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Währungswettstreit: Weltbank prophezeit Ende der Dollar-Herrschaft

Ein riesiger Schuldenberg und eine dümpelnde Wirtschaft: Die Vereinigten Staaten stecken tief in der Krise.*Ausgerechnet die US-geführte Weltbank sagt*jetzt das Ende des Dollars als Leitwährung voraus. Die Zukunft könnte*dem chinesischen Yuan gehören -*oder dem Euro.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...763238,00.html
  1. #1

    na bitte

    langsam wird es ja alles zugegeben. schoen schoen. nur die waehrung ist nicht ganz korrekt. die oligarchen, die die krisen verursachen und die kriege finanzieren, haben schon eine weltwaehrung in der hinterhand...
  2. #2

    ...

    Der Euro (in jetziger Form) ist doch genauso todkrank wie der Dollar.
    Die D-Mark könnte heute Weltleitwährung sein, hätten wir sie damals nicht leichtfertig hergegeben.
  3. #3

    Usa

    Die spannende Frage wird sein, ob die USA diese Entwicklung hinnehmen oder ob sie versuchen werden, mittels ihres gewaltigen Militärapparates den Verfall ihres Imperiums aufzuhalten.
  4. #4

    Überfällig

    Es wird Zeit das der Dollar der schon lange wie auch die gesamte USA Wirtschaft überbewertet ist als leitwährung abgesetzt wird hinzu kommen noch das USA -gehabe einer Weltpolizei auch das hört langsam mal auf den Prüfstand. Es wird immer nur von den eigenen Problemen abgelengt wir sollten uns auch in unseren Regierungen abgewöhnen die USA zu kopieren. Es ginge uns allen besser damit!
  5. #5

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Laut einem Bericht, aus dem die "Financial Times" zitiert, rechnen die Ökonomen damit, dass der Dollar bis 2025 seine führende Stellung in der Weltwirtschaft verlieren wird.
    Ich bin skeptisch, daß es den Dollar 2025 (oder auch nur 2020) überhaupt noch geben wird. Die FED wird die Geldmenge in den nächsten Jahren weiterhin so stark erhöhen um die Staatsausgaben zu finanzieren, daß es zu einer Hyperinflation mit anschließender Währungsreform kommen wird.
  6. #6

    Ich will Taler zurück

    Zitat von kimba2010 Beitrag anzeigen
    Der Euro (in jetziger Form) ist doch genauso todkrank wie der Dollar.
    Eher kränker, da in Europa auch noch politischer Sprengstoff lauert.

    Zitat von kimba2010 Beitrag anzeigen
    Die D-Mark könnte heute Weltleitwährung sein, hätten wir sie damals nicht leichtfertig hergegeben.
    Nö. Dazu kann Deutschland alleine gar nicht die nötige Geldmenge stellen.
  7. #7

    ...

    Zitat von thrasybulos Beitrag anzeigen
    Die spannende Frage wird sein, ob die USA diese Entwicklung hinnehmen oder ob sie versuchen werden, mittels ihres gewaltigen Militärapparates den Verfall ihres Imperiums aufzuhalten.
    Im Gegenbteil! - aufhalten können sie es nur in dem sie massiv abrüsten und die Truppen überall abziehen. Nur so können sie verhindern, daß die Staatsausgaben und damit die Geldmenge ausufert und somit die Stärke des Dollars erhalten.
  8. #8

    Weltmacht China, düstere Aussichten

    Man stelle sich vor China löst die USA als Weltmacht ab. Wie geht es dann weiter? Man denke an Staaten wie Tibet, Taiwan etc. und wie China solche Probleme löst. Auch der Umgang mit den afrikanischen Staaten sit anders als der von us auf Good Governance wird dort kein Wert gelegt. Wie geht China mit der Opposition um, wie wird China als Hegemonialmacht mit dem Rest der Welt umgehen? Da sind mir die USA doch viel lieber. Trotz allem was so passiert.
  9. #9

    -

    Zitat von kimba2010 Beitrag anzeigen
    Der Euro (in jetziger Form) ist doch genauso todkrank wie der Dollar.
    Die D-Mark könnte heute Weltleitwährung sein, hätten wir sie damals nicht leichtfertig hergegeben.
    1. Der Euro hat nicht einmal eine Erkältung wenn man genauer hinschaut. Die sogenannte Eurokrise spielt sich mehr in den Köpfen ab. Wie groß ist z.B. Griechenland? Etwas mehr Einwohner als Baden-Württemberg und die gleiche wirtschaftliche Bedeutung für die EU wie etwa Hessen. Nehmen wir an Hessen ginge es so schlecht wie Griechenland wen würde das weltweit interessieren? Keine Sau. Völlig unbedeutend.

    2. Die DM hatte nie eine Chance eine Weltleitwährung zu werden, denn dafür war die im Umlauf befindliche Geldmenge um mehrere Größenordnungen zu gering.








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