerlegt: Es war das letzte Exemplar ihrer ältesten und zerstörerischsten Atombombe. Sie*hatte eine 600 Mal größere Sprengkraft als die Hiroshima-Bombe.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...794008,00.html
- #20 26.10.2011 08:22 von
- #21 26.10.2011 08:28 von
unnötig
Frag michwarum das sein muss, das arme Bömbchen hat doch niemandem was getan und lag sowieso nur auf dem Speicher neben all dem anderen alten Spielzeug...die hätte man ruhig da lassen können und mit dem Geld was das Zerlegen kostet lieber ne Schule oder ein Krankenhaus gebaut!
- #22 26.10.2011 08:29 von Hubert Rudnick
Keine gute Nachricht
Eine gute Nachricht wäre es, wenn die USA ihre ganzen Atomwaffen abbauen würden und dann aber all die anderen Atomwaffenbesitzer mitziehen müssten.
So wird nur Platz für eine neue, noch effektivere Waffe gemacht.
Die Welt hat schon genug Probleme, da muss man nicht noch mit Atomwaffen nach helfen.
Keine Atomwaffe schafft uns den Frieden, dass müssen wir schon selbst machen.
Alle Länder mit Massenvernichtungswaffen müssten an den Pranger gestellt werden, sie sind diejenigen, die andere Länder dazu drängen ihnen gleich zuziehen.
Waffen vernichten mehrfach nur die menschliche Werte und das Leben auf unseren Planeten.
Frieden schaffen ohen Waffen.
HR - #23 26.10.2011 08:30 von
- #24 26.10.2011 08:31 von
...
Lichtzeichen? die ganzen kalten Krieger sind doch keine frommen Lämmchen geworden. Nur weil man heute effektivere waffen besitzt um Kriege zu führen und zu gewinnen ist die verschrottung des alten Materials noch lange kein Akt von Friedenssehnsucht.
Wenn ich meine Keule auf den Müll werfe weil die Streitaxt erfunden wurde handel ich bestimmt nicht weil mein Denkansatz über Kriege ein anderer geworden ist. - #25 26.10.2011 08:31 von
- #26 26.10.2011 08:33 von
Kommentar
Der Mensch an sich ist ja nicht mehr ganz bei Trost.
Nuklearwaffen sind das beste Beispiel dafür.
Nö, dem "homo sapiens" gebe ich nicht allzu lange auf diesem Planeten. Er ist auch erst seit kurzem da, und wie gesagt von minderer Intelligenz. - #27 26.10.2011 08:39 von
....
Nun seien sie mal nicht so streng mit dem Foristen weil er B-53 schrieb. ich denke mal das er B-52 meinte. Verständlich ist sein Argument trotzdem.
Man kann die B-52 Bomber sicher noch bis 2040 verplanen, aber gegen wenn könnte man sie denn wirklich einsetzen als Trägersystem für einen solchen Kolloss als Bombe? Gegen 3 Welt Länder vielleicht die nichts entgegenzusetzen hätten, nur mit denen wird man auch anders fertig. Glauben sie denn wirklich das zum Beispiel die Chinesen nicht in der Lage wären solche langsamen Bomber abzufangen? Die wissen doch schon Bescheid wenn so ein Gerät auch nur startet. Zudem kommt bei den Bombern der Faktor Mensch dazu, der bei Ferngeleiteten Trägersystemen wegfällt und damit zuverlässiger arbeitet. Die heutigen Systeme sind einfach schneller, zuverlässiger, genauer etc.
Sie können sicher sein, wenn eine solch veraltete Bombe heutzutage tatsächlich noch irgendeinen Vorteil hätte, so hätte man diesen Trumpf nicht aus der Hand gegeben. - #28 26.10.2011 08:44 von
Technikschwäche in SPON ungebrochen
Im Hintergrundbericht "Uran und Atomwaffen"
Der Ausgangsstoff Uranerz besteht zu rund 99,3 Prozent aus Uran 238; das spaltbare Uran 235 macht nur etwa 0,7 Prozent aus.
Der Schreiber hat es nicht verstanden ....
Leider sind die Technik-Artikel oft nur auf "Buntes aus aller Welt" - Niveau. Bitte dran arbeiten. - #29 26.10.2011 08:45 von
....
Man darf den Friedenswillen der grossen Atommächte eben auch nicht so für bare Münze nehmen. Schliesslich erfüllt ein Militärisches Arsenal auch seinen Zweck. Denn ein politisches Argument gewinnt nur dann an Gewicht wenn man es auch mit dem dazugehörigen militärischem Druckpotential ausstattet. das können Sie wunderbar auf der ganzen welt beobachten. Daher ist es auch unsinnig nur den Abbaud von Waffen zu fordern, denn der Wille ist überhaupt nicht da.
Ein Krieb beginnt übrigens nicht erst mit einem Waffengang, die Gründe für einen solchen finden sich schon lange vorher in der Diplomatie.
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